Samstag, 21. Januar 2017


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Tack zur Kopenhagen-Konferenz: Umweltschutz bringt doppelte Rendite

(lifePR) (Potsdam, ) Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack fordert greifbare Erfolge bei der heute beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen: "Nur bei einer wirksamen Begrenzung des Temperaturanstiegs werden die Anpassungsmaßnahmen überhaupt greifen. Die dafür erforderlichen Investitionen in zukunftsweisende Techniken und Technologien bilden jedoch gleichzeitig ein enormes wirtschaftliches Potenzial."

Tack: "Brandenburg leistet mit seinem Maßnahmekatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung und den in der Energiestrategie 2020 formulierten Zielen zur Verringerung der energiebedingten Klimagasemissionen um 40 Prozent bis 2020 und um weitere 35 Prozent bis 2030 einen Beitrag dafür, dass auch unser Bundesland auch die von den Industrieländern bis 2050 zu fordernde Verminderung der Gesamtemissionen um mindestens 80 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 erreichen kann."

Jetzt wird es in den nächsten Jahren darauf ankommen, die vorgeschlagenen Maßnahmen auch zügig umzusetzen. Die damit einher gehenden Veränderungen stoßen noch nicht überall auf Akzeptanz. Hier ist sicher noch einige Überzeugungsarbeit zu leisten, aber auch die Fehler der Vergangenheit durch verbesserte raumplanerische Ansätze zu vermeiden.

Die Reduzierung der Klimagasemissionen ist jedenfalls auch für Brandenburg alternativlos. Bereits bei einem Temperaturanstieg um zwei Grad hat das Land mit sommerlichen Hitzeperioden, vor allem aber mit Niederschlagsdefiziten in der Hauptvegetationsperiode zu rechnen. Dass schützt jedoch nicht vor einer Häufung von Extremereignissen, wie sie uns mit den Hochwassern der vergangenen Jahre an Elbe und Oder noch gut in Erinnerung sind.

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