Freitag, 09. Dezember 2016


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Tausende Menschen blickten an den vergangenen drei Tagen wieder ins bunte "Schaufenster Mittelhessens"

Die "schönste Verbrauchermesse der Region" vereinte erneut alles, was das Verbraucherherz begehrt, unter den Dächern der Hessenhallen

(lifePR) (Gießen, ) Mit einer Premiere feierte die diesjährige MittelhessenSchau am vergangenen Freitag Premiere: Christel Gontrum, Bezirksvorsitzende der Gießener Landfrauen, trat das Erbe Emil Winters als Moderatorin des "Bunten Nachmittags für Senioren" an - und füllte den Zuschauerraum vor der Messebühne bis zum letzten Platz. Und beim Bühnenprogramm ging auch an den folgenden Tagen die Post ab. Die MusicCamp-Bands P-Town und Ayers Rock gaben Kostproben handgemachter Rock- und Popmusik, die Tänzer von Styles & Elements Dance Center ernteten begeisterten Applaus für ihre perfekten, an Videoclips orientierten Choreografien, und Professor Beutelspacher vom Mathematikum bewies einmal mehr: Mathematik kann Spaß machen. Das Herz der Tierfreunde schlug an allen Tagen höher, sobald der Tierschutzverein Gießen und die Tieroase Heuchelheim Vierbeiner vorstellten, die ein neues Zuhause suchen. Das Besondere: Während die Gießener am Freitag ganz bewusst ältere Tiere mitbrachten, präsentierte die Tieroase am Sonntag erstmals glücklich vermittelte Hunde aus dem letzten Jahr.

Unbestrittene Programmhighlights waren jedoch die aufwendigen Modenschauen am Wochenende: Siggis Skandaltrachten ernteten donnernden Beifall für zünftige, schicke, ungewöhnliche und tragbare Trachtenmode vom Alltagsdress bis zum Abenddirndl, und das Schneider Atelier Meier peppte seine Vorführung maßgeschneiderter Mode für alle Anlässe mit zweistimmigem Gesang und einem Wikinger auf.

Tränen der Rührung und der Freude begleiteten die Preisverleihung zur "Super-Omi" und zum "Super-Opi" 2009. Und nicht nur die Preisträger, Marianne Scherer aus Pohlheim und Hans Klein aus Klein-Linden, wurden überrascht: Auch der Veranstalter erlebte eine Überraschung, als sich auf der Bühne zeigte, dass sich die Gewinner seit vielen Jahren kennen!

Viel zu staunen, betrachten und erleben gab es natürlich auch in den Messehallen und im Freigelände. So fand am Messesamstag am großen Energiespar-Mobil das E.ON-Spendenradeln statt, an dem sich unter anderem Thomas Brunner und Gerhard Schmidt, aktueller und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Wettenberg, sowie Uwe Bock von der Gießener Kreishandwerkerschaft beteiligten. Ebenfalls mit mobilem Showroom und dem Versprechen "Service²" besuchte König Bürotechnik die MittelhessenSchau - und hatte mit der brandneuen Canon-Printerserie eine Weltneuheit im Gepäck, von deren Art es bisher bundesweit nur elf Exemplare gibt. "Die MittelhessenSchau ist für uns die richtige Veranstaltung, um die Nähe zu unseren Kunden im Großraum Gießen, über unseren Standort in der Friedrich-List-Straße hinaus, zu bekunden", sagt Geschäftsführer Michael Ruhnau und betont, der Kunde sei heutzutage wesentlich informierter und auch kritischer als noch vor einiger Zeit. "Wir sind aus Überzeugung dabei, und möchten, gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten, Flagge zeigen und sagen: Hier sind wir!" Das Hauptaugenmerk von Dormivital richtet sich auf die Aufklärung zum Thema nachhaltige und biologisch kontrollierte Herstellung von Betten und Zubehör, orthopädisch richtiges Liegen und gesundes Schlafen. "Wir passen nicht nur auf die "Vital" der MittelhessenSchau, weil wir den Begriff ebenfalls im Namen tragen", erläuterte Alexander Ruppert, Filialleiter der Dormivital GmbH. "Gesundheit und Nachhaltigkeit unserer Angebote sowie Qualität und Reinheit der Materialien stehen bei uns im Vordergrund." Auf der Messe konnten sich Interessierte davon sofort einen Eindruck verschaffen, auf den in Handarbeit gefertigten Betten und Matratzen probeliegen und die fachkundige Beratung der Dormivital-Mitarbeiter nutzen. Die Tendenz zur Medical Wellness - Ayurveda- und Shiatsubehandlungen über koreanische Heilmassagen bis zu Aktivangeboten wie Nordic Walking und Wassergymnastik - beobachtete auch SPA Manager Harald Bauer vom Sport- und Wellnesshotel Freund, das auch Schnupperangebote für Tagesgäste bietet. "Heute möchte man gesund ins Alter kommen. Trotzdem darf der Wohlfühlaspekt in der Gesundheitsvorsorge nicht zu kurz kommen."

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