Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Grüne Woche 2010: Länderhalle Deutschland lässt den Frühling erahnen

Halle 20 bietet mehr Chancen für die Regionalität - 14 Bundesländer präsentieren kulinarische Genüsse in neu gestalteter Gemeinschaftshalle / BMELV beteiligt sich mit Kochstudio und drei Themeninseln

(lifePR) (Berlin, ) Der Gemeinschaftsauftritt von 14 deutschen Bundesländern auf der Internationalen Grünen Woche 2010 in Berlin (15.-24.1.) nimmt Gestalt an. Eine von der Agrarministerkonferenz eingesetzte Arbeitsgemeinschaft der Bundesländer setzt zurzeit mit Hochdruck die neue Konzeption für die Halle 20 um. Auch der traditionelle Abendempfang am Eröffnungstag (15.1.) der Messe wird stattfinden. Das sagte jetzt Dr. Christian Schmidt, Geschäftsführer der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft, in Hannover. Niedersachsen hat den Vorsitz im Planungsstab der Bundesländer. Der Marketinggesellschaft wurde von Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen die Geschäftsführung übertragen.

Unter der neuen Bezeichnung "Länderhalle: Deutschland" werden sich wie bisher die 14 Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen in Messeständen präsentieren. Diese folgen einem abgestimmten Grunddesign mit individueller Ausstattung. Völlig neu werden Standbau und Hallenzuschnitt gestaltet. In einer hellen, freundlichen und warmen Atmosphäre werden die Besucher zum Verweilen und Genießen eingeladen. Besucherbereiche und Gastronomie sind ebenerdig untergebracht, kreisförmige Theken und Genussinseln in der Halle sorgen für eine aufgelockerte und lebendige Besucherführung. Für VIP-Empfänge, politische Termine und Hintergrundgespräche sind eigene Räume vorgesehen. Die beteiligten Bundesländer versprechen den Besuchern in der neuen "Länderhalle: Deutschland" einen warmen Empfang mit frischen Farben und viel Licht, der bereits den Frühling erahnen lässt, und präsentieren sich in ihrer ganzen kulinarischen Vielfalt.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beteiligt sich mit einem Kochstudio und drei Themeninseln. Beratungsschwerpunkte sollen die richtige Ernährung im Arbeitsalltag (Job&Fit), für Kinder (FitKid) und die Ernährung im Alter (Fit im Alter!) werden. Die Medien werden von einem Pressebüro direkt in der Messehalle über die Aktivitäten in der Halle informiert.

Landestypische Spezialitäten von der Küste bis zu den Alpen

Der regionale Aspekt landestypischer Köstlichkeiten gewinnt in der neu gestalteten Halle 20 noch mehr an Bedeutung. Die verschiedensten kulinarischen Genüsse und erlesene Gaumenfreuden von den Alpen bis zur Küste stehen im Mittelpunkt des Länder-Gemeinschaftsauftritts. Was die 14 Bundesländer unter anderem den Besuchern der Grünen Woche 2010 kredenzen werden, verraten erste Ankündigungen (alphabetische Reihenfolge):

Baden-Württemberg heißt seine Besucher "Willkommen im Genießerland". Der Südwesten Deutschlands lockt die Besucher mit dem Slogan "Schmeck den Süden. Baden-Württemberg" und verwöhnt sie mit herzhaften Köstlichkeiten wie Schwarzwälder Schinken oder Maultaschen.

Am Bayernstand erwarten die Gäste die bekannten bayerischen Spezialitäten wie Bayerisches Bier, Bayerischer Leberkäs, Allgäuer Emmentaler und Frankenwein. Dazu kommen noch nicht so bekannte Genüsse aus den bayerischen Regionen wie Hopfenschnaps aus der Hallertau, Buttermilch von bayerischen Bergbauern oder Altmühltaler Bauernschinken.

Genuss aus Berlin bedeutet Tradition und solides Handwerk. Erstmalig mit dabei sind die Fruchteisspezialitäten einer seit über 80 Jahren in Berlin-Spandau ansässigen Eismanufaktur. Auch die Berliner Fleischer-Innung beteiligt sich im Jahr 2010 an der IGW. Die Besucher bekommen einen geschmacklichen Eindruck von handwerklich erstellten, regionaltypischen Produkten wie "Berliner Blunze" oder "Berliner Bier Been".

Brandenburger Aussteller werben für die Regionen des Landes, in denen man gut essen und trinken, viel erleben und sich gut erholen kann - und das zu jeder Jahreszeit. Fruchtaufstriche aus Werder, Hausgeschlachtenes aus Glashütte, frisch Gezapftes aus Frankfurt/ Oder und Neuzelle, Sanddorneis aus Nauen, Desserts aus Elsterwerda, Fruchtsäfte aus Bad Liebenwerda, regionale Produkte der Marke "von Hier" sind die Spezialitäten am Länderstand Brandenburg.

Bremen präsentiert zum ersten Mal "Qualitätsweine aus dem Welterbe" des Bremer Ratskellers. Der 2004 von der Unesco zum Welterbe erklärte Weinkeller im Bremer Rathaus bietet mit rund 1.200 Sorten die weltweit größte Auswahl an deutschen Weinen. Azul Kaffee bietet exklusive Kaffeespezialtitäten an. Außerdem gibt es knackige Gemüsekompositionen von FRoSTA.

Landestypische Produkte aus Hessen wie Apfelwein und Apfelsaft aus Hochstadt, Bierspezialitäten aus Pfungstadt, Odenwälder Bauernschinken, Handkäse mit Musik sowie Milch und Milchprodukte aus hessischer Erzeugung bieten die ausstellenden Betriebe den Messebesuchern an.

Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich als starkes Agrar-, Tourismus- und Gesundheitsland. Unter dem Motto "M-V tut gut" stellen sich zahlreiche große Unternehmen vor, so die Lübzer Brauerei, die Hansa Milch AG oder die Ludwigsluster Fleisch- und Wurstspezialitäten.

"Niedersachsen - das hat was!" lautet das Motto, mit dem sich Niedersachsen auf der IGW präsentiert. Für die Besucher haben die Norddeutschen zum Beispiel "Sylter aus Friesenmilch", ein naturgereifter Käse der Molkerei Nordmilch AG mit im Gepäck. Außerdem gibt es Herrenhäuser Bier aus Hannover, Bio-Limonaden von Voelkel und - schon traditionell - die nordischen Tapas-Teller mit neuen leckeren Kreationen. Neu dabei ist die Fischmanufaktur "Die Räucherei" mit "Superior Handmade Seafood."

Qualitativ hochwertig und innovativ präsentiert sich Nordrhein-Westfalen jenseits des Images des Kohle und Stahlreviers. Die Herforder Brauerei, die Humana Milchunion und Christinen-Brunnen stellen den Besuchern bewährte Produkte in besonderer Qualität vor.

Deutschlands Weinland Nummer 1, Rheinland-Pfalz, präsentiert bei der IGW 2010 ausgesuchte Wein- und Sektspezialitäten aus zahlreichen Anbaugebieten. Klassische kulinarische Köstlichkeiten wie Hunsrücker Spießbraten oder knuspriger Flammkucken laden ebenso zu einem Besuch des Landesstandes ein wie saftige Steaks vom Eifelrind - auf dem Lavastein gebraten.

Der Verein Agrar Marketing Sachsen (AMS e. V.) lädt Verbraucher und Fachbesucher zum Verkosten und Genießen von sächsischen Spezialitäten ein. "Sachsen genießen" heißt es auf dem neu gestalteten Marktplatz. Hier stellen sich die touristischen und kulinarischen Angebote aus dem Erzgebirge, Vogtland, Sächsisches Elbland und dem Sächsischen Burgen- und Heideland vor.

Sachsen-Anhalt isst besser. Qualität und Geschmack gehören zum Selbstverständnis der Vahldorfer Bördekäse GmbH. Geräucherter "Börde-Speck", Ziegenpeter und schmackhafte Käsecremes werden vorgestellt. Dazu gibt es ein passendes Brot oder Brötchen von Ihrem Landbäcker aus Stendal. Börde-Vollkorn oder Apfel-Dinkel-Brot? Oder ein frisches Kürbi-Brötchen oder ein Landkorn mit Kruste? Handwerk prägt die Tangermünder Konditorei Stehwien. Weit über die Hansestadt hinaus beliebt sind die Nährstange und Tanolo - von weißer belgischer Schokolade umhüllter Haselnuss-Nougat.

Kulinarische Gaumenfreuden, touristische Anziehungspunkte und tägliche Vorführungen mit Verkostungen von der Show-Küche bietet Schleswig-Holstein. Besucher können typisch norddeutsch schlemmen mit Fisch, Schinken, Würstchen, Käse und Bier oder sie genießen Schleswig-Holsteins süßen Botschafter wie Pralinen & Co.

Der Freistaat Thüringen beteiligt sich 2010 zum 20. Mal an der IGW. Einen besonderen Schwerpunkt der Präsentation werden die europaweit in ihrer Herkunft geschützten Erzeugnisse Original Thüringer Bratwurst, Original Thüringer Rotwurst, Original Thüringer Leberwurst und der Altenburger Ziegenkäse darstellen. Auch die bekannten Original Thüringer Klöße sind mit von der Partie.

Hintergrund zur neuen "Länderhalle: Deutschland"

Die Gemeinschaftsschau der Bundesländer wurde bisher von der Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) ausgerichtet, die sich nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Februar 2009 in Liquidation befindet. Das Gericht hatte den sogenannten Absatzförderungsfonds für verfassungswidrig erklärt und der CMA so die Finanzierungsgrundlage entzogen.

Das neues Logo "Länderhalle: Deutschland" finden Sie zum Download unter www.gruenewoche/...

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