Sonntag, 22. Januar 2017


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Dank neuer Hüfte wieder topfit

Patientenschicksal

(lifePR) (München/Taufkirchen, ) Plötzlich auftretende Schmerzen setzten dem leidenschaftlichen Ausdauertraining von Klaus F. ein abruptes Ende. Von einem Tag auf den anderen sah sich der sonst so aktive Aufnahmeleiter außerstande, sein straffes Sportprogramm zu bewältigen. Neben täglich zwei Stunden Fitnesstraining gehörte Rad fahren zu seinen bevorzugten Aktivitäten. Unmöglich schien all dies, als der 63-Jährige kurz nach Silvester von großen Qualen überrascht wurde. Keinen Sport mehr zu treiben, bedeutete extreme Einschnitte in Lebensqualität und Wohlbefinden - bis dato für ihn unvorstellbar. Auf Empfehlung suchte er den Weg zur renommierten Praxisklinik von Dr. Schneiderhan und Kollegen. Dort fand er schnelle Hilfe ohne langen Leidensweg.

Schock im neuen Jahr: "Statt eines schönen Starts hielt 2008 nur Schmerzen und Einschränkungen für mich bereit", berichtet der Münchner. "Völlig unerwartet tat mein rechtes Bein extrem weh. Bald war es kaum noch auszuhalten, an Arbeit oder Sport war gar nicht zu denken." Mit unerträglichen Schmerzen und ohne die ihm wichtige Bewegung zu leben, kam nicht infrage. Doch wie eine wirkungsvolle Behandlung finden? Immer wieder hatten Bekannte und Kollegen von sich hinziehenden Therapien und einer Odyssee durch Sprechzimmer und Kliniken berichtet - oftmals erfolglos. Solche Strapazen von vorneherein zu vermeiden, liegt im besonderen Interesse der Ärzte aus der Praxisklinik Dr. Schneiderhan: "Meist haben Patienten lange Leidenswege und zahlreiche Diagnosen hinter sich, wenn sie in unsere Praxis kommen. Durch gründliche Untersuchungen und modernste Verfahren stellen wir hier Ursachen sehr schnell fest und können gezielt helfen."

Neues Hüftgelenk stellt Lebensqualität rasch wieder her
In München-Taufkirchen, nur einen Steinwurf von seinem Wohnort Unterhaching entfernt, untersuchten die Fachärzte ihren neuen Patienten äußerst gründlich. Diagnose: schwerer Hüftgelenkverschleiß, auch Coxathrose genannt. "Darunter versteht man degenerative Hüfterkrankungen. Als Folge treten Knorpelschwund und Verlust von Gelenkstrukturen auf. Schon einfache Bewegungsabläufe wie etwa Auftreten gestalten sich äußerst schmerzhaft", erklärt Dr. Müller, Orthopäde und Spezialist für Endoprothetik. "Bei leichteren Abnutzungserscheinungen sind wir in der Lage, ohne Operation mit minimalinvasiven Methoden vorzugehen. Für größere Schäden wählen wir aus einer breiten Palette 'klassischer' operativer Maßnahmen individuell angepasste Behandlungen." Jahrelange Erfahrung gepaart mit aktuellen Techniken sorgen für optimale Ergebnisse und halten Risiken extrem gering. Patienten entscheiden mit, welche Implantationsart für sie infrage kommt. Im Fall von Klaus F. stellte sich eine sogenannte zementfreie Endoprothese - ein schnell einwachsendes Verankerungssystem - als besonders zweckmäßig heraus. Am 7. April 2008 setzen ihm die routinierten Mediziner den Gelenkersatz ein. Auch hierbei operierten sie minimalinvasiv und sorgten somit nicht nur für kleinere Narben, sondern schonten auch Muskeln und Knochen. "Auf diese Weise verkürzen sich Einheilungs- und Nachbehandlungsphasen enorm", sagt Dr. Müller. "Rascher Mobilitätsgewinn stellt sich ein, da die Muskulatur ohne wesentliche Einschränkungen funktioniert." Entsprechend kurz gestalten sich Aufenthalte in Krankenhaus und Reha. Schmerzfrei und erleichtert verließ auch Klaus F. bereits nach zehn Tagen die Isar Klinik. Frühzeitig beendete er angeschlossene Reha-Anwendungen im Mai. Jetzt plant der gesetzlich Versicherte, Training, Freizeit und seine neu gewonnene Gesundheit noch mehr zu genießen. Für ihn steht fest: "Mich in Behandlung der Praxisklink zu begeben hat meine Lebensqualität gerettet. Dafür bin ich wirklich dankbar."

Weitere Informationen unter www.orthopaede.com .

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