Freitag, 09. Dezember 2016


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"Das perfekte Promi Dinner - Spitzenköche" mit Christian Henze, Sybille Schönberger, Kolja Kleeberg und Attila Hildmann am 23. August um 20:15 Uhr bei VOX

Vier Gourmet-Profis im Gastgeber-Duell!

(lifePR) (Köln, ) Bei „Das perfekte Promi Dinner“ gibt es eine Premiere: Zum ersten Mal kämpfen drei professionelle Sterneköche und ein international erfolgreicher veganer Starkoch um den Dinner-Thron. Neben ausgefallenen Kreationen kommen bei Christian Henze, Sybille Schönberger, Kolja Kleeberg und Attila Hildmann viele spannende Profi-Tricks und private Anekdoten auf den Tisch. Christian Henze erklärt zum Beispiel, warum man Trüffel am besten mit der Gabel hackt und Sybille Schönberger verrät, wie man mit zwei 20-Cent-Stücken Fischgräten entfernt. Eine besondere Herausforderung in der Runde: Attila Hildmann ernährt sich rein vegan – daher müssen seine Kollegen bei seiner Portion auf Produkte tierischer Herkunft verzichten. Das Besondere: Die Experten der Gourmetküche bewerten nicht nur, wie viel Euro ihnen die Menüs der Konkurrenz privat in einem Sternerestaurant wert gewesen wären, sondern auch, welcher Mitstreiter sie kulinarisch am meisten beeindrucken konnte. Ob sich die Spitzenköche dabei die Butter auf dem Brot gönnen und welcher Promi am Ende der Woche als Sieger 5.000 Euro für den guten Zweck gewinnt, sehen die Zuschauer am 23.8. um 20:15 Uhr.

Erster Gastgeber der gourmetverdächtigen „Promi Dinner“-Runde ist Sternekoch Christian Henze. Der 46-jährige Kochschulen-Inhaber aus Kempten will seine Mitstreiter mit einem veganen Menü überzeugen. Attila Hildmann freut sich über diese Ausrichtung, aber Sybille Schönberger sehnt sich nach einer privaten veganen Probezeit endlich wieder nach tierischen Genüssen. „Man, kein Fleisch“, protestiert sie angesichts der fleischlosen Hauptspeise Tofu-Trüffel-Sellerie Sûrprise. Gastgeber Christian Henze lockert die Runde mit Geschichten aus dem Nähkästchen auf, denn von 1993 bis 1994 gehörte er als Privat-Koch von Playboy Gunter Sachs sozusagen zu dessen Hausinventar: „Wenn man mit 22 mit einem Rolls-Royce Silver Ghost in Palm Springs zum Einkaufen fährt, dann kann man das schwerlich beschreiben“, lässt er seine Gäste an seinen extravaganten Erfahrungen teilhaben. Auch wenn er das Luxus-Leben genossen hat, erleben seine Mitstreiter den Sternekoch an seinem Dinner-Abend von seiner bodenständigen Seite – zum Flambieren des Desserts reicht ihm der 10-Euro-Bunsenbrenner aus dem Baumarkt. Am Ende des Abends hat es allen geschmeckt – doch reicht das, um zu gewinnen?

Am zweiten Dinner-Abend in Frankfurt am Main möchte Sybille Schönberger, ehemals Deutschlands jüngste Sterneköchin, ihre Gäste kulinarisch verwöhnen. Bereits im Vorfeld regt die Vorspeise-Betitelung Frankfurter Küsschen ihren Koch-Kollegen Kolja Kleeberg zu fantasievollen Mutmaßungen an: „Ist das vielleicht ein Küsschen von Sybille?“, witzelt er. Geschmacklich fühlt er sich nach dem ersten Gang tatsächlich sehr befriedigt: „Gaumen-Orgasmus“ lautet sein Fazit. Die kulinarische Sinnlichkeit regt ihn spontan zu einer kleinen Gesangseinlage an – und so kommen seine Mitstreiter vor dem Haupteingang in den Genuss echter Sternekoch-Gitarren-Musik. „Er ist ein hervorragender Musiker, aber ich will ihn mir trotzdem nicht als Axl Rose auf der Bühne vorstellen“, frotzelt Christian Henze. Zum Dessert gibt’s für Attila Hildmann dann ein weiteres Highlight: Zum ersten Mal in seinem Leben trinkt er Champagner. „Ich fühl mich jetzt richtig V.I.P-mäßig“, sagt er schmunzelnd. Ob Sybilles sinnliches Menü ihr am Ende auch eine Top-Bewertung einbringen wird?

Am nächsten Dinner-Abend geht es nach Berlin zu Sternekoch Kolja Kleeberg. Der Besitzer des angesagten Berliner Sternerestaurants „VAU“ lebt nach dem Motto „Kochen macht sexy, Essen glücklich“ und hofft, dass dieses auch bei seinen anspruchsvollen Gästen ankommt. „Der weiß, was er macht“, ist sich Attila im Vorfeld bereits sicher. Der Abend verspricht, eine wilde Mischung zu werden: Sein Menü ist besonders ausgefallen – so tischt er seinen Gästen unter anderem Senf-Erdbeeren auf. Sibylle Schönberger ist total begeistert: „Das war eine Aromen-Bombe“ und auch Christian Henze findet die gewagte Kombination „einfach nur großartig“. Der Gastgeber hat neben dem Kochen und Singen noch eine weitere Leidenschaft: Er sammelt ausgefallene Westernstiefel – die Attila natürlich sofort anprobieren muss. „Der Veganer in den Lederstiefeln – das gibt wieder gute Schlagzeilen“, stellt er zur Belustigung der anderen fest. Ganz ohne Musik kommt auch dieser Abend nicht aus: Während Kolja Kleeberg sich dieses Mal ein wenig zurück hält, kommen seine Gäste stattdessen in den Genuss einer für Berlin typischen Leierkasten-Vorführung. „Das hat mich total an meine Omi erinnert“, meint Attila Hildmann beeindruckt und zugleich leicht entgeistert. Wie der bunt zusammengewürfelte Dinner-Abend bei den drei Gästen wohl angekommen ist?

Am vierten Dinner-Tag will der vegane Starkoch Attila Hildmann mit seinem hundertprozentig tierproduktfreien Menü alles Vorangegangene toppen. So gesund hat er sich nicht immer ernährt: Vor wenigen Jahren noch brachte er 35 Kilogramm mehr auf die Waage. Heute bestimmen Meditation, Sport und vegane Ernährung den Alltag des Berliners. Seine kritischen Kollegen sollen heute an seinem neuen Lebensstil teilhaben. Und so lässt der Gastgeber sie an seinem Dinner-Abend erst einmal vermummt zur Spraydose greifen. Was der Vegan-Koch wohl mit der Graffiti-Szene am Hut hat? Doch ein echter Spitzenkoch soll nicht mit Kunst, sondern mit Kulinarik überzeugen. Die gestandenen Sterneköche erwarten daher einiges von dem jungen Koch: „Jetzt muss er mal ein bisschen bluten“, bringt es Christian Henze auf den Punkt. Die fleischlose Vorspeise Zucchiniloni „Spartaner“ mit Antioxidantienplus haut ihn im Vorfeld schon nicht vom Hocker: „Also ich hab‘ jetzt Appetit – auf Currywurst“, bemerkt er etwas bissig. Und Kolja Kleeberg setzt dem Ganzen noch die Krone auf: „Ich muss sagen, dass ich mich schon für übermorgen selber in ein Steakhaus einlade.“ Ob der vegane Shootingstar mit seinen unkonventionellen und fleischlosen Gerichten bei seinen Mitstreitern trotzdem punkten wird? Sybille Schönberger resümiert jedenfalls: „Was auffällt, ist, dass ihm komplett die Routine fehlt.“

Warum ein paar Auberginenscheiben Attila Hildmanns Küchen-Feuermelder auslösen, und bei welchem Starkoch die Runde am Ende den gelungensten Abend verbracht hat, zeigt VOX am 23. August um 20:15 Uhr bei „Das perfekte Promi Dinner – Spitzenköche“.

Die Spitzenköche und ihre Menüs im Überblick:

Christian Henze (46), Sternekoch aus Kempten
Vorspeise: Lauwarme Süßkartoffelcrème, Quinoa-Granatapfelsalat und Sojalack
Hauptspeise: Tofu-Trüffel-Sellerie Sûrprise
Nachspeise: Zitronentarte à la Saint-Tropez mit gefüllten Himbeeren und Rosmarin-Vanilleeis

Christian Henze, im bayerischen Füssen geboren, ist deutscher Sternekoch. Seine Laufbahn als Koch begann 1985 im Hotel Lisl/Hohenschwangau, wo er seine Kochlehre absolvierte. Anschließend arbeitete er als zweiter Küchenchef im Restaurant Agnes Amberg in Zürich, später dann bei Eckart Witzigmann. Er war zudem als Privatkoch für Gunter Sachs tätig. 1995 eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant in Kempten, das er 14 Jahre lang betrieb. Heute ist er unter anderem Inhaber der Christian-Henze-Kochschule, die inzwischen mit ca. 10.000 Besuchern im Jahr eine der größten Kochschulen Deutschlands ist und mit dem 1. Platz beim starcookers Gourmet Award (Publikumspreis 2009) ausgezeichnet wurde. Christian Henze ist außerdem erfolgreicher Fernseh-Koch. So kocht er seit zehn Jahren bei „Hier ab vier“ (MDR) und war schon in der VOX-Show „Promi Kocharena“ zu Gast. Neben den Engagements in seiner Kochschule und im TV widmet sich Christian Henze auch der Produktentwicklung für Food- und Non-Food-Produkte und vermarktet seine eigene Lebensmittellinie.

Sybille Schönberger (37), Sterneköchin aus Frankfurt a. M.
Vorspeise: Frankfurter Küsschen
Hauptspeise: Die Königin der Taunusbäche trifft die Königin des Rieds
Nachspeise: Das Beste aus Walldorf zum Vernaschen

1977 wurde Sybille Schönberger als Sybille Milde in Frankfurt am Main geboren. Sie machte eine rasante Karriere als Sterne-Köchin. 2004 war sie Küchenchefin im Sternerestaurant „Hessler“ und nur ein Jahr später wurde sie selbst mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet. Damit ist sie eine der jüngsten Sterneköchinnen Deutschlands. Sie betreibt eine eigene Kochschule und bietet Kochkurse sowie Gastronomie-Beratung an. Außerdem ist Sybille Schönberger als Köchin regelmäßig in verschiedenen Kochshows, wie „Lanz kocht“ (ZDF) und „daheim & unterwegs“ (WDR) zu sehen. Zudem übernahm sie den Posten als Jurorin in „Die Küchenschlacht“ (ZDF). Sybille Schönberger ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Kolja Kleeberg (50), Sternekoch aus Berlin
Vorspeise: Quinoa-Salat mit wildem Brokkoli Kalamansi, confierter Entenkeule und Kresse
Hauptspeise: Sautierter Minzspinat, Lammkoteletts, geflämmter Schafsjoghurt, Haselnüsse und Fregola Sarda
Nachspeise: Senf-Erdbeeren mit Basilikumsorbet und Olivenöl-Farofa

TV-Koch Gerhard Nikolaus „Kolja“ Kleeberg wurde 1964 in Köln geboren. Am Stadttheater in Koblenz arbeitete er 1983 zuerst als Regieassistent bis er sich später dem Kochen widmete. 1993 machte er sich mit zwei eigenen Restaurants selbstständig. Vier Jahre später wurde Kolja Kleebergs harte Arbeit mit einem Michelin-Stern belohnt. Der gebürtige Kölner machte sich mit Auftritten bei „Lanz kocht“ (ZDF) und der „Promi-Kocharena“ (VOX) schnell einen Namen als erfolgreicher Fernseh-Koch. Von 2001 bis 2004 kochte er in über 600 Sendungen des Sat1-Morgenmagazins „Frühstücksfernsehen“. Sein persönliches Motto lautet: „Kochen macht sexy, Essen glücklich!“ Er ist Vater von drei Kindern.

Attila Hildmann (33), veganer Starkoch aus Berlin
Vorspeise: Zucchiniloni „Spartaner“ mit Antioxidantienplus
Hauptspeise: Auberginentower „Berlin Maskulin“
Nachspeise: Samurai-Eis „Kyoto-Zen“ mit ORAC-Berries

Attila Klaus Peter Hildmann wurde 1981 in Berlin geboren und wuchs bei Adoptiveltern auf. Er ist deutscher Fernsehkoch, Buchautor und Fitnessmodel. Der Berliner mit türkischen Wurzeln erlernte das Kochen autodidaktisch und studiert Physik an der FU Berlin. Insgesamt veröffentlichte er sieben Vegan-Kochbücher, darunter zwei Kochbücher des Jahres: „Vegan for Fun“ (2012) und „Vegan for fit“ (2013). 2013 verkaufte er in Deutschland mit mehr als 1,1 Millionen Exemplaren sogar mehr Kochbücher als Koch-Ikone Jamie Oliver. Durch die Umstellung auf vegane Ernährung im Jahr 2000 nahm der Berliner Koch 35 Kilogramm ab.

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