Samstag, 10. Dezember 2016


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MCI-Mechatronik voller Erfolg

120 Studierende aus 230 Bewerbern. Aufbauarbeit, Infrastruktur, Labore, Berufungen & Projekte "über Plan"

(lifePR) (Innsbruck, ) Voll eingeschlagen hat das Studium Mechatronik-Maschinenbau am MCI. Dies bestätigt die soeben erstellte Auswertung des Aufnahmeverfahrens 2009. Beklagen sich Universitäten weltweit über geringen Technikernachwuchs, macht man am MCI die gegenteilige Erfahrung: Mit 155 Bewerbern/-innen war auch 2009 die Nachfrage wieder überwältigend. Aufgrund eines anspruchsvollen Aufnahmeverfahrens - Werdegang, Aufnahmeprüfungen und kommissionelles Aufnahmegespräch - wurden letztlich 80 Studierende zugelassen. Damit wurden die positiven Erfahrungen aus 2008 noch übertroffen, wo für 20 Studienplätze 75 Bewerbungen eingegangen sind und schließlich 40 Studierende aufgenommen wurden, um dem enormen Bedarf Rechnung zu tragen.

Auch in der sonstigen Aufbauarbeit liegt das MCI "über Plan": Hörsäle, Seminarräume und Labore laufen auf Hochbetrieb (Elektrotechnik, Steuerungstechnik, Programmierung, elektrische Antriebe, Automatisierungstechnik, Robotik, CAD/CAM), und das Team ist mit mittlerweile 3 Professoren/-innen, 2 wissenschaftlichen Mitarbeitern/-innen und 3 Administrationsprofis voll im Aufbau. Unterstützt wird der Studiengang vom gesamten MCI-Team, bestehend aus 200 hauptberuflichen Mitarbeitern/-innen und 800 nebenberuflich Lehrenden. Das weltweite Netzwerk der MCI-Partneruniversitäten steht mittlerweile auch den Mechatronikstudierenden offen, und erste Kooperationen mit Unternehmen im In- und Ausland sind fixiert (Lehre, Forschung, Projekte, Praktika...).

Statements:

Dr. Andreas Mehrle, Studiengangsleiter Mechatronik-Maschinenbau: Es macht einfach Freude zu sehen, wie hier gearbeitet wird. Lehre, Forschung, Studium und Wirtschaft ziehen am MCI an einem Strang und finden ein professionelles Umfeld.

Dr. Andreas Altmann, MCI-Geschäftsführer: Mit Mechatronik-Maschinenbau haben wir eine wichtige Lücke geschlossen. Musste man früher zum Technikstudium nach Wien, Graz, Linz oder München gehen, halten wir die kreativen Köpfe im Land und kommen Studierende aus aller Welt nach Tirol, um Technologie & Innovation zu fördern.

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