Dienstag, 17. Januar 2017


Heilkunst mit biophysikalischem Hintergrund

Petra Neumayer und Roswitha Stark zeigen im Nachfolger ihres Bestsellers „Medizin zum Aufmalen“ neue Anwendungsbereiche der Neuen Homoöpathie

(lifePR) (Murnau a. Staffelsee, ) Es klingt unglaublich: Symbole und Zeichen, auf der Haut getragen, sollen vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen und sogar Krankheiten heilen können? Warum eigentlich nicht - ist die magische Wirkung von rituellen Körperbemalungen oder Tätowierungen doch schon seit Langem bekannt und noch heute in vielen Kulturen lebendig. Aber die wenigsten modernen und modebewussten "Großstadtindianer" sind sich bewusst, was die energetische Dauerstimulation sensibler Körperregionen durch Piercings und Tattoos eigentlich für das seelische Gleichgewicht bedeuten kann.

Im zweiten Band von "Medizin zum Aufmalen" begeben sich die beiden Autorinnen noch tiefer in die Welt der Symbole und Strichcodes, die bereits den Wiener Elektrotechniker Erich Körbler zur Entwicklung seines Ansatzes der Neuen Homöopathie inspiriert haben. Demnach werden Krankheiten als das Resultat von Energieblockaden definiert. Bestimmte Störungen des Organismus können nicht oder nur unzureichend durch die inneren Selbstheilungskräfte geheilt werden. Oft wird deshalb am Anfang einer Behandlung die so genannte Energie-Balance durchgeführt, wobei beim Patienten bestimmte Akupunkturpunkte mit dem Gesundheitstensor, einer Einhandrute zur Feststellung von Schwingungsunregelmäßigkeiten, getestet werden. Durch das Aufmalen der ausgetesteten Strichcodes auf eventuell energetisch blockierte Stellen wird die unverträgliche Schwingung in der Weise korrigiert, dass die Energien wieder frei fließen können.

Neben der Energie-Balance oder Verträglichkeitstestungen können mittels der Symbole und der Informationsübertragung auch Krankheiten "umgeschrieben" werden. Selbst bei Problemen, die sich in der Psyche manifestiert haben, kann die Neue Homöopathie helfen. Von der heilerischen Arbeit mit Symbolen auf Röntgenbildern über das Familienstellen bis hin zur Organsprache der Zähne - der Anwendung der heilenden Symbole sind keine Grenzen gesetzt.

Mit praktischen Anwendungsbeispielen lädt der neue Ratgeber dazu ein, selbst mit den vorgestellten Methoden zu experimentieren und neue Wege der Therapie zu gehen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, auf welcher Ebene ein Problem oder eine Krankheit angesiedelt ist, um eine wirksame Behandlung zu garantieren. Pate für dieses durchaus innovative Heilungsmodell ist die Entienlehre des Paracelsus, die anhand der klassischen fünf "Urgewalten" zwischen der physischen, energetischen, mentalen, systemischen und spirituellen Dimension unterscheidet und jeweils spezifische Therapieansätze für deren Heilung anbietet.

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