Sonntag, 11. Dezember 2016


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Spass und Action beim LRP Monstertour Event 2008!

(lifePR) (Remshalden, ) Spass, Action und Show - getreu dem Motto der Monstertour trafen sich knapp 40 Teilnehmer zum LRP-Event am 09./10. August im kleinen sächsischen Ort Munzig, um ihren Besten bei den anstehenden "Monster-Spielen" in den Klassen Monstertruck und Truggy zu küren. Das Wetter zeigte sich zwar von seiner positiven Seite - angenehme Temperaturen und trocken - lies aber die Sonne an den zwei Wettkampftagen etwas vermissen.

Dafür präsentierte sich die Anlage des Race-Center-Munzig in einem erstklassigen Zustand. Hier hatte das Team um Marcel Schütthoff und René Müller wieder einmal einen prima Job gemacht, um den Teilnehmern als auch dem Publikum spannende und abwechslungsreiche Wettbewerbe zu bieten.

Munzig hat einen besonderen Klang unter den R/C Car Fahrern. Denn nur hier steht das komplette Programm auf einem Gelände zur Verfügung: Outdoor-Asphaltstrecke, überdachte Outdoor-Offroadstrecke, eine Indoor-Asphaltstrecke, eine Mini-Z Anlage und viel Platz im Fahrerlager zum Schrauben, Einstellen und Basteln. Ein Gesamtpaket, dass auch den Teilnehmern der Monstertour viel Freude versprach und ideale Vorrausetzungen für ein besonders Event bot.

Disziplin Trial-Parcour

Schon die erste Disziplin stellte sich als echtes Highlight heraus. Auf einem speziell für 1/8 Monstertrucks hergrichteten Parcour wurde jedes Fahrzeug auf eine harte Probe gestellt und der Fahrer konnte seine Geschicklichkeit mit Gas und Bremse beweisen. Denn entscheidend war es die Hindernisse und Pylonen in der schnellstmöglichen Zeit zu meistern.

Der Modus war denkbar einfach: Jedes Element musste überfahren werden. Wurde ein Element ausgelassen, wurden 60 Sekunden Zeitstrafe fällig. Wurde ein Element nach 3 Versuchen nicht bezwungen, kamen zusätzlich 20 Sekunden Zeitstrafe hinzu. Bei Top-Zeiten von unter einer Minute war es deshalb entscheidend, zügig den Kurs zu beenden, den auch die kleinste Strafe war kaum noch aufzuholen. Kleiner Hoffnungsschimmer für einen missglückten Lauf: Jeder Fahrer hatte zwei Versuche, um den Parcour zu bewältigen und nur die schnellste Zeit kam zur Wertung.

Monstertruck Sieger wurde in dieser Disziplin Tom Noffke, der auf einen HPI Savage X SS vertraute, zusammen mit Sebastian Kern. Auch er fuhr einen HPI Savage - den gigantischen XL.

Disziplin Pulling

Bei dieser spektakulären Disziplin war die volle Power der R/C Cars gefragt - eine Herausforderung, die viele Fahrzeuge an technische und physikalische Grenzen brachte. Denn ausschlaggebend war es, die enorme Kraft, sowohl beim Start als auch über die gesamte Strecke, auf den Boden zu bekommen.

Erschwerend kam in diesem Jahr hinzu, dass keine Zusatzgewichte am Auto zulässig waren, um eine bessere Traktion zu erreichen. So musste der mit Gewichten bescherte Wagen mit der reinen Power des Fahrzeuges den moderaten Anstieg hinaufgezogen werden - Schwerstarbeit für manche Kupplung. Auch hier hatte jeder Teilnehmer 2 Versuche, von dem der Beste gewertet wurde.

Die beste Abstimmung zwischen Kraft und Traktion fanden Falk Noffke (HPI Savage X SS) bei den Monstertrucks und Christoph Quittel bei den Truggys (Hot Bodies Lightning Stadium).

Disziplin Rundstreckenrennen

Das Rundstreckenrennen fand am Sonntagmorgen auf der überdachten Offroad-Buggystrecke statt, die im Vergleich zum Vorjahr neben ästhetischen Verbesserungen auch einige Änderungen im Profil erfahren hatte.

Das Rennen wurden wieder im beliebten Modus "Hasenjagd" ausgetragen. Nach Auslosung der Paarungen wurden die beiden Fahrzeuge der Gegner jeweils zur Hälfte auf der Strecke plaziert. Sieger des Laufes war derjenige, der zuerst den Gegner überholt hatte. Weiter ging es im K.O.-System bis zum Finallauf... Insgesamt wurden zwei Durchgänge gefahren, so dass man sich auch nach einem missglückten ersten Start noch um einige Plätze verbessern konnte. Eine Revanche war leider nicht möglich, da für den zweiten Durchgang eine neue Auslosung der Paarungen durchgeführt wurde.

Bei Lospech hatten manche Paarungen schon echten Finalcharakter - spannende und langandauerende Zweikämpfe begeisterten sowohl Zuschauer als auch die anderen Teilnehmer. Doch im Allgemeinen war das Leistungsvermögen in beiden Klassen sehr ausgeglichen, so dass jede Paarung Spannung versprach und das Ende vollkommen offen war. Für ein erfolgreiches Abschneiden in dieser Disziplin war es jedoch entscheidend, schnell UND sicher zu fahren, da jeder kleine Fahrfehler schon das Aus bedeuten konnte. Denn lag man z.B. einmal auf dem Dach, war das Rennen unwiderruflich verloren, denn Helfer auf der Strecke waren natürlich nicht erlaubt.

Der Platz 1 bei den Monstertrucks wurde dabei zweifach vergeben: Tom Noffke gewann mit seinem Savage X SS einen Durchgang, aber Sebastian Kern zeigte wie ungeheuer schnell der extragroße Savage XL auch auf der Rundstrecke ist und gewann den anderen Durchgang. Respekt!

Disziplin Hochsprung

Der Hochsprung stellte die letzte Wettbewerbsdisziplin und im Rückblick die Spektakulärste dar. Mit Anlauf über die Rampe und in weitem Bogen über die Latte - das Szenario ähnelte dem Hochsprung in der Leichtathletik (inklusive drei Versuche pro Höhe). Die Truggys hatten unter diesen Bedingungen einen kleinen Vorteil - ihr Verhältnis Gewicht-Power versprach wesentlich größere Höhen.

Die Anfangshöhe von 1,50 Meter stellt sowohl für Truggy als auch Monstertrucks keinerlei Probleme dar. Viele Teilnehmer hatten dies schon vorher geahnt und bewußt die ersten Höhen zur Materialschonung ausgelassen. In 20cm-Schritten ging es weiter... Ab 2,40 Meter wurde es für die Monstertrucks schwieriger. Ihr höheres Gewicht machte sich bemerkbar. Das Feld lichtete sich zusehend. Bis zur Maximalhöhe von 3 Metern schafften es nur noch sehr Wenige. Am Ende setzte sich hier Falk Noffke knapp gegen Lars Röber durch. Für die Truggys war der Punkt der Entscheidung erst bei 3 Metern erreicht. Da sich hier allerdings immer noch einige Teilnehmer im Feld befanden, der Messstab jedoch nicht mehr Höhe zulies, wurde der Anlauf mehrmals verkürzt. Am Ende hieß der Sieger Frank Lemke. Er übersprang als Einziger 3 Meter mit 2maliger Anlaufverkürzung.

Gesamtwertung

Am Ende der Veranstaltung wurde es noch einmal richtig spannend - die Gesamtwertung stand an. Der Kreis der Anwärter auf den Sieg war klein, aber es war nicht eindeutig zu erkennen, wer den Pokal am Ende in den Händen halten würde. Das Feld war insgesamt sehr ausgeglichenen. Viele hatten die Chance genutzt, ihre Qualitäten und Fertigkeiten auszuspielen.

In der Truggy-Klasse gelang Frank Lemke knapp die Titelverteidigung. Der Fahrer vom lokalen RCCR Munzig e.V. setzte sich in der Endabrechnung mit 760 Punkten jedoch denkbar knapp gegen Christoph Quittel (754)durch. Die weiteren Plätze belegten die Brüder Noffke (Falk 3. / Tom 4.) und Bastian Kebsch. Reichte es bei den Truggys nur für Platz 3 und 4, konnten sich die Brüder Noffke in der Monstertruck-Klasse über die ersten beiden Plätze freuen. Dank ihrer konstant guten Leistung bei allen Disziplinen sicherten sie sich den Titel und den 2. Platz - diesmal der Tom vor dem Falk. Mit einem Abstand von fast 80 Punkte zum Zweitplatzierten sichert sich Lars Röber den dritten Platz. Damit kam es zu einem souveränen Dreifachsieg für den Platzhirsch bei den Monstertrucks, HPI Savage.

Als Veranstalter spenderte LRP am Ende der Veranstaltung noch reichlich Sachpreise. Der Sieger der Monstertruck-Klasse Tom Noffke erhielt einen HPI Savage XL 5.9 RTR und Frank Lemke, als Sieger der Truggy-Klasse, einen LRP S8 BX Factory Team. Alle weiteren Teilnehmer konnten sich über reichlich Spitzensprit von LRP freuen. Insgesamt 80 Liter (jeweils 40 Liter LRP Energy Power Fuel 25% und LRP Energy Power Fuel 36%) wurden verteilt. Für jeden Fahrer ergab das je ein Liter 25% und ein Liter 36% - damit sollten die nächsten Trainigsläufe und Rennen aus Spritsicht gesichert. Zusätzlich beschenkt wurde der jüngste Teilnehmer Paul Eisner - der Rest des LRP Spitzensprits ging an ihn.

Sonderwertung Body Contest

Neu beim diesjährigen LRP Monstertour Event in Munzig war ein Body Contest, der jedoch außerhalb der Wertung stattfand. Hier war nicht Power und Technik entscheidend, sondern besondere und einmalige Aspekte bei der Ausgestaltung der Karosserie.

Zur Bewertung der einzelnen Karosserien war auch das fachkundigen Publikum gefordert. Die Jury und damit die Entscheidung oblag dem neutralem Auge anwesender Frauen - den hier spielten ja die schon erwähnten rein optischen Aspekte die Hauptrolle. Am Ende setzte sich knapp das Fahrzeug von Truggy-Gesamtsieger Frank Lemke durch (im Bild das dritte Fahrzeug von links im Vordergrund). Sein R/C Car zeichnete sich durch handgemalte und somit einmalige Verzierungen, entgegen der üblichen Aufkleber, aus.

Monstertour - Die Showtour für R/C-Monstertrucks

Die Monstertour ist eine Initiative der großen Modellbaufirmen in Deutschland, bei der Spaß und Action für die Fahrer und Zuschauer im Vordergrund stehen. Jeder der Monstertour Partner veranstaltet einen Lauf zur Monstertour, am Ende des Jahres wird es einen Endlauf geben, direkt im Fort Fun Abenteuerland in Bestwig (11.+12. Oktober). Bei der Show geht es vor allem um den Spaß und die Technik, so werden nicht nur die Karosserie und das Gesamtbild des Trucks bewertet sondern auch die inneren, technischen Werte.

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