Mittwoch, 07. Dezember 2016


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Robert Pietsch wieder EFRA 1/8 Onroad EM Champion!

Sensationeller Triumph für Robert in Vila Real/Portugal / Der Sanwa-Teamfahrer zeigte sich in Höchstform und verteidigte seinen Titel von 2010 vor Lamberto Collari / Beide waren mit der Sanwa Exzes-X unterwegs

(lifePR) (Remshalden, ) Austragungsort für die EFRA 1/8 Onroad EM 2012 war der "Monster-Kurs" im portugiesischen Vila Real. Übermäßig kompliziert ist das Design nicht gewesen. Geschwindigkeit und Power waren hier die entscheidenden Punkte. Und ein guter Reifen - denn schnell wurde deutlich - dieser Kurs ist ein "Reifenfresser".

Das Wetter war, im Gegensatz zu 2010 in Locorotondo - wo extreme Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit vorherrschten, ganz angenehm. 22-25 Grad Celcius waren für den Hochsommer in Portugal eher kühl.

80 Fahrer nahmen den extrem langen und schnellen Kurs in Vila Real in Angriff. Doch von Anfang an entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Pietsch und Collari. Das bessere Setup, insbesondere bezüglich der Reifen, fand in der Qualifikation Robert. Der deutsche Topfahrer holte sich den TQ vor den mehrfachen WM-Champions Lamberto Collari und Daniele Ielasi.

Im Finale waren es dann Balestri (Startplatz 5), Collari und Pietsch, die während der 45 Minuten um die Spitze kämpften und den Rest des Feldes kontrollierten. Komplett verschieden war jedoch die Strategie bei Tank- und Reifenstopps. Der Deutsche entschied sich für 3 Stopps in der 11, 22 und 33 Rennminute. Collari machte einen Stopp und Balestri zwei Stopps.

Für Robert Pietsch eine riskante Strategie, die keine Fehler im gesamten Finale erlaubte. Musste er doch nach jedem Stopp die Spitze zurück gewinnen und Abstand zwischen sich und die Verfolger legen, um beim nächsten Stopp nicht zuviel auf die beiden italienischen Kontrahenten zu verlieren. Und die Strategie ging auf. Trotz drei Stopps gelang es ihm durch einen fehlerfreien Lauf immer wieder, sich an die Spitze zu setzen. Einzig in den letzten 2 Minuten musste er Collari passieren lassen. Doch im entscheidenden Moment holte er sich Spitze zurück und verwies Collari mit 2 Sekunden Abstand auf Rang 2. Dritter auf dem Podium mit einer Runde Rückstand wurde Dario Balestri.

Der neue und alte Europameister setzte auch im portugiesischen Vila Real auf die Funkfernsteuertechnologie von Sanwa. Als einer der wenigen deutschen Piloten verwendet er mit der Sanwa Exzes-X FHSS eine 2.4GHz Knüppel-Fernsteuerung. Seit 2009 vertraut er als Knüppel-Fan auf diese Funkfernsteuerung und konnte in dieser Zeit zwei EM- und einen WM-Titel gewinnen.

Zusätzlich kamen für die Titelverteidigung von Sanwa der RX-451R Empfänger und das HVS-ZS HighSpeed Servo zum Einsatz. Sie bildeten zusammen mit der Exzes-X das perfekte Paket, um in jeder Rennsituation jeden Befehl von Robert schnell und präzise zu übertragen und umzusetzen. Energie für die Funkfernsteuerung lieferte über das gesamte Wochenende der LRP VTEC LiPo 2400, der mit dem Quadra Pro3 geladen wurde.

Auch Roberts größter Widersacher in den letzten Jahren - Lamberto Collari - setzt bei seinen Rennen auf die Sanwa Exzes-X. In Portugal reichte es gegen Robert zwar nur für den Vize-Titel, doch der Top-Fahrer aus Italien kann bereits auf zahlreiche WM-Titel zurückblicken - zuletzt 2010 als Weltmeister 1/8 Onroad.

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