Sonntag, 11. Dezember 2016


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LifeWatch AG verzeichnet mit starken Resultaten im 3. Quartal 2009 zum 8. Mal in Folge eine Umsatzsteigerung

Vorbereitungen zur Markteinführung von "NiteWatch" verlaufen plangemäss

(lifePR) (Neuhausen am Rheinfall / Schweiz, ) LifeWatch AG (SIX Swiss Exchange: LIFE), der führende Anbieter für drahtlose Herzfernüberwachungen in den USA, gibt heute starke Resultate für das dritte Quartal 2009 bekannt.

Die Highlights des dritten Quartals auf einen Blick:

- 47% Umsatzsteigerung auf USD 34,05 Mio. gegenüber demselben Vorjahresquartal
- Bruttogewinn von USD 22,2 Mio.; Bruttomarge von 65,2%
- EBITDA von USD 10,41 Mio. mit einer Marge von 30,6% vom Umsatz nach 20,7% im entsprechenden Vorjahresquartal
- EBIT von USD 8,79 Mio. mit einer Marge von 25,8% vom Umsatz nach 16,3% im entsprechenden Vorjahresquartal
- Mehr als verdreifachter positiver betrieblicher Cashflow von USD 9,17 Mio. nach USD 3,28 Mio. im entsprechenden Vorjahresquartal
- Swiss Equity Award 2009 geht an LifeWatch für die herausragende Unternehmensentwicklung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
- SXI LifeSciences® und SXI Bio+Medtech® Index haben die Aktien der LifeWatch AG zum 21. September 2009 aufgenommen
- Nach fünf weiteren Vertragsabschlüssen im dritten Quartal 2009 deckt LifeWatch Services mit 469 Verträgen über 297 Mio. Versicherte ab
- Rund 20'160 Patientenregistrierungen im dritten Quartal 2009 für die drahtlose LifeStar(TM) ACT Herzfernüberwachung

Zum achten Mal in Folge legt die LifeWatch AG einen starken Quartalsabschluss vor. Der konsolidierte Quartalsumsatz stieg um 47% auf USD 34,05 Mio. verglichen mit USD 23,12 Mio. im dritten Quartal 2008. Auch betrieblich konnte sich die LifeWatch AG weiter steigern, wie die deutlich höheren EBIT- und EBITDA-Margen und das Gewinnwachstum beweisen. Die LifeWatch AG erzielte einen Quartalsgewinn von USD 7,31 Mio. gegenüber USD 1,61 Mio. im dritten Quartal vor einem Jahr. Je Aktie gerechnet, ergibt dies im dritten Quartal 2009 einen gesteigerten Gewinn von USD 0,55 (voll verwässert) nach USD 0,12 (voll verwässert) im dritten Quartal 2008. Durch Netto- Mittelzuflüsse von insgesamt USD 9,17 Mio. konnte LifeWatch im Berichtsquartal seine Liquidität auf USD 36,77 Mio. erhöhen. Der Bestand an flüssigen Mitteln, kurzfristigen Wertpapieren und Derivaten nahm per Ende des dritten Quartals auf USD 37,98 Mio. zu. Flüssige Mittel und kurzfristige Wertpapiere machten davon USD 36,77 Mio. aus. Vor einem Jahr betrugen die flüssigen Mittel, kurzfristigen Wertschriften und strukturierten Produkte am Ende des dritten Quartals USD 20,77 Mio.

Überwachungsdienstleistungen

LifeWatch erzielte im dritten Quartal einen Monitoring-Umsatz von USD 32,48 Mio. nach USD 20,37 Mio. im entsprechenden Vorjahresquartal. Dies entspricht einer Zunahme um 59,4%. ACT treibt weiterhin die Umsatzentwicklung mit eindrücklichen Resultaten voran. Im dritten Quartal 2009 hat LifeWatch die Verkaufsmannschaft mit neun neuen Aussendienstmitarbeitern auf insgesamt 107 Leute verstärkt.

Highmark Medicare Services hat den Rückerstattungstarif für drahtlose Herzfernüberwachungen per 1. September 2009 auf USD 754 gesenkt. Highmark ist der Kostenträger für die CMS/Medicare-Versicherungsleistungen in Pennsylvania. Zusammen mit anderen Anbietern drahtloser Herzfernüberwachung ist LifeWatch nach wie vor im Gespräch mit Highmark und trägt wesentlich zur Ausarbeitung einer klinischen Studie bei, die den Wert von ACT-Dienstleistungen und vergleichbaren Telemedizinsystemen deutlich aufzeigen soll. Die neuen Highmark-Tarife betreffen rund einen Drittel der ACT-Dienstleistungen von LifeWatch; der Grossteil des Geschäfts mit der Herzfernüberwachung ist durch 469 Verträge mit unabhängigen und kommerziellen Versicherungsträgern abgedeckt.

Im Mai 2009 hat LifeWatch als echte Marktneuheit die Patientenüberwachung mit dem drahtlosen LifeStar ACT Ex eingeführt, das die 3-Kanal-Fernüberwachung der der ACT-Plattform nutzt. Mit dem ACT Ex System können ortunabhängig und beinahe in Echtzeit während 48 Stunden digitale Holter-Daten abgerufen werden. Dank der Speicherkapazität von 30 Tagen bietet das LifeStar- ACT-Ex-System zudem nach Einsatz und Rückgabe des Geräts die Möglichkeit einer Holter- Analyse für eine Periode von bis zu sieben Tagen. ACT Ex Patienten, bei denen während einer vorgängig durchgeführten Holter-Analyse in einem Zeitfenster von 48 Stunden keine klinisch relevanten Ereignisse aufgezeichnet werden konnten, wurden anschliessend während bis zu 30 Tagen mit der vollen 3-Kanal-EKG-Funktionalität von LifeStar ACT überwacht. Ungefähr 90% der ACT-Ex-Patienten wurden dem ACT-Service durch ein negatives Holter-Ergebnis zugeführt. Patienten und behandelnde Ärzte schätzen es, dass die Holter- und ACT-Sensoren auf einmal angebracht werden können und das System so rascher zu schlüssigen Diagnosen kommt.

Im dritten Quartal 2009 konnte LifeWatch 20'164 Patientenregistrierungen durchführen, was einer überragenden Zunahme von 136% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Die Registrierungen durch den ACT-Ex-Service haben daran einen Anteil von 8%. Im dritten Quartal 2009 entfielen rund 80% des LifeWatch-Umsatzes auf ACT-Dienstleistungen.

LifeWatch fokussiert weiterhin auf innovative Serviceangebote; in intensiver Zusammenarbeit mit renommierten Spezialisten für Gehirnschläge und Neurologen wurde ein zusätzliches Patientenbetreuungsprogramm für Gehirnschlag lanciert. Dieses Programm wurde für Patienten unter Fernüberwachung entwickelt, die vorübergehende ischämische Attacken, d. h. Hirnschläge unbekannten Ursprungs erlitten haben. Von Hirnschlägen - der dritthäufigsten Todesursache in den USA - sind rund 795'000 Amerikaner jährlich betroffen (siehe auch www.strokeassociation.org).

Andere Serviceangebote wie etwa das im Mai 2008 lancierte Patientenbetreuungsprogramm für Vorhofflimmern trugen im dritten Quartal mit 6% zu den Patientenregistrierungen bei. Die Abteilung für Bundesgeschäfte schloss mit dem Department of Veterans Affairs vier neue, im vierten Quartal anlaufende Verträge zur Herzfernüberwachung ehemaliger Armeeangehöriger ab und dürfte bis Ende Jahr noch weitere Verträge abschliessen können.

Verkauf von Systemen

Gegenüber USD 2,74 Mio. im dritten Quartal 2008 sank der Umsatz im Bereich Verkauf von Systemen im dritten Quartal 2009 auf USD 1,57 Mio. Dieses Ergebnis entspricht den Erwartungen, da LifeWatch seit dem vierten Quartal 2008 aus strategischen Gründen seine Systemverkäufe reduziert hat. Der Umsatz aus dem Bereich Verkauf von Systemen geht in erster Linie auf den Verkauf so genannter Cardiac Event Recorders in den USA zurück.

Der Markt für Schlafanalyse zuhause

Wie im letzten Quartal angekündigt hat sich LifeWatch entschieden, in den Markt für die Schlafanalyse zuhause einzusteigen. Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) trifft in den USA 38 Mio. Personen und stellt einen Risikofaktor für Bluthochdruck und Diabetes Typ II dar. Unbehandelte OSAS-Patienten verursachen gegenüber nicht betroffenen Personen doppelt so hohe Gesundheitskosten. Dass bisher weniger als einer von sieben OSAS-Patienten diagnostiziert wird, zeigt ein sehr attraktives Marktumfeld auf. Die Schlafanalyse zuhause ist für mehr als 95% aller OSAS-Fälle eine adäquate und von den Patienten bevorzugte Diagnosemöglichkeit. Die im Januar 2009 von Medicare beschlossene vorteilhafte Kostendeckung hat LifeWatch nun veranlasst, mit seiner Überwachungsplattform "NiteWatch" in den Markt für die Schlafanalyse zuhause einzutreten. Die Plattform wurde im Oktober 2009 bereits ausgewählten strategischen Partnern zugänglich gemacht und wird 2010 breit im Markt eingeführt.

Bestätigter Ausblick 2009

LifeWatch bestätigt den Ausblick für das ganze Geschäftsjahr 2009: Angepeilt werden weiterhin ein Umsatzwachstum von mindestens 50% sowie eine unverändert hohe Ertragskraft mit einer EBITDA-Marge von über 20% und einer EBIT-Marge von mindestens 16%.

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