Samstag, 10. Dezember 2016


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Spültechnik -Betriebskosten senken leicht gemacht

Wirtschaftlicher und ökologischer: Hersteller präsentieren auf der INTERGASTRA 2010 neue Modellreihen mit großem Einsparpotential

(lifePR) (Stuttgart, ) Ganz klar: In Zeiten wirtschaftlicher Probleme denkt kein Unternehmen gerne über Investitionen nach. Und dennoch können sie sich lohnen - zum Beispiel beim Thema Spültechnik. Das kann gerade jetzt eine Investition sein, die sich schnell amortisiert, denn die Energiekosten machen über die Hälfte der Betriebskosten einer Spülmaschine aus. Aber nicht nur an dieser Stelle haben die Hersteller ihre Technik enorm weiter entwickelt, wie sich auf der kommenden Fachmesse INTERGASTRA vom 6. bis 10. Februar 2010 in Stuttgart zeigen wird.

Je älter die Technik, desto rentabler eine Investition

"In der Regel liegen die Einsparpotenziale bei den Betriebskosten deutlich im zweistelligen Bereich, 20 Prozent sind keine Seltenheit, 30 Prozent sind möglich", erklärt Siegfried Päsler, Geschäftsführer des Verbandes der Hersteller gewerblicher Spülmaschinen (VGG), für den die Faustregel gilt: Je älter die genutzte Technik, desto rentabler ist eine Investition in neue Spülmaschinen. Dieser Erkenntnis haben die VGG-Mitglieder Meiko, Hobart und Winterhalter bei ihren Neu- und Weiterentwicklungen schon in den zurückliegenden Jahren Rechnung getragen und dabei nicht nur Energieeffizienz, sondern auch Wasser- und Chemieverbrauch im Focus gehabt. Schon auf der INTERGASTRA vor zwei Jahren wurden die drei Unternehmen im Wettbewerb um den Gastro-Innovationspreis mit Sonderpreisen ausgezeichnet. Inzwischen haben alle drei Unternehmen noch einmal nachgelegt.

Weniger Wasserverbrauch durch neue Frischwasserspülung

Was dabei herauskam, ist beachtlich: "Wir werden auf der INTERGASTRA unsere neuen Produkte vorstellen, die sich vor allem mit den Aspekten Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Bedienerfreundlichkeit beschäftigen. Ein besonderes Highlight wird unsere neue und am Markt einmalige Spül-Intelligenz Sensotronic sein. Damit kann die Bandspülmaschine PREMAX FTP jetzt selbstständig erkennen, ob und wie viel Spülgut sich auf dem Förderband befindet und den Verbrauch von Wasser, Energie und Chemie dann entsprechend der Auslastung anpassen", kündigt zum Beispiel Silvio Koch, Direktor Vertrieb und Marketing, bei der Hobart GmbH in Offenburg, an. Die Spülmaschinen-Linie Premax besticht nach Werksangaben bei einem verbesserten Spülergebnis durch ihre extrem niedrigen Verbräuche von Wasser, Energie und Chemie. Das schont die Umwelt und führt zu einer erheblichen Reduzierung der Betriebskosten. Die Reduzierung des Wasserverbrauchs resultiert unter anderem aus einer neuen Frischwasserspülung mit den speziellen Präzisionsdüsen. Diese Düsen verteilen das Wasser dank ihrer besonderen Form effizienter und besprühen das Spülgut nicht nur wie bislang üblich von oben und unten, sondern zusätzlich auch von der Seite. Dadurch wird auch weniger Energie und Klarspülmittel verbraucht.

30 Prozent geringerer Energieverbrauch

Das neue Energiemanagement "TopTemp" bewirkt weitere Energieeinsparung dadurch, dass es keinen Wärmeverlust in der Maschine gibt. Der Energieverbrauch sinkt nach Angaben von Hobart dadurch um bis zu 30 Prozent. Mit einem neuen Reinigersparsystem verbraucht sie auch erheblich weniger Chemie. Der Reinigereinsatz kann gegenüber herkömmlichen Systemen um bis zu 80 Prozent gesenkt werden, so der Offenburger Hersteller.

In diesem Jahr ging Hobart den nächsten Schritt und stellte im März in Hamburg in der Premax-Reihe erstmals eine Untertischspülmaschine mit einer neuen, zuschaltbaren Dampf-Klarspülung vor. Diese neue Technologie benötigt lediglich 1,5 Liter Wasser pro Spülgang. Im Vergleich zu herkömmlichen Maschinen werden nach Werksangaben bis 55 Prozent Wasser und Reiniger, sowie bis 70 Prozent Klarspüler eingespart.

Die Entwicklung ging auch bei Winterhalter in Meckenbeuren weiter und die Themen waren dabei die gleichen: "Auf der INTERGASTRA präsentieren wir erstmals unsere neue Untertischspülmaschinen-Generation, die UC-Serie, einem breiten Fachpublikum. Wie bei allen Neu- und Weiterentwicklungen unserer Produkte haben wir Wert darauf gelegt, dass der Kunde einen größtmöglichen Nutzen davon hat. So verfügt die neue Maschine über hervorragende Eigenschaften beim Spülergebnis, bei der Wirtschaftlichkeit, aber auch bei der Bedienung und bei der Servicefreundlichkeit", erklärt Ralph Kölch, der Verantwortliche für Marketing und Vertrieb in Deutschland.

Konzept zur Energierückgewinnung bei Winterhalter

Winterhalter hat in den letzten Jahren die gesamte Produktpalette im Hinblick auf Energieeffizienz überarbeitet und dies unter der Rubrik IRT (Intelligente Ressourcenschonende Technologien) zusammengefasst. Davon haben auch schon die Vorgängermodelle der jetzt aktuellen UC Serie profitiert, sodass sich beim Wasserverbrauch keine Änderungen ergeben haben. Pro Spülgang braucht jede Maschine nur noch 2,4 Liter Frischwasser.

Die Korbdurchschubspülmaschinen der Serie GS 500 können jetzt auch mit dem Energierückgewinnungskonzept "Energy" und "Energy+" ausgestattet werden. Dieses besteht aus einem Abluftwärmetauscher (bei Energy) oder einem Abluftwärmetauscher in Verbindung mit einem Abwasserwärmetauscher (bei Energy+). Das gilt auch für die neuen Untertischspülmaschinen von Winterhalter, die sogenannte UC Serie (UC steht für Undercounter). Es gibt sie als Gläser-, Geschirr-, Bistro- und Besteckspülmaschine in jeweils vier verschiedenen Größen (S, M, L, XL). Zusätzlich zu den serienmäßig vorhandenen ECO-Programmen ist es nun auch möglich, die Untertischspülmaschinen als Energy-Version zu erhalten. Als erstem Hersteller ist es Winterhalter gelungen, einen kompakten Umluftwärmetauscher für Untertischspülmaschinen zu entwickeln und damit eine effiziente Wärmerückgewinnung auf kleinstem Raum zu verwirklichen.

Neue Technologie bei Meiko

Natürlich ist auch Mitbewerber Meiko in Offenburg in dieser Entwicklung weiter gegangen: "Wir haben verschiedene Verfahrenstechniken in unsere Maschinen integriert, die Sparpotenziale für den Betreiber bedeuten: LEM (Low-Energymanagement), EWS (Energie- und Wasser Sparsystem), CSS-Top (Chemiesparsystem)", berichtet Dietmar Zapf, Prokurist und Leiter Vertrieb & Marketing Spültechnik. Dazu kommt: Ganz aktuell hat Meiko im Oktober eine neue Spülmaschinengeneration im Europapark Rust vor der Fachpresse erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. M-iQ heißt die neue Serie, hinter der eine fünfjährige Entwicklungsarbeit steht. M-iQ stelle einen "Quantensprung im Bereich des professionellen Reinigens von Geschirr, Bestecken und Gläsern" dar, wie die Offenburger Spülexperten es selbst formulieren.

Was es bisher an Korbtransport- und Bandautomaten gibt, werde wohl bald Geschichte sein, Meiko werde sukzessive die bekannten Serien B-tronic und K-tronic auslaufen lassen, ohne den Service dafür zu vernachlässigen. "Die M-iQ-Technologie ist nämlich vieles in einem, macht vieles besser, was bisher gut war", betonte Meiko-Geschäftsführer Stefan Scheringer bei der Präsentation. "Und das zu Kosten, die das von Meiko bisher gebotene Preis-Leistungs-Verhältnis nicht verändern. Im Gegenteil: Die Betriebskosten lassen sich um etwa 30 Prozent senken", so Scheringer weiter.

Wie funktioniert das nun konkret? Eine völlig neue Luftführung macht die bisher übliche Abführung der Luft aus der Maschine per Wärmepumpe überflüssig. In der M-iQ wird die heiße Luft nämlich entgegen der Spülrichtung, vom Auslauf zum Einlauf geleitet. Die auf etwa 22 Grad herunter gekühlte Luft kann jetzt direkt in die Spülküche geleitet werden. So wird manche aufwändige Abzugseinrichtung überflüssig. Durch eine neue Steuerung mit modernsten Schnittstellen (Bluetooth, wahlweise GSM/GPRS) und ein Glasdisplay mit intuitiver Bedienerführung werden der Betrieb, die Dokumentation und der Service deutlich vereinfacht.

Sehr angenehm für die Betriebspraxis: die Selbstreinigung der Spülautomaten aus der neuen Serie. Lediglich Waschrohre und Siebe müssen nach der vollautomatischen Reinigung noch manuell etwas nachgereinigt werden. Jedem Arbeitstag steht nun eine saubere Maschine für den nächsten Tag zur Verfügung, ohne dass das Personal länger bleiben muss.

Die neue Geräte-Serie von Meiko wird auf der INTERGASTRA erstmals in Deutschland einem breiten Fachpublikum präsentiert.

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