Dienstag, 17. Januar 2017


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Landesjugendring fordert Mitentscheidung von Jugendlichen über Olympia

Gesetzentwurf der Oppositionsfraktionen wird begrüßt

(lifePR) (Berlin, ) Der Landesjugendring Berlin (LJR) fordert das Abgeordnetenhaus von Berlin auf, die geplante Volksbefragung zur Olympiabewerbung Berlins so zu gestalten, dass Jugendliche unter 18 Jahren und Berliner_innen, die keinen deutschen Pass haben, sich an der Befragung beteiligen können.

Die Frage, ob sich Berlin um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2014 oder 2018 bewerben soll, betrifft alle in Berlin lebenden Menschen, nicht nur die Erwachsenen mit deutschem Pass.

"Gerade die Jugendlichen, die heute noch nicht volljährig sind, werden die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 oder 2028 miterleben. Es ist deshalb besonders wichtig, dass sie schon heute darüber abstimmen können, ob und in welcher Form die Spiele stattfinden werden.", so Marcel Hoyer, Vorsitzender des Landesjugendring Berlin.

Der Gesetzentwurf der Opposition sieht eine generelle Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre vor, die dann auch für eine verbindliche Volksbefragung zu Olympia gelten würde. Der Landesjugendring engagiert sich seit Jahren für eine Absenkung des Wahlalters auf 14 Jahre.

Landesjugendring Berlin e.V

Der Landesjugendring Berlin e.V. ist der Zusammenschluss der Berliner Jugendverbände. Er tritt ein für Selbstorganisation, Mitbestimmung und ehrenamtliches Engagement junger Menschen. Er setzt sich ein für das Recht junger Menschen auf Entwicklung ihrer Persönlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe.

Weitere Informationen: www.ljrberlin.de



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