Mittwoch, 18. Januar 2017


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Weltklassegitarrist Tommy Emmanuel zurück in Rietberg

Australier ist Fan der NRW-LGS 2008

(lifePR) (Rietberg, ) "Wundervoll, unglaublich, fantastisch": Der australische Weltklassegitarrist Tommy Emmanuel besichtigte heute die NRW-Landesgartenschau 2008 in Rietberg. Die ostwestfälische Kleinstadt gilt als "heimliche zweite Heimat" des renommierten Musikers. Seit annähernd acht Jahren gastiert er regelmäßig in der Emsstadt und hat in ihr auch Europas brillantestes internationales Gitarren-Festival etabliert. Die fünfte Auflage des Treffens von Spitzengitarristen aus aller Welt startet am heutigen Donnerstagabend. Jede Menge Konzerte und Work-Shops garantieren bis zum frühen Sonntagabend in der Cultura "Saitenvergnügen" pur inklusive Gänsehautfeeling und Staunen über die Virtuosität der Akteure. Fast 1.800 Tickets wurden für die diesjährige Auflage des Festivals bislang abgesetzt. "Es gibt noch einige Restkarten", freut sich LGS-Veranstaltungsleiter Volker Pappert über den Run auf die Karten.

Am gestrigen Mittwoch reiste Emmanuel aus London an, wo er zuvor mit seinen Kindern ein paar entspannende Ferientage verbracht hatte. "Da gibt es dieses Mal kein Problem mit einem Jetlag", schmunzelte ein sichtlich entspannter Tommy Emmanuel beim Medientermin in der Stadtteilblüte. Den hatte er nach seiner Anreise aus Australien nach England schon bewältigt. Aufgeräumt plauderte der "Meister" wie ihn nicht nur Fans, sondern auch Kollegen aus allen Ländern nennen, über seine Vorfreude auf die vier tollen Festivaltage in diesem Jahr. Eine herzliche Umarmung gab es für Stadtmaskottchen Rieti, welches inmitten der Blütenpracht der Stadtteilblume im Neuenkirchen-Park den prominenten Gast in Empfang nahm. Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender André Kuper wurde als langjährige Freund ebenso herzlich begrüßt und mit Lob für "die vielen so positiven Veränderungen in der Stadt" und "das ganz, ganz tolle LGS-Gelände, ich liebe es" überschüttet. "Unglaublich, was hier geschaffen worden ist mit soviel helfenden Händen."

Und natürlich, wer Tommy Emmanuel kennt, der weiß um die Tatsache, dass dem Australier, der zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Sydney 2004 live vor zwei Milliarden Fernsehzuschauern brillierte, jegliche Starallüren fremd sind. Und so posierte er lachend an verschiedenen Standorten, natürlich so gut wie nie ohne seine alte Gitarre. Und wie stets, kaum hatte der Musiker das Instrument in der Hand, begann er schon zu spielen. Ob zwischen den stilisierten Bandfiguren im Rietberger Stadtteilbeitrag, ob auf dem historischen Druffeler Trecker oder an den Milchkuhskulpturen - Emmanuel erfüllte professionell jeden Wunsch und plauderte angeregt mit Pam Rose, die am heutigen Donnerstagabend gemeinsam mit ihm auf der Rietberger Festivalbühne stehen wird.

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