Sonntag, 04. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 64877

Neue Blumenschau auf der Landesgartenschau:Geschnitten und in Form gebracht

(lifePR) (Neu-Ulm, ) Von 5.- 14.09. findet in der Blumenhalle die neue Ausstellung "Geschnitten und in Form gebracht" statt.

Ein Schwerpunkt dieser Ausstellung bilden die Bonsai.
Der Bonsai-Baum ist ein, in einem Pflanzgefäß gezogenes Bäumchen, das durch Kulturmaßnahmen (Formschnitt, Wurzelschnitt, Blattschnitt, Drahtung) klein gehalten wird und in künstlerischer Gestaltung in eine gewünschte Wuchsform gebracht wird. Diese folgt den Prinzipien des Wabi und Sabi der Zen-Kultur und den, teils konfuzianisch, teils taoistisch beeinflussten Baumdarstellungen der klassischen chinesischen Malerei. In Japan werden Bonsai im Garten oder in der Tokonoma, einer gestalterisch hervorgehobenen Nische im Zimmer aufgestellt. Bonsaibäume können bei guter Pflege viele hundert Jahre alt und sehr wertvoll werden.

In zwei Ausstellungsbeiträgen können die BesucherInnen sich von diesen faszinierenden Pflanzen begeistern lassen.

Herr Lehner vom Bonsai Garten aus 86928 Hofstetten hat einen stimmungsvollen, fernöstlich inspirierten Garten mit Großgehölzen angelegt. Die Gartenschaubesucher können lustwandelnd die Harmonie dieser lebenden Kunstwerke genießen.

Die Bonsai Freunde Illertissen stellen in klassischer Ausstellungsmanier ein vielfältiges Sortiment aus und sind darüber hinaus an jedem Tag der Ausstellung mit einigen Mitgliedern vertreten um Fragen der Besucher zu beantworten. Ebenso wird Herr Lehner an einigen Tagen an seinem Stand sein.

Aber nicht nur Bonsai sind in dieser Schau zu finden, sondern die Besucher erwartet darüber hinaus ein breites Spektrum "in Form gebrachter Blumen und Pflanzenarbeiten".

Große, ca. 500 Jahre alte Oliven-Bäume, stehen im Forum und zeigen sich von ihrer schönsten Seite.

Ein roter Rasenblock, durch den das frische Grün sprießt, steht im Zentrum eines ganz in Rot gehaltenen Gartens.

Im Hesperidengarten stehen in Form geschnittene Buchskugeln einzeln auf Galeriesockeln und bilden die Kulisse für Kunst von Claude Stockinger aus Stuttgart.

Eine Heliconien-Tafel nimmt die Besucher mit auf eine Reise nach Südamerika.

Große, expressiv bemalte Töpfe sind mit Strukturpflanzen gestaltet und runden dieses Thema ab.

Planung und Organistaion der Ausstellung wird von Dieter Scheffler (München) durchgeführt sowie der Aufbau vom Floristenteam Christian Gesell (Ebersbach), Christian Gollwitzer (Ebersbach) und Claude Stockinger (Stuttgart).

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