Montag, 23. Januar 2017


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Zukunfts-Initiative gibt Tipps zum Arbeiten beim Nachbarn

(lifePR) (Düsseldorf, ) Denken Handwerksunternehmer aus Nordrhein-Westfalen und Umgebung an außenwirtschaftliche Geschäftskontakte, kommen ihnen in erster Linie die Niederlande in den Sinn. In der Tat ist unser westlicher Nachbar unser wichtigster Außenhandelspartner, und das Handwerk hat einen wachsenden Anteil an diesen Im- und Exporten. Allerdings müssen bei Arbeiten in den Niederlanden von den Betrieben und ihren Mitarbeitern trotz aller Erleichterungen noch immer einige Formalitäten und Besonderheiten beachtet werden. Das beginnt bei der - allerdings freiwilligen - Genehmigung des Aufenthaltes im Land, dem "bewijs van rechtmachtig verblijf", und geht über die Zulassungen für Elektro-, Gas- und Wasserinstallateure bis hin zu den von unseren Instanzenwegen doch abweichenden Verfahren bei Streitigkeiten vor Gericht. In einem Ländermerkblatt "Arbeiten in den Niederlanden" hat die von der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) geleitete Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen Tipps für Handwerksunternehmer zusammengestellt, die beim Nachbarn aktiv werden wollen. Erläutert werden darin auch aktuelle Neuerungen etwa bei der Zulassung für Kälteanlagenbauer oder bei den Steuern. Die kostenlose Broschüre ist unter der Bestellnummer L 23 bei der LGH zu beziehen (Tel.: 0211/ 30 10 8-364, E-Mail: witte-martinez@lgh.de).

Marketing- und Dienstleistungskompetenzen, außenwirtschaftliche Kompetenzen und die Bewältigung des Demografischen Wandels sehen Fachleute als strategisch wichtig für die Zukunftsfestigkeit der Handwerksunternehmen an. Folgerichtig konzentriert sich das Projekt Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen auf diese Themenfelder. Es versteht sich als Entwicklungskonzept für das NRW-Handwerk und will Impulse für die Unternehmensführung geben, damit die Betriebe künftig den berühmten Schritt voraus sind. Das Ziel: Chancen erkennen, Kompetenzen stärken, Kunden gewinnen. Partner der landesweiten Initiative sind die sieben Handwerkskammern, knapp ein Dutzend wichtiger Fachverbände sowie andere Institutionen. Koordiniert und getragen wird das Projekt von der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH). Die Zukunfts-Initiative wird vom Land Nordrhein-Westfalen und von der Europäischen Union gefördert.

Die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Handwerkskammern und der Fachverbände des Handwerks in NRW. Sie unterstützt diese Organisationen bei Fördermaßnahmen und koordiniert die Aktivitäten auf Landesebene, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der 175.000 Handwerksunternehmen nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus bringt die LGH sich fachlich ein in die Ausgestaltung der Mittelstandspolitik und übernimmt Aufträge für öffentliche Förderungen und Projekte.

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