Mittwoch, 07. Dezember 2016


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Mode-Accessoire mit Verstand: Gute Sonnenbrillen bieten UV- und Blendschutz

(lifePR) (Berlin, ) Die neueste Sonnenbrillen-Mode verspricht einen heißen Frühling: Große, plakative Retrobrillen bleiben hip, werden aber zunehmend sportlicher und passen sich mit ihren gebogenen Gläsern jedem Gesicht harmonisch an. Doch neben der coolen Optik sollte der neue Begleiter vor allem einen garantierten UV-Schutz und die richtige Blendschutzkategorie bieten.

Mittlerweile weiß fast jeder um die Notwendigkeit, die Haut vor UV-Strahlen und damit vor langfristigen Gesundheitsschäden sowie vorzeitiger Alterung zu schützen. Weniger bekannt ist dagegen, dass auch die Augen leiden. "Bei starker Sonneneinstrahlung können sowohl das sichtbare als auch das unsichtbare Licht, also die UV-A- und UV-B-Strahlung, bleibende Schäden hervorrufen. Die Strahlen können z.B. Zellen der Netzhaut zerstören oder eine Trübung der Linse, den "Grauen Star", begünstigen", so Dr. Wolfgang Wesemann, Leiter der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln.

Besonders intensiv ist die schädliche UV-Strahlung in der Höhe, etwa im Gebirge, oder am Strand. Hier reflektiert die Wasseroberfläche das Sonnenlicht und verstärkt so die Strahlendosis. Auch bei trübem Wetter ist diese nicht zu unterschätzen: Kieler Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Strahlungsintensität bei durchbrochener Bewölkung zeitweilig um bis zu 50 Prozent höher sein kann als bei wolkenlosem Himmel. Daher sollte nicht nur die Haut mit Sonnencreme, sondern auch die empfindliche Augenpartie konsequent mit der richtigen Sonnenbrille geschützt werden.

Eine gute Sonnenbrille sollte in erster Linie 100-prozentigen UV-Schutz bieten. "Der Kunde kann die Qualität einer Sonnenbrille jedoch nur begrenzt einschätzen. Beim Kauf sollte er deshalb vor allem auf das CE-Kennzeichen auf der Bügelinnenseite achten. Es belegt, dass die Brille die grundlegenden Sicherheitsanforderungen von EU-Richtlinien erfüllt", so Kerstin Kruschinski vom Kuratorium Gutes Sehen (KGS). Allerdings gibt es keine Überwachungsinstanz, die diese Kennzeichnung prüft. Wer sicher gehen will, sollte seine Sonnenbrille daher im Fachhandel kaufen. Dieser verfügt auch über die entsprechenden Qualitätsinformationen.

Der UV-Schutz der Gläser hat übrigens nichts mit dem Tönungsgrad zu tun. Die Tönung steuert lediglich, wie viel des sichtbaren Lichts die Gläser aufnehmen, und entscheidet damit über den Blendschutz. Es kann zwischen fünf Tönungsgraden gewählt werden, die von 0 (sehr helle Gläser) bis 4 (sehr dunkle Gläser) reichen. Für unsere Breiten empfiehlt sich ein Universalfilter der "Kategorie 2", für südliche Gefilde, helle Wasserflächen oder das Gebirge eher ein dunklerer Filter der "Kategorie 3". "Welche Tönung als angenehm empfunden wird, hängt aber natürlich auch von der Lichtempfindlichkeit der Augen ab", sagt Kerstin Kruschinski. "Am besten ist es, sich vom Augenoptiker fachmännisch beraten zu lassen und die verschiedenen Gläser einfach auszuprobieren."

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