Donnerstag, 08. Dezember 2016


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KSM Motorsport vollends konkurrenzfähig

(lifePR) (Bergheim, ) Stolze 15 Piloten schickten die drei KSM-Temchefs Peter Kaiser, Michael Schumacher und Thomas Muchow am Osterwochenende (04.04.2010) ins erste Saisonrennen des DMV Kart Championships 2010. Der Saisonauftakt markierte mit über 180 Teilnehmern einen neuen Rekord, was für die KSM-Truppe eine willkommene Herausforderung darstellte. Selbiges galt auch für die schwierigen, wechselnden Wetterbedingungen, die den Rennsonntag zur permanenten Reifenlotterie machten...

Den Anfang machte Arlind Hoti bei den Bambini A. Im vollbesetzten Feld etablierte er sich schon im Zeittraining auf Platz sechs und beendete dann beide Rennen unter den Top Ten mit jeweils einem guten neunten Rang. Bei den Bambini B ging Teamkücken Doureid Ghattas für die KSM-Truppe an den Start und sammelte weitere Rennerfahrung in seiner noch jungen Kartkarriere. Nach Platz zwölf im Qualifying sah er in den Rennen als 16. und 17. die Zielflagge.

Mit Luca Lüther, David Detmers, Alexander Thurn, Nikita Voloshin, Alex Lambertz und Kim-Luis Schramm schickte man gleich sechs Junioren in der KF3 ins Rennen. Hier beeindruckte vor allen Dingen David Detmers, der im Zeittraining und im Prefinale jeweils den zweiten Rang einfuhr. Im Finale kreuzte der Österreicher sogar als Erster die Ziellinie, musste sich aber am Ende mit Platz drei zufrieden geben. Warum? Das Finale bestand aus zwei Rennteilen, da es zuvor einen Rennabbruch aufgrund starken Regens gegeben hatte. Im ersten Teil des Finales war Detmers leider wegen eines Remplers ins Mittelfeld gerutscht. Nachdem die Zeitnahme beide Rennteile addiert hatte, sprang für den sicher geglaubten Finalsieger leider nur der dritte Platz heraus.

Sehr gut war auch Teamkollege Luca Lüther unterwegs, der sich nach einem bescheidenen achten Rang im Zeittraining beachtlich steigerte und beide Rennen als Vierter beenden konnte. Dabei war er nur unwesentlich besser als Alexander Thurn, der als ausgezeichneter Fünfter im Finale abgewinkt wurde. Zuvor hatte er im Prefinale als Sechster das Ziel gesehen und fleißig Punkte sammeln können.

Die gelungene Teamleistung komplettierten am Abend auch Lambertz und Schramm, die als Neunter (Lambertz) und Zehnter (Schramm) beide zweimal unter die Top-Ten des 27-köpfigen Feldes fuhren. Wacker schlug sich auch Nikita Voloshin beim ersten KF3-Einsatz. Der Ex-Bambini konnte sich nach einem mäßigen 25. Startplatz steigern und in den Rennen zweimal Rang 18 für sich verbuchen.

Ein KSM-Großaufgebot war bei den Senioren der KF2 am Start. Hier kristallisierte sich Jason Kremer als schnellster Teamfahrer heraus: Platz drei im Qualifying und im Prefinale sorgten für zufriedene Gesichter in der Bergheimer Mannschaft. Im Finale reichte es trotz massiver, regnerischer Bedingungen noch für den guten sechsten Rang. Ebenfalls schnell unterwegs, schafften auch Kremers' Teamkollegen Paul-Tobias Winkler als Achter, Andre Thurn als Neunter und Lucas Zuber als Zehnter den Sprung unter die ersten Zehn des Finales und bescheinigten dem Team damit eine starke Gesamtleistung.

Eine solide Vorstellung lieferte Serhiy Kovalenko ab. Nach einem beachtlichen zehnten Platz im Qualifying beendete er sein Wochenende mit den Positionen 16 und 17. Leider gab es auch zwei Pechvögel in der KF2. Zum einen sei hier Jeppe Dahl Christensen erwähnt. Mit einem viel versprechenden vierten Startplatz war er ins Wochenende gestartet, bevor er in den Rennen gleich zwei Ausfälle in Kauf nehmen musste und sein Können leider nicht zeigen konnte. Selbiges gilt auch für Jonas Hrdlicka, der in seinem zweiten Kartrennen, zwar im Zeittraining mit Platz 14 überraschte, aber dann in den Rennen mit Problemen zu kämpfen hatte.

Ein positives Fazit konnten die drei Teamchefs Peter Kaiser, Michael Schumacher und Thomas Muchow am Abend ziehen: "Natürlich haben wir uns in der ein oder anderen Klasse etwas mehr versprochen. Aber bei diesen schwierigen Wetterbedingungen haben sich die Rennverläufe zum Teil anders entwickelt als geplant. Trotzdem haben wir an diesem Wochenende ein wirklich großes Fahreraufgebot an den Start gebracht und hier war so ziemlich jeder unserer Piloten absolut konkurrenzfähig. Das zeigt, dass das 2010er Material von Tonykart und Vortex funktioniert und sich unsere Saisonvorbereitung bezahlt gemacht hat. An dieser Stelle möchten wir auch dem Team von RMW Wangard gratulieren. Die Ergebnisse, die die Mannschaft in der KZ2-Klasse erzielt haben, verdienen unseren Respekt und belegen auch die Qualität von Tonykart/Vortex."

Weitere Informationen auf www.ksm-motorsport.de

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