- Pressemitteilung BoxID 329732
Für mehr Jugendschutz im Internet: KJM begrüßt Start der Initiative "Sicher online gehen"
"Verantwortung wahrnehmen, Aufsicht gestalten": Unter diesem Motto ist die KJM seit dem Jahr 2003 zuständig für die Regulierung von privatem Rundfunk und Telemedien. Der Jugendschutz im Internet ist dabei einer ihrer Arbeitsschwerpunkte. So hatte die KJM im Februar erstmals zwei Jugendschutzprogramme für das Internet unter Auflagen anerkannt. Trotz des Verbesserungsbedarfs dieser Programme, den die KJM auch anmahnt, war das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung - und ein Beleg dafür, wie zukunftsorientiert die KJM auf Basis des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) arbeitet. Schneider: "Die KJM wird auch in Zukunft das Ziel verfolgen, den Jugendschutz im Dialog mit allen am Jugendschutz-System Beteiligten zeitgemäß und praxisgerecht voranzubringen."
Über Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich am 2. April 2003 konstituiert. Sie nimmt gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Aufsicht über Rundfunk und Telemedien (Internet) wahr. Mitglieder sind sechs Direktoren der Landesmedienanstalten, vier von den Ländern und zwei vom Bund benannte Sachverständige.
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