Sonntag, 11. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 546274

Wertgegenstände so sicher wie in Fort Knox aufbewahren

Neues Dortmunder Unternehmen mit Sicherheitslösungen vom Tresor bis zum Türspion

(lifePR) (Dortmund, ) Es gibt von Jahr zu Jahr bundesweit mehr Wohnungseinbrüche und auch in Dortmund ist die Tendenz steigend*. Eine logische Folge ist, dass die Menschen ein wachsendes Bedürfnis nach Sicherheit haben. Ein neues Dortmunder Unternehmen setzt genau an diesem Punkt an: Der Fachhändler "Knoxsafe" bietet Tresore, Safes und verschiedene Produkte rund um die Sicherheitstechnik.

Es gibt viele Möglichkeiten, das zu schützen, was einem lieb und teuer ist: Ein kleiner Tresor für Bargeld, ein großer feuerfester Stahlschrank für wichtige Dokumente und Datenträger, Safes für Schlüssel oder ankettbare Spezialtaschen für den Laptop - damit sorgt Knoxsafe für mehr Sicherheit. "Selbstverständlich sind alle unser Produkte nach strengen Industrienormen getestet", betont Geschäftsführer Matthias Banike. Hohe Sicherheitsstandards sind ihm wichtig. Als Diplom-Kaufmann hat er dabei auch den Preis im Blick: "Uns zeichnet aus, dass wir wirklich gute Produkte zugleich günstig anbieten können, da wir die Sicherheitssysteme über den Direktvertrieb verkaufen."

Knoxsafe hat seinen Unternehmenssitz in Dortmund in der Bronnerstraße. Im Online-Shop (www.knoxsafe.de) finden die Kunden einen mannshohen 800 Kilo schweren Datenschutzschrank für den professionellen Einsatz im Büro ebenso wie einen kleinen digitalen Türspion zur Kontrolle der privaten Wohnungstür.

In Dortmund wurden im vergangenen Jahr nach Angaben der Polizei 2762 Wohnungseinbrüche verzeichnet. Was bleibt, ist der Schaden. Dieser beträgt nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik (2013) meistens 2.500 Euro und mehr. 'Fette Beute' zu machen, daran sollten Diebe, so gut es geht, gehindert werden. "Wertgegenstände gehören in Tresore oder Sicherheitsschränke!", mahnt Banike. "Und wenn sie in denen von Knoxsafe gelagert sind, gibt sogar die Versicherung ihren Schutz."

Für Matthias Banike zählt die Devise "vorbeugen ist besser als nachbeugen". Vorkehrungen, die den Langfingern ihr Handwerk schwer machen, scheinen sich zu bewähren. Denn es gibt auch eine gute Nachricht in der bundesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik: Im Laufe der letzten 15 Jahre gab es zwar immer mehr versuchte Wohnungseinbrüche, aber der Anteil der vollendeten Taten ist im Vergleich dazu stetig gesunken. Eine mögliche Erklärung hierfür: Die Sicherungsmaßnahmen gegen Wohnungseinbruchdiebstahl wurden verbessert, so dass einige Diebe kapitulierten. Und genau dabei will Knoxsafe weiter unterstützen. Der Firmenname ist Programm: "Wertgegenstände sollen im gewerblichen wie privaten Bereich mit Hilfe unserer Produkte so sicher wie in Fort Knox aufbewahrt sein", sagt Banike.

*Hintergrund: Wohnungseinbrüche sind an der Tagesordnung

So hoch wie 2014 war die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 15 Jahren in Deutschland nicht mehr. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2014 hervor (www.presseportal.de/blaulicht/pm/72365/3015692). Wohnungseinbruchsdiebstähle sind bundesweit auf 152.123 Fälle gestiegen.

In Dortmund wurden nach Angaben der Polizei 2762 Wohnungseinbrüche verzeichnet; im Jahr 2009 waren es noch 1929 - und somit rund 800 weniger. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt weitaus mehr Einbrüche stattfinden, denn längst nicht alle werden angezeigt. Was bleibt, ist der Schaden. Dieser beträgt nach Angaben der PKS aus dem Jahr 2013 (www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Nachrichten/Pressemitteilungen/2014/06/PKS2013.pdf?__blob=publicationFile) meistens 2.500 Euro und mehr.

Die gute Nachricht aus dem PKS-Bericht von 2013: Im Laufe der letzten 15 Jahren gab es zwar immer mehr versuchte Wohnungseinbrüche, aber der Anteil der vollendeten Taten ist gesunken. Eine mögliche Erklärung: Im privaten Bereich haben die Menschen ihre Sicherungsmaßnahmen gegen Wohnungseinbruchdiebstahl verbessert, so dass einige Diebe kapitulierten.

Knoxsafe GmbH

KNOXSAFE bietet Tresore und Safes sowie Sicherheitslösungen aller Art und Größe. Angefangen bei kleinen Schlüsselboxen über Einbruchschutztresore bis hin zu großen Feuerschutzschränken und Datenschutztresoren, die ideal geeignet sind für den professionellen Einsatz im Büro. Die Produkte sind ausgerüstet mit hochwertigen Schlüsselschlössern, Zahlenkombinationen oder Fingerabdruckschlössern. Die Produktpalette wird ständig erweitert. Das ehrgeizige Ziel des Start-up-Unternehmens: Im ersten Jahr will Geschäftsführer Matthias Banike stark wachsen.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Wohnungsüberlassung an Tochter steuerlich nicht anerkannt

, Finanzen & Versicherungen, Wüstenrot & Württembergische AG

Wird eine Wohnung einem unterhaltsberechtigt­en Kind nicht gegen Geld überlassen, sondern im Rahmen der elterlichen Unterhaltspflichten zum Bewohnen...

Vorweihnachtliche Überraschungen statt aufwändiger Weihnachtsgeschenke

, Finanzen & Versicherungen, Taunus Sparkasse

Die Taunus Sparkasse verzichtet auch in diesem Jahr auf aufwändige Geschenke für Kunden und Geschäftspartner. Stattdessen spendet sie insgesamt...

Was tun gegen vereiste Windschutzscheiben?

, Finanzen & Versicherungen, Wüstenrot & Württembergische AG

Wer kennt das nicht? Die Temperaturen gehen gegen null, und schon sind die Scheiben am Auto vereist. Bei klirrender Kälte müssen Autofahrer dann...

Disclaimer