Freitag, 20. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 343358

Zahnrettungsbox.com startet zum Thema Zahnunfall ein Aufklärungs- und Mehrwertprogramm für gesetzliche und private Krankenversicherungen in Deutschland

(lifePR) (Bonn, ) Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis und immer noch ist vielen Personen nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne grundsätzlich mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder in den Kiefer zurückgepflanzt (replantiert) werden können. Voraussetzung ist jedoch, dass die empfindliche Wurzelhaut keinen Schaden nimmt. Ein solcher Schaden tritt bei falscher Lagerung innerhalb von Minuten ein. Bis der Patient beim Zahnarzt ist, ist so viel Gewebe zerstört worden, dass an ein richtiges Einheilen nicht mehr zu denken ist. Das sofortige Retten ausgeschlagener Zähne in speziellen Lagerungsmedien ermöglicht der Wurzelhaut das Überleben über ausreichend lange Zeiträume.

Auswirkungen nach Zahnverlust insbesondere bei Kindern und Jugendlichen

- Nach Zahnverlust bis zum Abschluss des Wachstums ist i.d.R. keine sinnvolle, vor allem endgültige Versorgung der Zahnlücke (Brücke, Implantat etc.) möglich! Temporäre Massnahmen wie Prothesen sind nötig
- Knochen- und Zahnfleischverlust drohen
- Mehr Aufwand und höhere Kosten bei späteren Behandlungen
- Die Ausformung der Kiefer wird erschwert
- Aussehen und Sprache werden beeinträchtigt
- Psychische Probleme können resultieren

FAZIT: AUFKLÄRUNG IST DRINGEND ERFORDERLICH!

Jörg Knieper: "Wir sehen in diesem Thema trotz der Einführung des Zahnrettungskonzeptes in Deutschland immer noch erheblichen Informationsbedarf und in den letzten Wochen hatten wir verstärkt Anfragen von verschiedenen Krankenversicherungen zu diesem Thema. Aus dieser Situation entstand die Idee, für private und gesetzliche Krankenversicherungen ein Aufklärungs- und Mehrwertprogramm zu entwickeln. Die erste Kooperation wurde in diesem Zusammenhang bereits vor wenigen Tagen mit einem privaten Versicherungsunternehmen beschlossen und wird konkret am 05.09.2012 starten.

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