Sonntag, 04. Dezember 2016


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Preisgekrönte Kettvorbereitungstechnik made by KARL MAYER

Vergabe des Innovationspreises des IVGT an KARL MAYER, 24.09.2008, Obertshausen

(lifePR) (Obertshausen, ) Am 24. September 2008 erhielt die Sparte Kettvorbereitung der KARL MAYER Textilmaschinenfabrik GmbH den Innovationspreis des Industrieverbands Garne-, Gewebe-, Technische Textilien e.V. (IVGT).

Der weltweit führende Hersteller von Kettenwirkmaschinen etablierte 1950 die Kettvorbereitungstechnik für die Wirkerei in seinem Produktionsprogramm. 1991 begann der Einstieg in die Webereivorbereitung und damit der konsequente Ausbau der Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten des gesamten Geschäftsbereichs. Wichtige Schritte hierbei waren die Akquisition der Rotal S.r.l., der Textrol Inc., des Geschäftsbereichs Sucker-Müller der Moenus Textilmaschinenfabrik GmbH und der Firma Ira L. Griffin und die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit Texkimp Limited.

Heute umfasst die KARL MAYER Kettvorbereitung in Obertshausen eine Produktionsfläche von 10.000 m² und erwirtschaftet zusammen mit KARL MAYER Rotal und Sucker Textilmaschinen sowie teilweiser Produktion in China rund 55 Mio. Euro Umsatz pro Jahr. Sie gehört neben Benninger zu den wichtigsten Herstellern im weltweiten Markt der Kettvorbereitungsanlagen. Das Markenzeichen der Erfolgssparte im KARL MAYER-Verbund: Komplettlösungen, zugeschnitten auf die einzelnen Anwendungen, und immer wieder neue, bessere technische Lösungen. Zur ITMA 2007 wurde der Technische Ausschuss Weberei des IVGT auf die hohe Innovationskraft des agilen Unternehmensbereichs aufmerksam.

Das Lenkungsgremium für technische Entwicklungen besucht regelmäßig die weltweit wichtigste Textilmaschinenmesse, erarbeitet auf der Grundlage der Exponate eine Zusammenstellung der Neuerungen, bewertet diese und würdigt herausragende Leistungen mit einem Innovationspreis. Die Prämierung erfolgt alle vier Jahre, gemeinsam mit dem Deutschen Fachverlag.

Auf der ITMA 2007 fand die Jury auf dem KARL MAYER-Stand gleich ein ganzes Paket an Auszeichnungswertem. Hier zu nennen: eine neue Musterkettschäranlage GOM 24, eine neue automatische Sektionsschärmaschine Nov-o-matic, der elektronisch gesteuerte Accutense-Fadenspanner, eine optimierte Bäummaschine und die Ausrüstung der Bäume mit RFID-Transpondern. Die Nutzung des RFID-Chips bietet eine sichere Übertragung auch großer Datenmengen, verhindert Eingabefehler und verringert die Rüstzeiten. "Außergewöhnliche Erfolge bei der Entwicklung innovativer Maschinen, deren Effizienz den Kunden weltweit Wettbewerbsvorteile bietet", so die Formulierung auf der Urkunde des Innovationspreises.

Die Auszeichnung würdigt zudem die hochmoderne Serviceorganisation von KARL MAYER und die Fähigkeit des Unternehmens, am bewährten Standort zu fertigen.

Während der Preisverleihung am 24.09 verwies der Vorsitzende des Technischen Ausschusses Weberei des IVGT, Roland Stelzer, in seiner Einführungsrede auf das Engagement von KARL MAYER bei der Übernahme des angeschlagenen Unternehmens Malimo Maschinenbau Chemnitz 1992 und auf das Zukunftspotenzial des Herstellers. "Nachdem KARL MAYER die größte und modernste Entwicklungs- und Forschungsabteilung im Textilmaschinenbau vorhält, ist auch in Zukunft mit optimalen Lösungen für unsere Anwender zu rechnen."

Damit wurde der Innovationspreis am 24. September erstmals für eine Gesamtleistung und nicht, wie in der Vergangenheit, für eine Einzelentwicklung, verliehen. Übereicht wurde die Urkunde von Roland Stelzer gemeinsam mit Petra Gottwald, Chefredakteurin beim Deutschen Fachverlag, während einer Festveranstaltung im Hause KARL MAYER.

Das preisgekrönte Unternehmen hatte rund 50 Kunden und Partner eingeladen, um mit ihnen den Erfolg zu feiern und die neuesten Entwicklungen zu zeigen.

Geschäftsführer Fritz P. Mayer begrüßte die Gäste und bedankte sich gemeinsam mit Spartenleiter Friedrich Maletschek für den Preis: ein Jahresabonnement von drei Fachzeitschriften des Deutschen Fachverlags für die Entwicklungsabteilung. In seiner Rede verwies der Firmenchef auf das leistungsfähige Team der Kettvorbereitung und sein kompetentes Management und steckte die Ziele für die Zukunft ab. "Nachdem wir die Technologieführerschaft erreicht haben, wollen wir nun auch die Marktführer in diesem Bereich werden. Daran arbeiten wir hart", erklärte Fritz P. Mayer. Wie dies konkret aussieht, konnten die Gäste anschließend während eines Rundgangs durch die Büros und die Halle für die Maschinenpräsentationen des neuen Entwicklungszentrums erleben. Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte die Fortsetzung der Innovationsshow im Werk Hausen, dem Sitz der Sparte Kettvorbereitung. Während einer Besichtigung der Fertigung überzeugten sich die Besucher von der hohen Qualität aller Abläufe und bei der anschließenden Technikshow entstand so mancher Plan zur Optimierung bzw. Erweiterung des Maschinenparks.

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