Mittwoch, 07. Dezember 2016


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iSOFT unterstützt Wachstum des Krankenhauses St. Marienwörth in Bad Kreuznach

Gesundheitszentrum der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz expandiert mit Hilfe von IT

(lifePR) (Mannheim, ) iSOFT, führender Anbieter von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, hat auf der Medica 2009 einen Vertrag mit dem Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach abgeschlossen. Inhalt der Vereinbarung ist die komplette Neuinstallation des Krankenhausinformationssystems (KIS) ClinicCentre als zentrale Datendrehscheibe des Hauses mit seinen angeschlossenen Pflegeeinrichtungen. Die Integration des neuen Systems wurde aufgrund weit reichender Investitionen in Wachstum und Infrastruktur notwendig, da die bisher eingesetzte IT-Umgebung nicht die geforderte Skalierbarkeit zur Bewältigung des zu erwartenden Anstiegs des Datenvolumens durch die Expansion bot. Zusätzlich zum neuen KIS implementiert iSOFT seine ERP-Lösung BusinessCentre, die Radiologielösung iSOFT Radiology inklusive PACS sowie die Zuweiserlösung iSOFT Portal. Diese umfangreiche IT-Investition wird das Krankenhaus St. Marienwörth dabei unterstützen, seine Behandlungsprozesse zu optimieren und so das wirtschaftliche fortbestehen zu sichern. Außerdem wird die Behandlungsqualität für die Patienten wesentlich erhöht, da in Zukunft Behandlungsinformationen stations- und einrichtungsübergreifend zur Verfügung stehen.

Das umfangreiche Erweiterungskonzept des Gesundheitszentrums der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz machte auch eine Umgestaltung der IT-Infrastruktur notwendig. Dazu legten die Verantwortlichen des Krankenhauses unter Führung von Joachim Domann, geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Bad Kreuznach, auf der Medica 2009 mit der Unterzeichnung des Vertrags mit iSOFT den Grundstein.

"Bei Expansionen müssen Krankenhäuser besonders auf eine hohe Skalierbarkeit ihrer Telekommunikationsplattformen achten", so Peter Herrmann, Managing Director bei iSOFT Health. "Gerade die Anbindung neuer Gebäude an das zentrale KIS stellt dabei an gewachsene IT-Strukturen, die oftmals heterogen aufgebaut sind, große Herausforderungen. In solchen Fällen kann es von Vorteil sein, eine komplette Neuintegration zu wagen, bevor Geldmittel in unübersichtliche und oftmals zu komplexe Strukturen weiter investiert werden."

Vor allem der räumliche Ausbau des Gesundheitszentrums und die dadurch entstehenden neuen Herausforderungen an die zentrale Datenverfügbarkeit und -verarbeitung machten eine komplette Neuinstallation des KIS unumgänglich. Das vorherige KIS des Mitbewerbers Siemens konnte die notwendige Skalierbarkeit, die im Zuge der Erweiterung des Krankenhauses gefordert wurde, nicht vollständig erfüllen, daher musste eine Alternative gefunden werden.

Doch auch die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch die Erweiterung mussten hier berücksichtigt werden. "Neben der reinen Datenverwaltung vergessen viele Krankenhäuser oftmals, dass auch andere Planungsparameter bei Wachstumsprojekten berücksichtigt werden müssen", so der Berater Bernd Greiss, von GPC aus Hessheim. "Aus diesem Grund empfehle ich meinen Kunden bei solchen Projekten immer auch ein geeignetes System für das betriebswirtschaftliche Management zu implementieren." Die iSOFT ERP-Lösung BusinessCentre ermöglicht mit seinen Funktionalitäten die effiziente Auswertung von Ressourcenverzehr und Wertschöpfung und ist damit Grundlage für eine langfristige strategische Ausrichtung der Einrichtungen. Risiken können besser eingeschätzt und die Betriebskosten durch genauere Kalkulationen gesenkt werden.

Aber auch auf der medizinischen Seite kann IT bessere Ergebnisse generieren. Zusammen mit dem radiologischen System iSOFT Radiology in Verbindung mit der PACS-Lösung von Visus konnte der IT-Anbieter eine zentral und einheitlich geführte Plattform für abteilungs- und einrichtungsübergreifende Kommunikation für das Gesundheitszentrum bieten. Durch die Integration des Datenmanagementsystems d3 von d.velop und der Datawarehouse-Lösung eisTIK kann das Krankenhaus St. Marienwörth sein Datenhandling optimieren. Auf diese Weise werden die Behandlungsketten wesentlich effizienter gestaltet und durch datenbezogene Prozessoptimierungen zum Wohle des Patienten reorganisiert.

Zukunftsstrategie Portal

Das Krankenhaus will aber auch das Potenzial der regionalen Niedergelassenen für sich nutzen. In der Umgebung des Hauses haben sich eine Vielzahl medizinischer Einrichtungen und Ärzte angesiedelt, die regelmäßig die Leistungen der Klinik besonders im Bereich Onkologie in Anspruch nehmen. Hier möchten die Franziskanerbrüder mithilfe einer verbesserten Kommunikation mit den niedergelassenen Medizinern eine größere Nähe zu den Patienten erreichen. In Zukunft soll das iSOFT Portal dabei unterstützen, unnötige Wartezeiten und überflüssige Doppelbehandlungen zu vermeiden, und so die Behandlungsqualität - besonders für ältere Menschen - zu verbessern.

"Als Einrichtung mit Schwerpunkt auf Onkologie und Darmerkrankungen mit angegliederten Pflegeeinrichtungen haben wir viele ältere Patienten, die es gilt so stark wie möglich im Behandlungsprozess zu entlasten", so Joachim Domann, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Bad Kreuznach. "Daher waren wir auf der Suche nach einem System, das neben zusätzlichen Funktionalitäten wie Tumordatenbank und Polypenmanagement auch ein zentrales Einweisermanagement ermöglicht. Die Leistungsmerkmale des iSOFT Portals waren daher für uns ausschlaggebend für die Entscheidung für diese Zusammenarbeit."

Das Krankenhaus St. Marienwörth

Das Gesundheitszentrum, dessen Kern aus einem 279-Bettenhaus mit Schwerpunkt Onkologie und einem neuen Darmzentrum besteht, hat in den letzten Jahren erheblich in Wachstum und in eine neue Infrastruktur investiert. Um das Zentrum mit Klinik und mehreren Altenpflegeeinrichtungen sind viele niedergelassene Ärzte und medizinische Einrichtungen angesiedelt. Jährlich behandelt das Krankenhaus zirka 10.500 stationäre und 40.000 ambulante Patienten in Bad Kreuznach.

i-SOLUTIONS Health GmbH

iSOFT Group Limited ist das größte an der Australischen Börse (ASX: Australian Securities Exchange) gelistete Healthcare-IT Unternehmen und einer der weltweit führenden Anbieter hoch entwickelter Softwareanwendungen für die moderne Gesundheitswirtschaft.

Heute setzen mehr als 13.000 Gesundheitseinrichtungen in 40 Ländern iSOFT Lösungen zum Management von Patienteninformationen und zur Optimierung von Kernprozessen ein. Mit über 4.700 Mitarbeitern in 19 Niederlassungen weltweit, darunter mehr als 2.700 Technologie- und Entwicklungsspezialisten, verfügt iSOFT über substantielle Erfahrung in den nationalen Gesundheitsmärkten.

Die Geschäftseinheiten in Deutschland und den Niederlanden bilden das Rückgrat der europäischen iSOFT Organisation. Über 500 Mitarbeiter in Produktentwicklung, Support und Service und mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen gewährleisten Fachkompetenz und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Systemlösungen erhöhen die Arbeitseffizienz in Krankenhäusern und Arztpraxen, unterstützen administrative Prozesse und geben Entscheidungshilfe bei Diagnostik und Therapie. Zum Produktportfolio von iSOFT zählen neben Krankenhaus-Informationssystemen auch Speziallösungen für Labor, Radiologie und Apotheke.

Mit nahezu 700 Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Ungarn und Russland ist iSOFT eine etablierte Marke mit langer Tradition im Gesundheitssektor und Marktführerschaft im Bereich der Labor- und Radiologie-Informationssysteme in Central-Europa.

www.isofthealth.com


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