- Pressemitteilung BoxID 340624
Kinoreihe: "Kino im Aufbau/ Cine en construcción"
Gespräch + Diskussion mit der ecuadorianischen Schauspielerin Paquita Troya
In der Woche vom 10. - 16. September werden fünf lateinamerikanische Filme in Omengl. U. im City 46 gezeigt: Familia Tortuga von R. Imaz, El telón de azúcar von C. Guzmán, El violín von F. Vargas, Esas no son penas von A. Honeisin und D. Andrade und La perrera von M. Nieto.
Höhepunkt dieser Reihe bildet das Gespräch und die an den Film Esas no son penas anschließende Diskussion mit der Hauptdarstellerin Paquita Troya, die extra hierfür aus ihrem Heimatland Ecuador angereist kommt.
Alle Filme beginnen um 20 Uhr und werden im City 46 gezeigt.
10.09: Familia tortuga
12.09: El telón de azúcar
13.09: El violín
14.09: Esas no son penas (Gespräch + Diskussion mit der ecuadorianischen Schauspielerin Paquita Troya)
16.09: La perrera
Eintritt: 7 €, erm. 5 €,
In Zusammenarbeit mit dem Kino City 46.
PROGRAMM
Esas no son penas (Ecuador: Anahí Honeisen und Daniel Andrade, 2006)
Regisseur: Anahí Hoeneisen, Daniel Andrade
Drehbuch: Anahí Hoeneisen
Darsteller: Amaia Merino, Francisca Romeo, Paquita Troya, Carolina Valencia, Anahí Hoeneisen
Dirección de Fotografía: Daniel Andrade
Musik: Xavier Muller
Produktion: La Maquinita
Dauer: Spielfilm – 84 Minuten
Untertitel: Englisch
Zusammenfassung: Eines Tages entscheiden fünf von Kindheit an befreundete Frauen aus Quito, sich nach vierzehn Jahren wiederzutreffen. Elena erwartet ihr zweites Kind, Marina erlebt die Launen der Untreue, Diana, früh verwitwet, teilt ihre Einsamkeit mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter und Tamara hat sich von ihrem verrückten Leben in Clubs mit Männern und Drogen nicht zurückgezogen. Diese Nacht besuchen sie Alejandra, die von einer Krankheit schwer mitgenommen ist.
Familia tortuga (Mexico: Rubén Imaz, 2006)
Regisseur: Rubén Imaz
Drehbuch: Rubén Ímaz Castro in Zusammenarbeit mit Gabriela Vidal
Darsteller: José Ángel Bichir, Luisa Pardo, Manuel Plata López, Dagoberto Gama
Fotografie: Gerardo Barroso Alcalá
Musik: Galo Durán
Produktion: Centro de Capacitación Cinematográfica, Maribel Muro
Dauer: Spielfilm – 129 Minuten
Untertitel: Englisch
Zusammenfassung:
Am Vorabend eines besonderen Tages werden Familienverbindungen gegenüber einem gemeinsam geteilten Gefühl einer großen Abwesenheit plötzlich zerbrechlich. Onkel Manuel, ein sehr besonderer Mann, ist fest entschlossen, seine jugendlichen Neffen voranzubringen und seinem Schwager, sindikalistisch und arbeitslos, zu helfen. Das Mutterhaus wird zum Treffpunkt dieser Nacht, in der die Familie in eine Welt verlorener Träume versetzt wird. Erstlingswerk über den Zerfall der Familie als Institution.
El telón de azúcar (Kuba/Frankreich: Camila Guzmán, 2005)
Regisseur: Camila Guzmán Urzúa
Drehbuch: Camila Guzmán Urzúa
Darsteller:
Fotografie: Camila Guzmán Urzúa
Originalmusik:
Produktion: RICHARD COPANS – Les films d’ici
Dauer: Spielfilm - 90 Minuten
Untertitel: Englisch
Zusammenfassung: Persönlicher und autobiographischer Dokumentarfilm über die Generation von Kubanern, die in den goldenen Jahren der Revolution geboren und aufgewachsen sind. Es ist ein intimes Porträt, das die Realität der Kindheit wiederzugewinnen versucht und untersucht, was mit dieser Generation, deren Ideale als Erwachsene verlorengegangen sind, geschehen ist.
El violín (Mexico: Francisco Vargas, 2005)
Regisseur: Francisco Vargas Quevedo.
Drehbuch: Francisco Vargas Quevedo
Darsteller: Ángel Tavira, Dagoberto Gama, Fermín Martínez, Gerardo Taracena, Mario Garibaldi.
Musik: Cuauhtémoc Tavira und Armando Rosas.
Fotografie: Martín Boege Paré.
Produktion: Francisco Vargas Quevedo
Dauer: Spielfilm – 98 Minuten
Untertitel: Englisch
Zusammenfassung: Herr Plutarco, sein Sohn Genaro und sein Enkel Lucio führen ein Doppelleben. Einerseits sind sie bescheidende ländliche Musiker, andererseits unterstützen sie aktiv die bäuerliche Guerrilla-Bewegung gegen die tyrannische Regierung. Als das Militär das Dorf überfällt, müssen die Rebellen fliehen und die Munition zurücklassen. Sein Ansehen als harmloser Geiger nutzend, schmiedet Herr Plutarco einen Plan: Er will die in seinem Maisfeld versteckte Munition zurückzuholen. Seine Musik verzückt zwar den Oberbefehlshaber, aber die Munition muss immer noch zurückerlangt werden.
La perrera (Uruguay: Manuel Nieto, 2006)
Regisseur: Manolo Nieto.
Drehbuch: Manolo Nieto
Darsteller: Pablo Riera, Martin Adjemian Sergio Gorfain, Sofía Dabarca
Musik: Buenos Muchachos und Flormaleva
Fotografie: Guillermo Nieto
Produktion: Fernando Epstein.
Dauer: Spielfilm - 108 Minuten
Untertitel: Englisch
Zusammenfassung: La perrera ist die Bilanz eines Jahres im Leben von David, ein fünfundzwanzigjähriger Mann, der von seinem Vater gezwungen wird, ein Haus in einem kleinen Badeort in der Nähe des Ozeans zu bauen. Ein Jahr lang widmet er sich dieser Aufgabe, die einige Schwierigkeiten birgt, wie z. B. mit den für die Aufsicht verantwortlichen Arbeitern, mit untreuen Ex-Freundinnen, verirrten Hippies und unklassifizierbaren Persönlichkeiten.
Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren
Blumige Ausstellung: Floristmeister 2013 zeigen ihre Werke
, Kunst & Kultur, Region Hannover
Sträuße, Gestecke, Kränze: Die Blumenarrangements der Absolventen der Floristmeisterschule Hannover sind vielfältig in Farbe und Form. Am Samstag und Sonntag, 22....
Architektouren 2013 führen nach Herzogsägmühle
, Kunst & Kultur, Herzogsägmühle (Innere Mission München - Diakonie in München und Oberbayern e.V.)
Im Rahmen der Architektouren 2013 der Bayerischen Architektenkammer öffnen auch dieses Jahr am 29. Juni knapp 280 Gebäude und Einrichtungen aus Bayern ihre Pforten....
Dringend gesucht: Aufzeichnungen und Fotografien zur Geschichte der ehemaligen Gartenbauschule in Ahlem
, Kunst & Kultur, Region Hannover
Die Bauarbeiten für die neue Gedenkstätte Ahlem laufen auf Hochtouren: Auf dem Gelände der ehemaligen israelitischen Gartenbauschule entsteht derzeit ein Informationszentrum,...

