Samstag, 03. Dezember 2016


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Mit dem Smartphone in den Urlaub: Tipps für die Handynutzung auf Reisen

(lifePR) (Berlin, ) Das Smartphone ist auch im Urlaub ein nützlicher Begleiter: Es hilft beim Navigieren oder Übersetzen und dient als Fotoapparat, Reiseführer oder zur Unterhaltung. Wer auf Reisen per Handy mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben möchte, sollte sich vor dem Urlaubsantritt über Auslandstarife informieren und auch die Witterungsbedingungen im Reiseland beachten. Die Tipps des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF) helfen dabei, böse Überraschungen im Urlaub zu vermeiden.

Grundsätzlich sollten die mobile Datenverbindung und die Mailbox vor der Reise deaktiviert werden, um hohe Kosten auszuschließen. Hilfreiche Dienste wie Apps, E-Books oder Kartenmaterial können schon zu Hause heruntergeladen und im Urlaub offline verwendet werden. Benötigt man im Ausland dennoch einen Internetzugang, kann WLAN in vielen Cafés oder Hotels kostenfrei genutzt werden. Sensible Daten sollten jedoch nicht über öffentliche Netzwerke versendet werden.

Aktuelle Roaminggebühren

Momentan werden im europäischen Ausland 19 Cent pro Minute für abgehende Anrufe und 5 Cent pro Minute für ankommende Anrufe berechnet. 6 Cent kostet der Versand einer SMS; 20 Cent pro Megabyte werden für die Nutzung mobiler Daten fällig. Alle Preise sind Nettoangaben und Obergrenzen. Wer seinen Urlaub außerhalb der EU verbringt, muss sich auf deutlich höhere Kosten einstellen. Es lohnt sich, vor der Abreise einen Blick auf die Tarifangebote der Mobilfunkanbieter zu werfen, denn viele Netzbetreiber bieten Auslandspakete mit einem Kontingent an Gesprächsminuten, SMS und Datenverkehr an. Für Langzeitreisende kann sich der Kauf einer ausländischen SIM-Karte auszahlen, denn diese Prepaid-Tarife liegen oft unter den anfallenden Mobilfunkgebühren.

Sicherheitstipps helfen beim Handyverlust

Wichtige Daten sollten vor der Reise auf dem heimischen PC übertragen werden, damit im Falle eines Handyverlustes oder -diebstahls alle Informationen gesichert sind. Geht das Handy im Urlaub tatsächlich verloren, muss die SIM-Karte gesperrt werden. Dazu genügt ein Anruf beim Mobilfunkbetreiber oder unter der Sperr-Notrufnummer 116 116. Mit Ortungsdiensten kann man zudem sein Gerät lokalisieren und aus der Ferne sperren - auch ohne GPS-Signal.

Schutztipps bei Sonne, Sand und Wasser

Die Witterungsbedingungen im Reiseland können der empfindlichen Elektronik von Mobilfunkgeräten zusetzen. Starke Hitze schadet den Flüssigkristallen des Displays und mindert die Akkuleistung, zudem kann sich das Handygehäuse verformen. Die meisten Hersteller schließen für ihre Geräte den Betrieb bei über 35 Grad aus. Mobiltelefone sollten daher immer im Schatten aufbewahrt werden. Als Basisschutz im Strandurlaub ist es ratsam, das Handy mit einer robusten Hülle vor Sand und Wasser zu schützen. Setzen sich Sandkristalle in den Ritzen des Smartphones fest, können diese mit einem feinen Pinsel entfernt werden. Wird das Mobiltelefon nass, sollte der Akku entnommen und getrennt vom Gehäuse getrocknet werden. Das verhindert einen Kurzschluss. Notfalltipp: Das Handy kann ohne Akku einen Tag lang in einen geschlossenen Behälter mit Reis gelegt werden, denn Reis bindet Feuchtigkeit.

Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF)

Das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) ist Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Medien sowie öffentliche und private Einrichtungen zum Thema mobile Kommunikation. Es ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der von den Mobilfunknetzbetreibern gegründet wurde. Er informiert unter anderem über gesundheitliche, rechtliche und gesellschaftliche Themen mobiler Kommunikation sowie über Aspekte der ökologischen Nachhaltigkeit im Mobilfunk. Weitere Infos zum Thema Mobilfunk bietet das IZMF unter der gebührenfreien Hotline 0800 3303133 oder unter www.izmf.de.

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