Samstag, 21. Januar 2017


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"FRM soll effektive Zusammenarbeit für verbessertes Standortprofil leisten"

(lifePR) (Frankfurt, ) Die Gründung des FrankfurtRheinMain e.V. (FRM) ist nach Ansicht der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main eine zweckmäßige Organisationsform für die Weiterentwicklung der Region. "Nachdem in der Region eine zunehmende Übereinstimmung zur gemeinsamen Standortarbeit erkennbar geworden ist, stellt die Gründung des FrankfurtRheinMain e.V. den richtigen nächsten Schritt dar", sagte IHK-Präsident Dr. Mathias Müller am Montag. "Der FRM e.V. kann eine wegweisende Verbindung von wirtschaftlichen und kommunalen Trägern werden, die mit hohem Engagement eine verbesserte Abstimmung innerhalb der Region und eine akzentuiertere Profilierung verfolgen."

Die IHK Frankfurt ist FRM-Gründungsmitglied und im Präsidium mit dem IHK-Präsidenten vertreten. "Unsere Erwartung an den FRM ist es, dass eine effektive Zusammenarbeit bei der Standortentwicklung realisiert wird. Damit sollten die Anliegen der Region auch in Land und Bund deutlich mehr Beachtung finden." Die IHK hat seit längerem die Anliegen der Wirtschaft in der Region durch Konferenzen, Studien und Stellungnahmen in den Vordergrund gestellt. Vor allem die diesjährige Regionalkonferenz der zehn Kammern der Region FrankfurtRheinMain, die als "IHK-Forum Rhein-Main" agieren, hatte die Notwendigkeit der verstärkten Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik in der Region nachdrücklich unterstrichen. Darüber hinaus hat die IHK durch die Unterstützung der IBA-Initiative, den Demografieatlas und Studien zu einzelnen Branchen Impulse für die Region gegeben.

"Wir haben die vergangenen Monate für intensive Abstimmungen mit der Politik und anderen Wirtschaftsorganisationen genutzt", sagte Dr. Müller. "Ein Ergebnis davon ist das Zustandekommen der FRM." Zu den anstehenden Themen gehöre etwa die Neufassung des Ballungsraumgesetzes, zu denen das IHK-Forum Rhein-Main Positionen formulieren werde.

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