Montag, 05. Dezember 2016


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Mit dem Job-Ticket zur Arbeit

(lifePR) (Aachen, ) Die Treibstoffkosten und auch Steuern werden eher steigen als fallen. Vielleicht gibt es irgendwann auch einmal eine PKW- oder eine City-Maut wie in London. Kurzum, die Fahrt zum Arbeitsplatz wird immer teurer und ein Umstieg auf andere Verkehrsmittel kann sich lohnen.

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) bietet seit dem 1. August 2008 Unternehmen ab 50 Mitarbeitern ein sogenanntes Job-Ticket an. Interessierte Unternehmen im Kreis Euskirchen können ihren Mitarbeitern für je 20,90 Euro monatlich ein solches Ticket zur Verfügung stellen. Für kleinere Firmen, die einen Pool von mindestens 250 Mitarbeitern bilden müssen, gilt eine Sonderregelung. Hier können Mitarbeiter zum Preis von 43,80 Euro im Monat zumindest gegenüber dem normalen Abonnement sparen. Das Job-Ticket berechtigt zu unbegrenzten Fahrten mit Bus und Bahn im gesamten Gebiet des VRS. Abends und am Wochenende können sogar eine erwachsene Person und bis zu drei Kinder kostenlos mitfahren.

"Es bleibt den Unternehmen überlassen, ob sie die Kosten für dieses Job-Ticket übernehmen oder ihren Mitarbeitern in Rechnung stellen. Fest steht, dass dieses Job-Ticket gegenüber einem normalen Monatsabo oder der Fahrt mit dem PKW einen deutlichen Kostenvorteil bietet. Bei steigenden Spritpreisen wird dieser Vorteil immer größer und gleichzeitig der Klimaschutz gefördert", erläutert die Verkehrsreferentin der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK), Monika Frohn.

Seit Mitte Juli hat die IHK einen Mobilitätsberater eingestellt, der Firmen insbesondere im Bereich der Mobilitätskostenreduzierung berät. Interessierte Firmen können sich hier montags und dienstags wenden an Armin Langweg, Tel. +49 (241) 4460-131 oder armin.langweg@aachen.ihk.de

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