Mittwoch, 19. Juni 2013


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Experten der Innovationsregion informieren sich über Strukturwandel in der Lausitz

(lifePR) (Aachen, ) In ihrem aktuellen Koalitionsvertrag hat die NRW-Landesregierung ein erneutes Bekenntnis zur Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) abgegeben. Sie möchte die IRR zu einer Modellregion entwickeln, in der die Energiewende durch moderne und nachhaltige Industrie- und Strukturpolitik beispielhaft vorangebracht wird. Vor diesem Hintergrund gehen die IRR-Vertreter bei einer Exkursion in Brandenburg der Frage nach, welche Nutzungsmöglichkeiten ehemalige Tagebaulandschaften eröffnen.


Vom 5. bis 7. September informieren sich Experten aus Politik und Wirtschaft unter der Leitung von Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium und Vorsitzender des IRR-Beirats, sowie Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen und IRR-Geschäftsführer, über den Strukturwandel in der Lausitzer Braunkohlenregion. Zu der Reise zählen ein Gedankenaustausch mit dem Chef der Staatskanzlei und dem Energieministerium der Landesregierung Brandenburg in Potsdam sowie ein Besuch der Vattenfall Europe AG in Cottbus. "Wir sind überzeugt davon, wertvolle Anregungen und Impulse für die Entwicklung der Innovationsregion Rheinisches Revier zu gewinnen", sagt Boris Linden, stellvertretender IRR-Geschäftsführer.

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