Samstag, 10. Dezember 2016


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IHK berät sich mit Siegfried Kauder - Politiker sagt beim Thema Lückenschluss B 33/B 523 Unterstützung zu

(lifePR) (Villingen-Schwenningen, ) Im Rahmen regelmäßiger Politikergespräche trafen sich der Präsident der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dieter Teufel, und Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez mit dem Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder. Gegenstand des einstündigen, in Kauders Berliner Büro geführten Austauschs waren verschiedene Themen der Regionalentwicklung. Einen Schwerpunkt bildete die verkehrliche Situation im Schwarzwald-Baar-Kreis, und hier insbesondere der Lückenschluss zwischen B 33 und B 523.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass dringender Handlungsbedarf besteht und die Realisierung der Verkehrsmaßnahme längst überfällig ist. "Als ländlicher Raum ist die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg in besonderer Weise auf eine gute Ost-West-Anbindung angewiesen. Mehr noch, die verkehrliche Erreichbarkeit und Durchlässigkeit ist für ihre Zukunftsfähigkeit ein Muss", erklärte Dieter Teufel die Bedeutung des Projekts. "Denn genau hier kommt dem Lückenschluss B 33/B 523 eine Schlüsselfunktion zu."

Dies sieht auch Siegfried Kauder so und sagte den Wirtschaftsvertretern daher seine volle Unterstützung zu: "Ich halte die Nordumfahrung des Oberzentrums für sehr wichtig und werde daher all meine Einflussmöglichkeiten nutzen, um das Vorhaben voranzubringen."

Gleichzeitig machte der Bundestagsabgeordnete deutlich, dass die Politik immer nur so gut sein könne wie die Informationen, die sie von der Basis zur Verfügung gestellt bekomme. Dabei erweise sich die IHK seit Jahren als sehr verlässlicher und kompetenter Partner. Das habe sich gerade erst wieder beim von ihr mit in Auftrag gegebenen Verkehrsgutachten für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg gezeigt, das ihm als Abgeordneten ein wichtige Argumentationshilfe sei.

Dieter Teufel wie Thomas Albiez zogen eine durchweg positive Bilanz des Gesprächs: "Auch wenn wir den Lückenschluss B 33/B 523 lieber sofort realisieren würden, ist es doch gut zu wissen, in Berlin so engagierte Partner zu haben, die sich dafür einsetzen, dass dies wenigstens in Zukunft passiert. Denn der Lückenschluss ist eine Sache, die die gesamte Region angeht. Wir sitzen hier alle im gleichen Boot."

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