Dienstag, 17. Januar 2017


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Fristablauf für Vollständigkeitserklärung: Geldbußen bis zu 50.000 Euro drohen

(lifePR) (Villingen-Schwenningen, ) Hersteller und Vertreiber, die Verkaufsverpackungen insbesondere aus Glas von mehr als 80 Tonnen oder Papier, Pappe, Karton von mehr als 50 Tonnen oder Leichtverpackungen von mehr als 30 Tonnen im Kalenderjahr in Verkehr bringen, haben jährlich eine so genannte Vollständigkeitserklärung (VE) abzugeben. Diese muss online im elektronischen VE-Register hinterlegt werden. Wird die Frist nicht eingehalten, kann es teuer werden. Beim Überschreiten der gesetzlichen Frist drohen empfindliche Geldbußen von bis zu 50.000 Euro. Diesmal könne bei einer verspäteten Hinterlegung nicht - wie noch im letzten Jahr - mit der Kulanz der Behörden gerechnet werden, warnt Marcel Trogisch, Umweltreferent bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Die IHK erinnert nochmals eindringlich daran, dass alle Unternehmen, die von den verschärften Bedingungen der Verpackungsverordnung betroffen sind, bis spätestens zum 30. April ihre vorab von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigtem Buchprüfer oder unabhängigen Sachverständigen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur bestätigte Vollständigkeitserklärung für 2009 bei der IHK hinterlegt haben müssen.

Außerdem sei nicht auszuschließen, dass gerade die Wettbewerber besonders darauf achten, ob andere Unternehmen ebenfalls eine VE abgegeben haben. Am 2. Mai sei dann der "Tag der Wahrheit", so Marcel Trogisch weiter. An diesem Tag wird eine Liste derjenigen Unternehmen veröffentlicht, die ihre Vollständigkeitserklärung bereits abgegeben haben.

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