Dienstag, 06. Dezember 2016


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Erstmals Zahlen und Fakten des Berliner Bildungsmarktes in einer Broschüre der Wirtschaft vorgelegt

IHK und Handwerkskammer Berlin stellen erstmalig in einer gemeinsamen Broschüre die Leistungen der Betriebe und Kammern auf dem Gebiet der Bildung dar

(lifePR) (Berlin, ) Die Broschüre informiert detailliert mit Daten und Grafiken über den Berliner Aus- und Weiterbildungsmarkt, über die demografische Entwicklung, das schulische Profil der jungen Menschen und die gefragtesten Berufe und Wirtschaftszweige sowie über Prüfungsergebnisse in Aus- und Weiterbildung.

Das Engagement der Berliner Wirtschaft hat dazu geführt, dass allein im Ausbildungsjahr 2007 die Unternehmen aus dem IHK-Bereich mehr als 13.000 Ausbildungsverträge abgeschlossen haben und damit die Zahl des Rekordjahres 1999 übertroffen wurde. Auch im laufenden Ausbildungsjahr 2008 konnten die Vorjahresergebnisse bislang, insbesondere im betrieblichen Bereich, übertroffen werden. Das Berliner Handwerk vermeldete im Jahr 2007 ebenfalls Redkordergebnisse: So konnte die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Vorjahr auf rund 6.000 gesteigert werden. Für das Ausbildungsjahr 2008 liegt die Zahl der neu eingeworbenen Ausbildungsverträge rund 13 Prozent über dem Vorjahresergebnis.

Die Informationsbroschüre "Wirtschaft und Bildung in Berlin" ist erhältlich bei der IHK Berlin und der Handwerkskammer Berlin oder als Download unter www.ihk-berlin24.de, Dok.-Nr.53126 oder unter www.hwk-berlin.de.

IHK Berlin

Franz von Mendelssohn (1865-1935) stammte aus einer bekannten Berliner Unternehmerund Künstlerfamilie, zu deren Vorfahren auch der Philosoph Moses Mendelssohn gehörte. Er führte viele Jahrzehnte das Bankhaus Mendelssohn & Co, das im 19. und 20. Jahrhundert zu den renommierten Privatbanken in Deutschland zählte. Mendelssohn war Mitglied der Industrie- und Handelskammer zu Berlin seit deren Gründung 1902 und deren Präsident von 1914-1931. Er engagierte sich u.a. im Stifterverband der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft und gehörte zu den Wegbereitern für die Gründung der Kaiser-Wilhelm- Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, der heutigen Max-Planck-Gesellschaft. Er war Mitglied sowohl im Förderverein der Preußischen Staatsbibliothek als auch im Förderverein des Kaiser-Friedrich-Museums.

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