Donnerstag, 08. Dezember 2016


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„Das Dreieck und die Stabilität der Welt“ - Jochen Ruopp präsentiert Zeichnungen und Objekte

Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla

(lifePR) (Wernigerode, ) Die Faszination des Dreiecks als einfachste geometrische Form zeigt Jochen Ruopp ab Anfang Oktober in der Wernigeröder Rektoratsvilla der Hochschule Harz. Am Mittwoch, den 8. Oktober 2008, um 19 Uhr, eröffnet Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Ausstellung in Anwesenheit des Künstlers. Anschließend wird Bernd Schrader, Soziologe aus Hannover und Kunstfreund sowie Freund des Künstlers, die Besucher sachkundig in die Ausstellung einführen. Dabei erfahren die Gäste Wissenswertes zur Bildhauerei im traditionellen Sinne, wobei die Idee im Vordergrund und am Anfang steht, gefolgt von einem Entwicklungsprozess, der schließlich ein handgefertigtes Produkt hervorbringt.

Der Künstler Jochen Ruopp wurde 1947 geboren. Nach einem technisch orientierten Studium in Aachen widmete er sich ab 1971 an der Hochschule der Künste in Berlin seiner Leidenschaft, wo er auch später einen Lehrauftrag inne hatte. Seit 1979 ist er als freier Künstler in Drakenburg (Niedersachsen) tätig. Seine Werke waren bereits auf zahlreichen Ausstellunen unter anderem in Berlin, Duisburg, Darmstadt und Hannover zu bewundern. Der vielbeschäftigte Künstler ist zudem an mehreren Katalogen beteiligt und fand bereits in der internationalen Presse Erwähnung. Jochen Ruopps künstlerisches Schaffen umfasst unter anderem konstruktive Skulpturen aus Metall, die teilweise mit Leuchtelementen versehen sind, außerdem Klangobjekte und Kinetiken. Auch als Maler ist Ruopp erfolgreich, wobei er überwiegend großformatig mit Öl, Acryl und Mischtechnik arbeitet, während seine Zeichnungen in Bleistift und Öl gehalten sind. Das Dreieck sieht Jochen Ruopp als zentralen Bestandteil seiner Kunst: "Dreiecke sind fest und doch variabel, sie drücken viel aus - von ruhig und meditativ beim gleichseitigen Dreieck über stabil beim Rechtwinkligen bis hin zu der aggressiven Wirkung eines spitzwinkligen Dreiecks."

Noch bis Ende November 2008 verführt die Kunstausstellung "Das Dreieck und die Stabilität der Welt" den Betrachter in den Räumen der Rektoratsvilla aufmerksam den Wandlungen der Formen zu folgen, sich auf den Bewegungsablauf einzulassen und einmal innezuhalten. Die Villa ist montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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