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Henkel legt Grundstein für dritte Kindertagesstätte
Neue KiTa "Die Waschbären" bietet 80 Betreuungsplätze ab 2013
"Mit der neuen KiTa passen wir das Betreuungsangebot dem Bedarf unserer Mitarbeiter weiter an. So möchten wir die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um es unseren Mitarbeitern zu ermöglichen, berufliches Engagement und persönliche Lebensplanung miteinander in Einklang zu bringen", sagt Menges. "Der Ausbau der Betreuungsplätze zeigt, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Henkel eine zentrale Bedeutung hat."
Das Betreuungsangebot wird mit dem Bau der KiTa "Die Waschbären" um 80 auf insgesamt 240 Plätze erweitert. Am Standort Düsseldorf gibt es bereits zwei betriebliche Henkel-Kindertagesstätten in der Trägerschaft der AWO. Die KiTa "Gerda Henkel" besteht bereits seit 1940, die KiTa "Kleine Löwen" wurde 2008 eröffnet. In der neuen KiTa werden fünf Gruppen eingerichtet, die Kindern von Henkel-Mitarbeitern und Stadtteilkindern offen stehen. Es sind drei Gruppen für Kinder unter drei Jahren, eine Gruppe für Kinder von zwei bis sechs Jahren sowie eine Gruppe für Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintrittsalter geplant.
"Ich freue mich, dass sich unsere Mitarbeiter aktiv an der Namensfindung beteiligt und wir gemeinsam einen schönen und passenden Namen gefunden haben", erklärt Menges. Aus über 130 kreativen Ideen der Mitarbeiter wählte eine Jury die drei besten Namensvorschläge aus. Im Intranet konnten die Mitarbeiter dann für ihren Favoriten abstimmen und entschieden sich für "Die Waschbären".
Der Neubau entsteht direkt neben der KiTa "Kleine Löwen" in der Niederheider Straße in Düsseldorf-Holthausen und wird mit dieser optisch eine harmonische Einheit bilden. Neben der kinderfreundlichen Gestaltung spielt beim Bau des Gebäudes auch der Aspekt der Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Die Einrichtung "Kleine Löwen" wurde aufgrund ihrer nachhaltigen Holzbauweise als besonders umweltfreundlich ausgezeichnet.
Über Henkel AG & Co. KGaA
Henkel setzt auf verschiedene Maßnahmen, um es seinen Mitarbeitern zu ermöglichen, berufliche Tätigkeit und Privatleben miteinander zu verbinden. Dabei ist es wichtig, die individuelle Lebenssituation des einzelnen Mitarbeiters zu berücksichtigen. So unterstützt beispielsweise die Abteilung Soziale Dienste nicht nur bei der klassischen Suche nach Betreuungseinrichtungen für Kinder, sondern auch bei der Suche nach Einrichtungen für pflege- und betreuungsbedürftige Angehörige. Darüber hinaus bietet Henkel flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit, Teilzeit oder die Arbeit im Homeoffice an sowie Arbeitskreise und Netzwerke, die allen Mitarbeitern offenstehen, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf selbst aktiv weiterzuentwickeln. Mit der Unterzeichnung der freiwilligen Selbsterklärung "Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie & Beruf in Deutschland" hat Henkel im Mai vergangenen Jahres sein Engagement in diesem Bereich zusätzlich bekräftigt.
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