Montag, 23. Januar 2017


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Die ersten Züge rollen

Henkel verlagert Kosmetik-Transporte von der Straße auf die Schiene

(lifePR) (Düsseldorf, ) Künftig wird Henkel seine Kosmetikprodukte in Deutschland mit der Bahn transportieren. Heute rollte der erste Zug im Kosmetik-Logistikzentrum im rhei-nischen Monheim ein. Rund 86.000 Tonnen Kosmetikprodukte - von Schwarzkopf Shampoos bis zu Fa Duschgels - werden jährlich vom Produktionsstandort Wassertrüdingen (Bayern) ins Rheinland transportiert. Durch die Verlagerung auf die Schiene werden jedes Jahr bis zu 7.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart.

Henkel verlagert den Transport seiner Kosmetikprodukte vom Produktionsstandort in Bayern ins Logistikzentrum im Rheinland von der Straße auf die Schiene. Das bedeutet 3.000 Lastkraftwagen weniger auf den umliegenden Straßen und bis zu 7.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen pro Jahr. Rund 1,25 Millionen Straßenkilometer werden durch den Bahnausbau auf gut 125.000 Bahnkilometer reduziert.

In der Rekordzeit von vier Monaten wurden am Produktionsstandort Wassertrüdingen (Bayern) und im Logistikzentrum in Monheim Bahnanschluss-Stellen gebaut. Heute rollte in Monheim die erste Bahn mit mehreren Hundert Paletten Schwarzkopf-Produkten ein.

Das Kosmetik-Logistikzentrum in Monheim wird seit 1987 von der Firma Hammesfahr betrieben, die seit über 75 Jahren eng mit Henkel zusammenarbeitet. Transport-dienstleister für den Schienengüterverkehr ist die Bayern Bahn, ein mittelständisches Logistikunternehmen.

Henkel AG & Co. KGaA

Henkel ist laut Fortune-Magazin das angesehenste Unternehmen Deutschlands und zählt zu den 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt (Fortune Global 500). Henkel ist mit Marken und Technologien in drei Geschäftsfeldern aktiv: Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege und Adhesive Technologies (Klebstoff Technologien). Das Unternehmen beschäftigt über 52.000 Mitarbeiter in mehr als 125 Ländern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte Henkel einen Umsatz von 14.131 Millionen Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von 1.460 Millionen Euro.

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