Montag, 05. Dezember 2016


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Frühlingsempfang der Handwerkskammer

Präsident Jürgen Schmid spricht zu über 200 Gästen im Atrium der Handwerkskammer/ Ein Plädoyer für Handwerk und Mittelstand

(lifePR) (Augsburg, ) Den Frühlingsempfang der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) nutzte Kammerpräsident Jürgen Schmid, um vor den mehr als 200 ausgewählten Gästen, die ins Atrium der HWK gekommen waren, ein Resümee über das "Krisenjahr" 2009 zu ziehen und gleichzeitig eine zum Frühjahr passende Aufbruchstimmung einzufordern, auch wenn die Krise seiner Meinung nach noch sehr lange nachwirken werde.

Aber Schmid blieb in seiner Rede positiv: "Das Handwerk hat sich Gott sei Dank besser als andere Wirtschaftszweige geschlagen und stemmt sich alles in allem robust und energisch gegen die Krise." Allerdings habe auch das Handwerk Einbrüche verkraften und Blessuren wegstecken müssen.

Präsident Schmid betonte mit Blick auf die HWK als Institution: "Unser Haus hat hierauf sehr frühzeitig reagiert. Wir haben ein umfangreiches Maßnahmen- und Krisenhilfepaket für unsere Betriebe geschnürt, um diese beispielsweise bei Bank- und Kreditverhandlungen zu begleiten und zu unterstützen."

Auch in Blick auf die Zukunft mahnte Schmid die Allgemeinheit an: "Wir müssen neue Grundsätze für ein vernünftiges Miteinander von Wirtschaft, Staat und Bürger aufstellen. Wir brauchen in der Politik, in der Gesellschaft ein neues Verständnis dessen, was wir unter 'der Wirtschaft' verstehen."

Der Wohlstand beruhe im Wesentlichen auf der Leistungs- und Innovationskraft von Mittelstand und Handwerk, so Schmid. Die Imagekampagne des deutschen Handwerks komme daher genau zum richtigen Zeitpunkt. "Die Kampagne erzeugt genau die Aufbruchsstimmung, die wir jetzt brauchen." Das Handwerk habe damit nun die einzigartige Gelegenheit, einen Imagewandel herbeizuführen. Das Handwerk solle wieder zu einer positiv besetzten "Marke" und zu etwas Unverwechselbarem werden, so Schmid.

Als kulturellen Beitrag hatte die Kammer Andy Ost verpflichtet, der in seiner Musik-Comedy-Show mit dem Titel " Die Geschichte von einem, der auszog, um einzuziehen" mit Gesang, Klavier, Gitarre und seinen legendären Grönemeyer- und Lindenberg-Parodien Alltagsgeschichten mit viel Witz und Verstand zum Besten gab.

Termingerecht zum Frühlingsanfang hatte die Handwerkskammer Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und dem öffentlichen Leben zum Frühlingsempfang eingeladen. Die Veranstaltung, die zum zweiten Mal stattfand, hatte die Intention Partner und Freunde der Kammer zu interessanten Gesprächen, zum "Net-Working" zusammen zu bringen.

"Zwei Aspekte waren uns bei dieser Veranstaltung wichtig," so Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner, "zum einen wollten wir unseren vielfältigen Partnern ein Dankeschön sagen und zum anderen den Repräsentanten und Ehrenamtsträgern des Handwerks eine interessante Gesprächsplattform bieten. Die Veranstaltung letztes Jahr hat gezeigt, dass das Netzwerken funktioniert und viele interessante und wichtige Kontakte entstanden sind."

Gästeliste im Internet unter www.hwk-schwaben.de

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