Sonntag, 04. Dezember 2016


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Schön und entspannt lächeln

Tipps der GZFA für schöne Zähne

(lifePR) (München, ) Das Leben hinterlässt seine Spuren, auch an unseren Zähnen: Kaffee, Rotwein und manche zu harte Nuss haben sie verfärbt, beschädigt oder in Schieflage gebracht. Doch die Bundesbürger wollen nicht nur tapfer lächeln, sondern schön. Dafür investieren viele in die Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Andere folgen zahnästhetischen Trends mit Bleichvorgängen, dem sogenannten Bleaching, oder Veneers, den hauchdünnen Keramikschalen. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) rät, in jedem Fall mit guter Pflege und entspannter, weil stimmiger Bisslage die richtigen Voraussetzungen zu schaffen.

Weg mit Verfärbungen

Oft sind Zähne trotz regelmäßigem Putzen und Reinigen mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen für den Zwischenraum verfärbt. Dann kann zunächst eine professionelle Zahnreinigung helfen. Sie entfernt Plaque und Zahnstein und bewahrt vor entzündlichen Entwicklungen. Wer weiter gehen und einzelne Zähne oder den ganzen Kiefer aufhellen lassen möchte, für den bietet sich die beständige Oxydationsbleiche, das sogenannte Bleaching, an. Hier verwendet der Zahnarzt chemische Verbindungen, die aktiven Sauerstoff frei setzen und so Verfärbungen dauerhaft beseitigen. Zuvor jedoch sollten die Ursachen der Verfärbung geprüft sein, die beispielsweise genetisch bedingt sein können. Weist der Zahnschmelz Risse oder Karies auf, muss das Bleaching warten.

Veneers für die Optik

Zähne mit Absplitterungen oder verkürzte Kronen kann der Zahnarzt mit Veneers (engl. für Anschein, Furnier) abdecken. Die hauchdünnen Keramikschalen werden auf den zuvor leicht beschliffenen Zahn aufgeklebt. Dabei kann meist auf Betäubung verzichtet werden. Veneers haben eine Welt des Zahndesigns mit optischen Effekten eröffnet. Dabei können viele unterschiedliche ästhetische Vorstellungen hinein spielen. Franz Weiß, Geschäftsführer des zahnärztlichen Netzwerks GZFA, plädiert für die Formel 'hell, sauber, natürlich wirkend' und rät zu Zahnärzten, die sich die Zahnfarbe des Patienten zum Vorbild nehmen. Veneers halten bei guter Zahnpflege meist länger als zehn Jahre.

Stimmt die Kaufunktion?

Auf dem Weg zur Zahnästhetik sollten Zahnärzte die Kaufunktion ihrer Patienten mit im Blick behalten. Denn gerade Absplitterungen der Frontzähne oder Verschleißfacetten im Seitenzahnbereich weisen auf eine veränderte Bisshöhe und damit auf eine fehlerhafte Kaufunktion hin. Auch durch Knirschen abgemahlene Zähne, sogenannte Abrasionen, sind ein Warnsignal. Der Patient belastet dabei oft seine Kiefergelenke über Gebühr und verstärkt so den Kreislauf. Die Fachwelt fasst diese Entwicklung unter dem Begriff Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammen und schätzt, dass mindestens zehn Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind. Auslöser können nicht perfekt angepasste Zahnfüllungen oder Zahnersatz sein sowie Stress, der sich in nächtlichem Knirschen niederschlägt. Abhilfe schafft eine Funktionstherapie, die vor zahnästhetischen Behandlungen durchlaufen werden sollte. Falls Stress im Leben des Patienten eine zu beherrschende Rolle einnimmt, können Entspannungstechniken helfen; das kommt am Ende auch der Schönheit zugute.

GZFA GmbH, Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 75.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Spezielle DROS®-CMD-Praxen, benannt nach der patentierten DROS®-Schiene und der Cranio Mandibulären Dysfunktion, machen die Funktionstherapie zum Ausgangspunkt zahnmedizinischer Behandlung.

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