Samstag, 03. Dezember 2016


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Das "Making of" von Glamü Tenes: Die Entwicklung einer Beschlagserie durch Kooperation auf höchstem Niveau

(lifePR) (Heltershelm, ) Die Beschlagserie Glamü Tenes begeistert als geniale Innovation für die Badausstattung: Mit Tenes entstehen Glasduschen, deren Türen die Vorteile der Pendeltür-Technik und der Hebesenk-Mechanik verbinden. Entstanden ist Glamü Tenes aus der fruchtbaren Kooperation zwischen dem Glasduschen-Spezialisten aus Heitersheim mit der Produktdesign-Schmiede Artefakt Industriekultur aus Darmstadt.

Die Erfolgsgeschichte von Glamü war stets gekennzeichnet durch die Verbindung von Technik und Design einerseits, von Know-how in der Glas- und in der Metallverarbeitung sowie dem sicheren Gespür des langjährigen Geschäftsführers Erich Hofer für Wohn-, Bau- und Sanitärtrends andererseits. Glamü gilt heute als dasjenige Unternehmen, das - beginnend Mitte der 1970er Jahre - die Glasdusche zur Marktreife entwickelt und "salonfähig" gemacht hat. Und so wie die Glasdusche inzwischen zu den must haves eines modernen Badezimmers gehört, gehören innovative Technologien und stilbildendes, vielfach ausgezeichnetes Produkt-Design zu Glamü. Getreu dem Motto "Mehr Bad" entwickelt und vertreibt Glamü heute neben Glasduschen auch Waschtische, Dusch- und Badewannen sowie Whirlpools und Glastüren.

Der Firmenname Glamü ist eine Zusammensetzung der Worte "Glas" und "Münstertal", dem Gründungsort des Unternehmens. Der Umzug von Verwaltung und Produktion in die neuen Gebäude nach Heitersheim fand 1997 statt. Das Unternehmen beschäftigt über 70 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird durch 15 Industrievertretungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Spanien und Ungarn vertreten. Seit 1999 ist die Glamü GmbH ein Mitglied der weltweit agierenden DORMA-Gruppe.

Erich Hofer, als Geschäftsführer seit 1993 die treibende Kraft bei Glamü und damit "hauptverantwortlich" für die Rolle von Glamü als Trendsetter der Branche, war auch der Initiator des international ausgeschriebenen Wettbewerbs, der zum Ziel hatte, zusätzlich zu den zwei seit Jahren bewährten Pendeltür-Beschlägen im Glamü Programm (Serie Guapo und Serie Panda) eine dritte Serie zu entwickeln. Die Herausforderung für die zum Wettbewerb eingeladenen Produktdesigner bestand sowohl in der technischen Funktionserweiterung als auch in der Kreation einer neuen, modernen, zukunftweisenden Formensprache im Beschlag-Design.

Artefakt Industriekultur hat nach mehreren Präsentationsphasen den von Glamü ausgeschriebenen Pitch gewonnen. Gegründet wurde das Unternehmen 1989 von den Designern und Studienfreunden Achim Pohl und Tomas Fiegl. Schnell hatte sich das Büro aus Darmstadt einen Ruf erarbeitet, der weit über die Fachkreise hinausgeht. Das heute 12-köpfige Artefakt Team entwickelt in Kooperation mit der internationalen Industrie Produktlinien im Rahmen des gesamten Entstehungsprozesses. Der Einsatz modernster Design- und Konstruktionssoftware unterstützt die Designprozesse. Begleitet wird die Designentwicklung mit Proportionsmodellen, Designmustern und Prototypen aus der hauseigenen Modellbauwerkstatt. Artefakt zählt zu den führenden Design-Dienstleistern im Bad- und Sanitärbereich.

Das Leitbild von Artefakt lautet "Reduce to Identity": In einer von Vielfalt geprägten Welt ist und zeigt sich das Design von Artefakt als die Reduktion der Merkmale auf den "erkennbaren Kern" einer unverwechselbaren (Produkt-) Identität. Es ist die Einfachheit und Konzentration auf das Wesentliche, die den Produkten ihre Persönlichkeit gibt und zu einer klar lesbaren formalen Aussage führt. Die Entwürfe von Artefakt wurden vielfach mit international renommierten Designpreisen ausgezeichnet.

Maßgeblich für die Entwicklung von Glamü Tenes war der intensive Gedankenaustausch der Designer nicht nur mit den Glamü Strategen aus Vertrieb und Marketing, sondern vor allem auch den Leitern von Anwendungstechnik und Produktion. Denn der Design-Entwurf erfordert eine besondere Verbindungstechnik und einen versetzten Glasschnitt - und damit ein spezielles Know-how in der Glasbearbeitung: Die von Glamü entwickelte GCT (Glass Cut Technology) erwies sich als unabdingbar für die Marktreife der neuen Beschlagserie.

Tenes reduziert die formale Gestaltung auf die wesentlichen mechanischen Funktionen der Dreh- und Hebebewegung. Das Türband ermöglicht einen Öffnungswinkel von je 90 Grad nach innen und außen. Die Tür wird beim Öffnen angehoben und senkt sich im geschlossenen Zustand auf den Boden ab, was eine maximale Abdichtung garantiert. Mit seiner überraschenden, zeitlosen Formgebung, der innenbündigen Verankerung im Glas sowie den praktischen Vorteilen von Hebe-Senk-Mechanik und Pendeltürbauweise erfüllt Glamü Tenes die unterschiedlichsten Ansprüche an einen Glasduschen-Beschlag. Seine vielfältigen Eigenschaften vermeiden Zielkonflikte bei der Kaufentscheidung: Er erfüllt die Wünsche technik-affiner ebenso wie design-affiner Menschen; er bedient pragmatische Beweggründe ebenso wie den Wunsch nach ästhetischer Exklusivität. Das Programm umfasst Dusch-Nischen, Eck-, Fünfeck- und Viertelkreis-Duschen. Zur Auswahl stehen alle Varianten der Glamü Einscheiben-Sicherheitsgläser. Tenes ist eine Beschlag-Serie, mit der es Glamü einmal mehr gelingt, sich als Design-Marktführer im Sanitärbereich zu positionieren.

Ausführliche Informationen über Bad-Design und die Duschen, Wannen, Whirlpools, Waschtische und Glastüren von Glamü erhalten Sie auf www.glamue.de oder gerne direkt bei der Glamü GmbH: Mobilstraße 2, D-79423 Heitersheim, Telefon +49 (7634) 5200, Fax +49 (7634) 520999, contact@glamue.de

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