Samstag, 21. Januar 2017


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Präventive Zusammenarbeit

Polizei und GEWOBA unterschrieben Kooperationsvereinbarung "Sicherheit im Quartier"

(lifePR) (Bremen, ) Als kommunales Wohnungsunternehmen mit rund 40.000 Wohnungen allein im Land Bremen trägt die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen eine hohe Verantwortung: für ihre Mieter und auch für die Quartiere, in denen sie präsent ist. Um einen Austausch über Sicherheitsstandards sowie aktuelle Entwicklungen in der Sicherheitstechnik mit Blick auf Gebäude und das jeweilige Wohnumfeld zu fördern, starten die GEWOBA und die POLIZEI BREMEN das Kooperationsprojekt "Sicherheit im Quartier". Mit ihrer Unterschrift besiegelten beide Partner heute die künftige Zusammenarbeit. "Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei ist die Prävention. Auch wir haben ein hohes Interesse daran, unsere Quartiere sicher zu gestalten und so ein angenehmes Wohnumfeld für unsere Mieter zu schaffen", so Dr. Volker Riebel, Vorstandsvorsitzender der GEWOBA.

Durch die Kooperation bauen GEWOBA und Polizei ihre Zusammenarbeit aus. "Im Mittelpunkt steht dabei im ersten Schritt die Entwicklung einer Checkliste, mit Hilfe derer die GEWOBA die Wohnsicherheit in den Gebäuden und im Wohnumfeld überprüfen kann", erläutert Polizeipräsident Holger Münch. Die daraus resultierenden Maßnahmenempfehlungen setzt die GEWOBA zukünftig im Rahmen ihrer Modernisierungsstrategie um.

Einen Teil der Sicherheits-Checkliste konnten GEWOBA und Polizei bereits stellvertretend für alle anderen GEWOBA-Quartiere im Referenzgebiet Kattenturm durchgehen. Weitere Punkte auf der Checkliste folgen nun sukzessive. "Die ersten Ergebnisse zeigen, dass wir mit unserem bisherigen Engagement in den Quartieren richtig lagen", so Riebel. "Durch die Zusammenarbeit mit der Polizei erhalten wir wertvolle Hinweise von Experten, die wir zusätzlich umsetzen werden. Ich freue mich sehr auf die weitere, aufschlussreiche Zusammenarbeit."

Die GEWOBA rechnet damit, dass der Sicherheitscheck und ein daraus resultierender Maßnahmenkatalog voraussichtlich Mitte 2010 fertig gestellt sein werden. Die Zwischenergebnisse sollen im Projektverlauf mit den wichtigen lokalen Akteuren im Quartier diskutiert und Anregungen aufgenommen werden.

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