Sonntag, 04. Dezember 2016


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Freier Blick aufs Spiel der Flammen: Kachelofen-Effekt mit Kaminromantik

(lifePR) (Berlin, ) Wer einen Raum betritt, in dem ein Kachelofen einheizt, der spürt sofort die milde Strahlungswärme. Wir empfinden sie als wohltuend und entspannend - der Kachelofen-Effekt ersetzt an trüben Winter-tagen die Sonne. Er beruht darauf, dass die Strahlung direkt den Körper erwärmt - ähnlich wie ein Sonnenbad. Der traditionelle Ka-chelofen hat nur einen Schönheitsfehler: Man sieht kaum etwas vom Feuer. Ein gusseiserner Heizeinsatz von Brunner löst das Dilemma und gibt den Blick auf das Flammenspiel frei.

Das klassische Prinzip

Die Verbrennungsenergie aus dem Holz wandelt der Kachelofen größtenteils in Strahlung um. Wie das? - Die sehr heißen Verbrennungsgase (bis 800 °C) aus der Brennkammer wirbeln durch das Zugsystem einer sehr großen keramischen Spei-chermasse. Sie entzieht dem Luftstrom die Wärme und strahlt sie zeitverzögert an ihrer Oberfläche in den Wohnraum ab. Der Spei-cher puffert also die Wärmefreisetzung. Die Strahlung wirkt daher sehr mild und hält viele Stunden an. Das macht das besondere Wärmeerlebnis eines klassischen Kachelofens aus.

Die moderne Lösung

Schön und gut, aber was ist mit dem Flammenbild? - Die Antwort gibt Brunner mit einem modernen Heizeinsatz aus Gusseisen, der eine große Tür aus Keramikglas hat. Damit ist die effiziente Wär-meausnutzung des klassischen Kachelofens mit der besonderen Atmosphäre des offenen Kaminfeuers vereint. Zugleich gibt der Ofen über die Scheibe schneller einen Teil der Wärme in den Raum.

Weitere Informationen und Adressen von Ofenbaupartnern vor Ort gibt es bei Brunner, Zellhuber Ring 16-18, 84307 Eggenfelden, unter Telefon +49 (8721) 771-0, per E-Mail an info@brunner.de und im Internet unter www.brunner.de.

Bildunterschrift:

Ein moderner Speicherkachelofen mit schneller Wärmeabgabe über die große Sichtscheibe. Vom Gusseisernen Heizeinsatz wirbeln die Verbrennungsgase dann durch einen keramischen Speicher, der über Stunden angenehme Strahlungswärme abgibt, (Foto: Fa. Brunner).

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