Dienstag, 06. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 151116

Fujitsu startet globale Green-IT Initiative

Green Policy-Programm sukzessive erweitert

(lifePR) (Wien, ) Unter der Devise "Fujitsu: Globaler Player mit lokalem Kundenfokus" präsentierten Satoru Hayashi, Executive Vice Chairman of the Board, und Wolfgang Horak, Senior Vice President SEE und Geschäftsführer Österreich, die globale Initiative für umweltfreundliche IT - die Green Policy Innovation - sowie die internationale und nationale Unternehmensstrategie für 2010. Ziel ist, als einer der größten IT-Service-Anbieter weltweit, mit gutem Beispiel voran zu gehen und den weltweiten CO2-Ausstoß unserer Gesellschaft bis 2012 um mehr als 15 Millionen Tonnen zu senken.

"Als Konzern mit mehr als 186.000 Mitarbeitern in über 70 Ländern, ist es uns ein besonderes Anliegen, zu einer umweltfreundlichen und lebenswerten Gesellschaft beizutragen. Daher nehmen wir unsere Verantwortung ernst und arbeiten daran, eine energieeffiziente IT-Infrastruktur bereit zu stellen, die sowohl den eigenen CO2-Ausstoß reduziert, als auch Industrien und Märkten hilft die Bürde zu mindern, die menschliches Handeln der Umwelt auferlegt", erklärte Satoru Hayashi.

Dieser neue globale Ansatz ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung von Fujitsus mittelfristig ausgerichteter Vision, der Green Policy 2020 (http://www.fujitsu.com/id/news/pr/20080731.html). Sie wird Fujitsu-Kunden auf der ganzen Welt sowie unserer Gesellschaft insgesamt Mittel an die Hand geben, um ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren - und so zu einer umweltfreundlichen und lebenswerten Gesellschaft beitragen. Bereits im Dezember 2007 wurde das Green Policy Innovation-Programm eingeführt. Allein in Japan sollte mit Hilfe energiesparender IT in dem Vierjahreszeitraum 2007 bis 2010 der CO2-Ausstoß um 7 Millionen Tonnen gesenkt werden. In den ersten zwei Jahren (einschließlich Geschäftsjahr 2008) hat Fujitsu bereits einen Abbau von etwa 2,23 Millionen Tonnen Kohlendioxid erreicht.

Global Player mit transnationaler Reichweite - eine Transformation in drei Schritten

Damit das ambitionierte Ziel auch erreicht wird, hat Fujitsu sukzessive sein Engagement für umweltfreundliche IT auf verschiedene Regionen der Welt ausgedehnt und setzt dabei vor allem auf einen besseren Wissens- und Erfahrungstransfer unter den Unternehmen der Fujitsu Gruppe. Eine Vorgehensweise, die auch mit der globalen Unternehmensstrategie korreliert. Diese basiert auf den drei Stufen der Transformation: "Think Global - act local", "Reducing society's environmental footprint" und "Improving our customers' business".

Mit der Integration von Fujitsu Technology Solutions (ehemals Fujitsu Siemens Computers) in den Fujitsu Konzern im April des vergangenen Jahres wurde die Strategie auch auf Österreich ausgeweitet und ein wichtiger Schritt in der Ausweitung der Geschäftstätigkeiten außerhalb von Japan getätigt. Mit der strategischen Verbindung zwischen dem globalen Blickwinkel und der lokalen Business Verantwortung ist es möglich, für den Weltmarkt neue Produkte zu entwickeln und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen sowie die Besonderheiten der einzelnen Märkte zu berücksichtigen.

Zudem verbindet das Produkt- und Service Portfolio damit auch das Beste aus beiden Welten: der Ansatz "Dynamic Infrastructures", als integriertes Angebot von Infrastruktur-Produkten, Services und Lösungen, Managed Infrastructure and Infrastructure-as-a-Service (IaaS), trifft auf die Expertise und das Know-how von Cloud-, Service- und Applikationsbusiness.

Diese Strategie wird von Wolfgang Horak nachdrücklich unterstützt: "Mit Wien als Tor nach Südosteuropa haben wir eine besonders spannende Ausgangslage, denn wir sind der Hebel, über den unsere südosteuropäischen Nachbarländer mit Know-how versorgt werden. Speziell unser Kompetenzzentrum für Klimaschutz und Virtualisierung gewinnt dadurch einen neuen Stellenwert. Bereits im vergangenen Jahr haben wir daher die Mitarbeiteranzahl von 4 auf 40 erhöht, damit unsere Kunden in Österreich und SEE auch weiterhin mit zukunftsorientierten Lösungen und Methoden auf dem Letztstand der Technik versorgt werden."

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage 2009 ist Horak mit dem vergangenen Jahr zufrieden: "Der Markt ist allgemein zurückgegangen, trotzdem konnten wir die Anzahl unserer Mitarbeiter im Kompetenzzentrum erhöhen. Und das Geschäft lief in den strategischen Bereichen deutlich besser als erwartet. Das ist für uns alle ein großer Erfolg. Auch wenn wir noch ein Stück Weg vor uns haben, sieht man doch, dass wir schon recht gut aufgestellt sind. Für 2010 haben wir konkrete Pläne, wo die weitere Reise hingehen soll."

So steht das kommende Jahr neben der Ausweitung der Hardware- und Softwarelandschaft vor allem im Zeichen von Managed Services, IaaS (Infrastructure-as-a-Service) und Cloud-Computing. Das besondere daran: Fujitsu bekennt sich nach wie vor zum indirekten Vertriebsmodell und bietet im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern diese zukunftsträchtigen Services in einem speziellen "Partnermodell" an. Um hier die lokale Wertschöpfung weiter zu erhöhen, stehen Kooperationen mit akademischen Forschungs- und Lehreinrichtungen sowie strategischen Partnerschaften im Fokus für 2010, um den Wissenstransfer und die Technologieentwicklung zu forcieren. Vor allem für die langfristige verlässliche Betreuung der Partner und Kunden sieht Wolfgang Horak diese Strategie als Weg zum Erfolg, denn: "Wissensressourcen und lokale Wertschöpfung haben sich zu den Säulen entwickelt, mit denen die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt werden kann."

Da mit maßgeschneiderten virtualisierten, konsolidierten und automatisierten Umgebungen eine effizientere Unterstützung der Geschäftsstrategie sowie die Reduzierung von Kosten und CO2 gewährleistet werden, liegt auch der Schwerpunkt des globalen Produktportfolios auf "Technology Solutions", welche Infrastructure-, Application-, Outsourcing und Customer-Services sowie IT-Consulting beinhalten. Fujitsu steht dabei seinen Kunden als strategischer Partner und Infrastrukturprovider zur Seite: "Als Partner helfen wir unseren Kunden Lösungen und Konzepte zu implementieren, mit denen sie die Bedürfnisse ihrer Kunden optimal erfüllen können. Aus unserer Sicht reicht es nicht, hocheffiziente Systeme zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen. Daher stehen wir unseren Kunden auch als Partner und Infrastrukturprovider zur Verfügung, um gemeinsam mit ihnen die Zukunft zu gestalten", erklärte Hayashi abschließend.

Fujitsu Technology Solutions GmbH

Fujitsu ist einer der führenden internationalen Anbieter von IT-basierten Geschäftslösungen. Mit rund 175.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in 70 Ländern. Ein weltweites Netzwerk von System- und Services-Experten, hochverlässliche Computer- und Kommunikationsprodukte und modernste Mikroelektronik liefern den Kunden einen echten Mehrwert. Im Geschäftsjahr 2008 (zum 31. März 2009) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,6 Billionen Yen (47 Milliarden US-Dollar).

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://at.fujitsu.com



Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Wolfsriss im Allgäu: BJV fordert Politik und Gesellschaft auf, Verantwortung zu übernehmen

, Energie & Umwelt, Landesjagdverband Bayern e.V.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde süd-westlich von Memmingen ein Rotschmaltier in einem Gatter gerissen. Höchstwahrscheinlich handelt...

Energie- und Wassersperren im Land Bremen rückläufig

, Energie & Umwelt, ecolo - Ökologie und Kommunikation

Die Mitglieder des Runden Tisches „Energiesperren vermeiden“ freuen sich, dass ihre Arbeit erste Früchte trägt: Die Zahl der Strom-, Erdgas-...

Saubere Sonnenergie für Sachsen-Anhalt: 1-Megawatt-Solaranlage von 7C Solarparken und E.ON am Netz

, Energie & Umwelt, E.ON Energie Deutschland GmbH

Solarenergie für die Region: In Steinburg in Sachsen-Anhalt ist am 30. November eine Solaranlage mit einer Leistung von 1 Megawattpeak (MWp)...

Disclaimer