Sonntag, 04. Dezember 2016


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Mehr als 30 Prozent sparen mit Frühbucherpreisen

FTI: Urlaub wird im Sommer 2010 noch günstiger

(lifePR) (München, ) .
-Reisepreise sinken im Schnitt um sieben Prozent
-1,093 Milliarden Euro Umsatz und Plus von elf Prozent für FTI Group
-Neue Premium-Marke "Gold by FTI" mit 244 Luxushotels weltweit
-Erweiterte Produktpalette mit Marokko, Schweiz, Bayern, griechischen Inseln
-"Kindergeld" von 50 Euro für alle Buchungen bis 31. Januar 2010

Auch im Sommer 2010 sinken die Reisepreise bei Deutschlands fünftgrößtem Reiseveranstalter. Im Schnitt wird Urlaub mit FTI um sieben Prozent günstiger als im Vorjahr. "Zusätzliche Sparmöglichkeiten in den Katalogen erlauben darüber hinaus noch weitere Ermäßigungen", erläuterte Dietmar Gunz, Vorsitzender der FTI-Geschäftsführung, bei der Vorstellung des Sommerprogramms in München. Anreize wie Frühbucherrabatte, ein "Kindergeld" von 50 Euro pro Kind oder Gratisnächte sind zahlreicher und höher als jemals zuvor. Zudem gibt es neue Möglichkeiten im Flugbereich, um die Reisekosten zu senken: Frühbucherabschläge bis zu 100 Euro für Flüge machen es möglich.

Günstiger werden bei FTI Reisen in die Türkei, wo die Preise durchschnittlich um acht Prozent sinken. Sieben Prozent lassen sich beim Urlaub auf den Kanarischen Inseln, in Griechenland und Ägypten sparen. Die Balearen verzeichnen eine Reduktion von fünf Prozent, Italien wird drei Prozent günstiger. In den USA zahlen FTI-Reisende im Schnitt fünf Prozent weniger; in New York sinken die Kosten sogar um 20 Prozent. Die Dominikanische Republik lockt mit Preisnachlässen von fünf Prozent. Erheblich sparen lässt sich auch in Thailand mit einer durchschnittlichen Vergünstigung von zehn Prozent und in Sri Lanka, wo die Preise um 14 Prozent sinken. In den übrigen asiatischen Destinationen entlastet FTI die Urlaubskasse der Reisenden um zehn Prozent. In Australien und Neuseeland sinken die Preise ebenfalls leicht. In Südafrika und Namibia bleiben sie stabil.

Für den kommenden Sommer hat der Münchner Veranstalter für sich drei Zielgruppen definiert: Die klassischen Frühbucher, Last-Minute-Bucher sowie Familien. "Bedingt durch die Wirtschaftskrise und die daraus resultierende Unsicherheit hat sich das Buchungsverhalten in diesem Jahr grundlegend verändert. Es gab weniger Frühbucher und mehr Reisende, die erst kurz vor dem Urlaub gebucht haben", fasste Dietmar Gunz zusammen. Dieser Entwicklung trägt FTI Rechnung und richtet sein Sommerprogramm konsequent auf die verschiedenen Bedürfnisse aus. Ziel sei es vor allem, den Frühbucherbereich wieder zu stärken, betonte FTI-Geschäftsführer Boris Raoul.

Eine weitere Zielgruppe erschließt der Reiseveranstalter mit der neuen Marke "Gold by FTI". Für Liebhaber des exklusiven Reisens bringt er mit "Gold by FTI" erstmals eine Linie für Luxusreisende

auf den Markt. Dabei wird nicht gekleckert: Die beiden Kataloge stellen insgesamt 244 luxuriöse Hotels in Europa, Asien, im Indischen Ozean, Vorderen Orient, Afrika, der Karibik, Ozeanien und Nordamerika vor.

Der Start in den Sommer 2010 erfolgt für FTI dabei aus einer komfortablen Ausgangslage heraus: 1,093 Milliarden Euro betrug der Umsatz des Gesamtkonzerns FTI Group im touristischen Geschäftsjahr 2008/09, das am 31. Oktober 2009 zu Ende ging. Das bedeutet ein Umsatzplus von elf Prozent.

Familien-Offensive: "Kindergeld" und KidsClubs

Im Mittelpunkt der Bonusmöglichkeiten stehen vor allem Familien. Ein wichtiger Stichtag für sie ist der 31. Januar 2010. Bis zu diesem Datum erhalten alle Kinder von zwei bis 17 Jahren erstmals ein "Kindergeld" von 50 Euro für alle Pauschalreise-Buchungen. Daneben baut der Veranstalter das Angebot für die kleinen Gäste weiter aus: Die im vergangenen Sommer eingeführte Marke FTI KidsClub wird erweitert. Mit neuen Clubs auf den Kanarischen Inseln, in Griechenland, Tunesien und der Türkei erhöht sich das Angebot auf insgesamt elf Hotels mit KidsClub. Wer sich ein "Rundum-Sorglos-Paket" und damit die Kostenkontrolle für das Familienbudget wünscht, kann in 60 Prozent der Pauschalhotels All-Inclusive-Leistungen buchen.

Sparen mit Frühbucherrabatt

Bis zum 31. Januar 2010 gelten auch die Top-Frühbucherpreise mit Abschlägen von teilweise 30 Prozent des Reisepreises. Der Superfrühbucherzeitraum in 40 Prozent der Pauschalhotels gilt meist bis zum 28. Februar 2010 und ermöglicht eine Ersparnis bis zu 25 Prozent. Frühbucherrabatte sind darüber hinaus bis 30. April 2010 in 90 Prozent der Hotels möglich. Mit ihnen können FTI-Gäste bis zu 20 Prozent günstiger verreisen. Auch im Bausteinbereich werden Frühbucherangebote zunehmend wichtig: In den USA sind im Sommer 2010 mehr als doppelt so viele Hotels als im Vorsommer mit einem Rabatt für frühes Buchen ausgezeichnet. Dort betragen die Rabatte bis zu 15 Prozent des Reisepreises.

Sparen lässt es sich auch im Doppelpack: Bei über der Hälfte der Hotels im Pauschalsegment können mehrere Sparvarianten kombiniert werden. Angebote wie "3=2" oder "7=6" bieten zusätzliche Anreize. Sie ermöglichen zu bestimmten Terminen Bonusnächte, die den Reisepreis entsprechend reduzieren. Bei allen Fernreisen, die im Paket gebucht werden, ist zudem der "Zug zum Flug" im Preis inbegriffen. Neu ist der FTI-Bonus: In ausgesuchten Hotels werden den Urlaubern bis zu 56 Euro pro Person gut geschrieben.

"Gold by FTI": Neue Marke im Premium-Segment

Im Rahmen der neuen Luxusmarke "Gold by FTI" präsentiert der Reiseveranstalter zwei Kataloge mit 244 First-Class-Hotels im Fünf- und Sechs-Sterne-Segment. Klassische Luxusziele wie die In

seln im Indischen Ozean sind dort ebenso vertreten wie exklusive Wohlfühlwelten rund ums Mittelmeer. Auch im Premium-Segment wird bei FTI Wert auf Extras gelegt: Mindestens eine von vier hochwertigen Gratisleistungen ist bei jedem Hotel inbegriffen. So kommen die "Gold by FTI"-Gäste in den Genuss eines Privattransfers, einer Spa-Behandlung, einer Flasche Champagner oder eines Abendessens. "Mit diesen und weiteren Mehrwerten schaffen wir die Basis, um uns von vergleichbaren Produkten im Luxusbereich abzuheben", unterstreicht Boris Raoul. Auch in den anderen Katalogen steigt der Anteil an hochwertigen Anlagen: 85 Prozent der Hotels im FTI-Pauschalreisenbereich gehören zur Kategorie vier oder fünf Sterne.

Umsatzplus von elf Prozent für Geschäftsjahr 2008/09

Für das touristische Geschäftsjahr vom 1. November 2008 bis 31. Oktober 2009 verzeichnet der Gesamtkonzern FTI Group einen Umsatz von 1,093 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr mit 986 Millionen Euro Umsatz entspricht dies einer Steigerung von knapp elf Prozent. "Die positive Tendenz, die bereits im Sommer deutlich wurde, hat sich zum Ende des Geschäftsjahres bestätigt", sagt Dietmar Gunz. Als einen der Hauptfaktoren für den Aufwärtstrend sieht er die Anstrengungen im Vertrieb und die flexible Struktur des Unternehmens. "FTI besitzt keine eigenen Hotels oder Fluggesellschaften. Daher können wir aktuelle Trends schnell aufgreifen und in konkrete Angebote umsetzen", fasst der FTI-Chef zusammen.

Auch die am 1. November 2009 gestartete Wintersaison läuft gut an: "Im Vergleich zum Vorjahreswinter liegen wir derzeit zweistellig im Plus", so Boris Raoul. Die Türkei und Ägypten zählen dabei zu den Gewinnern. Daneben reihen sich die Fernreise-Destinationen im Indischen Ozean, Dubai, Thailand und die Dominikanische Republik in die Liste der Topziele ein. Einen signifikanten Aufwärtstrend verzeichnet auch Sri Lanka. Nach dem Ende des Bürgerkrieges im Mai 2009 ist das Land zurück auf der touristischen Landkarte, die Buchungseingänge beim Sri-Lanka-Marktführer FTI haben sich seit dem Sommer verdreifacht.

Die Topziele des Jahres 2010

Im Sommer 2010 baut FTI den erfolgreich eingeführten Bereich "Urlaub mit Eigenanreise" weiter aus. Nach den guten Zahlen für Eigenanreise-Urlaub in Österreich, Italien, Kroatien und Slowenien im Sommer 2009 ergänzen im kommenden Jahr Selbstfahrer-Angebote in der Schweiz und in Bayern den Österreich-Katalog. Das Italienprogramm gewinnt nochmals 100 Katalogseiten an Umfang hinzu, vor allem in den klassischen Selbstfahrerzielen in Nord- und Mittelitalien. Die Anzahl der Hotels in Kroatien und Slowenien steigt um 25 Prozent. Im Flugbereich erwartet FTI einen anhaltenden Trend für Türkei- und Ägyptenreisen und setzt weiterhin auf Mallorca, den Shooting Star des Sommers 2009 im Ranking der FTI-Topziele.

Programmausbau mit mehr als 5.000 Hotels und über 300 Rundreisen

Insgesamt finden sich im Sommer 2010 in 20 Katalogen rund 350 Ferienziele und über 5.000 Hotels. Die Anzahl der Unterkunftsmöglichkeiten hat sich damit um acht Prozent erhöht. Hinzu kommen 315 Rundreisen und Kreuzfahrten in der ganzen Welt. Insgesamt sind rund 800 Hotels mit dem Button "Neu bei FTI" gekennzeichnet. FTI bietet zudem mehr als 2.000 Abflüge pro Woche in die Pauschalziele an. Erweitert hat sich auch das Flugangebot ab Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

Vor allem in der Türkei, Griechenland, Kroatien, Portugal und im Indischen Ozean stehen die Zeichen auf Wachstum. Auch in Asien, Ozeanien und den USA hat FTI das Portfolio weiter ausgebaut. Zu den neuen Zielen im Sortiment zählen Marokko sowie die griechischen Inseln Zakynthos, Karpathos und Lesbos. Für maximale Flexibilität sorgt die Möglichkeit, nahezu 100 Prozent aller Hotels auch im Pauschalreisen-Bereich als Nur-Hotel zu buchen. Wer sich im Vorfeld genau über sein Urlaubsdomizil informieren möchte, findet bei der Hälfte der Hotels Bewertungshinweise von Gästen. Diese stammen aus der Datenbank des unabhängigen Dienstleisters TravelTainment.

Noch mehr Flexibilität bietet das ausgebaute Datamix-Angebot. "X-FTI" bietet die Möglichkeit, Flüge und Hotels individuell und zu tagesaktuellen Preisen miteinander zu kombinieren. Der Veranstalter bietet alle Katalog-Pauschalhotels, und damit rund 2.000 Häuser, als Datamix-Kombinationen an. Hinzu kommen weitere Hotels im Bausteinbereich, beispielsweise in Florida. Ingesamt sind derzeit rund 70 Millionen Angebote bei "X-FTI" im System.

Quick Response: Tagesaktuelle Preise für Last-Minute-Bucher

Wer sich Rechenarbeit ersparen möchte, profitiert ab nächstem Sommer von einer neuen Technologie in den FTI-Katalogen: Zwei Drittel der Pauschalhotels sind mit einem Quick-Response-Code ausgestattet. Die schwarz-weißen Pixel-Matrizen speichern alle Informationen zum jeweiligen Angebot. Mit der Kamera eines internetfähigen Handys abfotografiert, wandelt das Gerät die Daten in eine Webseite um. Dort kann der Anwender seine Urlaubsdetails wie Reisezeit, Personenanzahl und Zimmerkategorie eingeben. Der tagesaktuelle Preis wird individuell berechnet. "Vor allem für Reisende, die erst kurz vor Abreise buchen wollen, ist 'QR' ein Vorteil. Änderungen der Katalogpreise ebenso wie Ermäßigungen und Boni sind bereits hinterlegt", erläutert Boris Raoul.

Weitere Informationen zu den neuen Sommerkatalogen von FTI finden Sie unter www.fti.de im Bereich "Presse".

Die Katalogtitel stehen unter www.fti.de/pressebilder.html zum Download bereit. Die 14 Kataloge für die Sommersaison 2010 sind ab Anfang November 2010 in den über 10.000 FTI-Partnerreisebüros sowie unter www.FTI.de erhältlich.

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