Sonntag, 11. Dezember 2016


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Die Zukunft mitgestalten: Trendstudiengang Technologie- und Innovationsmanagement

(lifePR) (Stuttgart, ) Innovationen haben Deutschland zum Exportweltmeister gemacht - um an der Spitze zu bleiben, erfordert gerade die hohe Dynamik in der Technologiebranche, Trends frühzeitig zu erkennen und neue Märkte zu erschließen. Häufig scheitert das Vorhaben jedoch an fehlenden Strategien. Der Master-Studiengang Technologie- und Innovationsmanagement an der FOM Hochschule in Stuttgart setzt hier an und befähigt die Absolventen, das innovative Potenzial in Unternehmen zu wecken, Entwicklungsprozesse zu verschlanken und neue Produkte erfolgreich auf dem Markt einzuführen.

Mit der Einführung des viersemestrigen Master-Studiengangs im Wintersemester 2014 reagierte die FOM Hochschule in Stuttgart auf den wachsenden Bedarf in der Wirtschaft: "Stuttgart und Region sind für ihre Tüftler bekannt. Neben den großen Firmen gibt es hier auch viele mittelständische Unternehmen, die mit innovativen Produkten Weltmarktführer sind. Um die Innovationsfähigkeit zu fördern, braucht es Spezialisten, die Marktpotenziale frühzeitig erkennen und interne Prozesse sowie neue Produkte daraufhin ausrichten", so Prof. Dr. Thomas Abele, Professor im Fachbereich an der FOM in Stuttgart.

Der Studiengang wird berufsbegleitend absolviert und vermittelt wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen, Kenntnisse der Abläufe von Innovationsprozessen in Unternehmen sowie Grundzüge des Patentrechts. Gleichzeitig lernen die Studierenden, die Widerstände zu überwinden, denen sich Innovationsmanager beim Start neuer Prozesse und Strukturen häufig stellen müssen. Die praxisorientierte Ausrichtung ermöglicht es ihnen, konkrete Lösungsansätze zu entwickeln und diese in ihrem beruflichen Umfeld direkt umzusetzen. "Das Spektrum unserer Studierenden ist sehr breit und reicht von den klassischen produzierenden Unternehmen über Dienstleistungen aus den Branchen Tourismus und Gesundheit bis hin zu staatlichen Behörden. Bei uns studieren sowohl Fachkräfte von kleinen und mittleren Unternehmen als auch von global agierenden Konzernen wie IBM oder Alcatel-Lucent", sagt Prof. Dr. Abele über das vielfältige Interesse an dem Studiengang. Ein Master of Science Abschluss im Studiengang Technologie- und Innovationsmanagement eignet sich für viele Branchen und Tätigkeitsfelder. Insbesondere Berufstätige, die eine Führungsposition im Bereich Produktmanagement, Forschung und Entwicklung oder auch in der Unternehmensentwicklung anstreben, können durch das Studium wichtige Fach- und Handlungskompetenzen erwerben.

"Die führende Position des Standorts Deutschland und das damit verbundene hohe Lohnniveau lassen sich nur durch stetige Innovationen erhalten. In vielen Branchen sind Produkte und Services bereits sehr ausgereift, weshalb Innovationen systematisch und mit neuen Ansätzen entwickelt werden müssen", so Prof. Dr. Abele. "Die Steuerung und Begleitung von Innovationsprozessen durch speziell ausgebildete Innovationsmanager werden zunehmend an Bedeutung gewinnen und über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen entscheiden. Für Fachkräfte in diesem Bereich bieten sich daher hervorragende Karriereaussichten."

FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH

Mit über 32.600 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden an bundesweit 31 Hochschulzentren die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen zu absolvieren. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Getragen wird die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen - als erste private Hochschule Deutschlands. www.fom.de.

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