Sonntag, 11. Dezember 2016


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Slow Biken im Grenzgebiet

Ein neuer grenzüberschreitender Radweg im Berchtesgadener Land erschließt jetzt auch Genussradlern eine der beeindruckensten Ferienregionen Bayerns

(lifePR) (Berchtesgaden, ) Mitten im Berchtesgadener Land, dort wo aufgrund der gebirgigen Strecken üblicherweise gnadenlose Fitness und Ausdauer von allen Mountainbikern und Radtourern gefordert sind, kann jetzt auch mit aller Ruhe und Entspannung in die Pedale getreten werden. Mit der neuen und erst am 8. Mai 2015 eröffneten "slow bike" Rad-Rundstrecke "Berge bewegt genießen" wurde ein neuer 164 Kilometer langer Radweg im Grenzgebiet von Bayern und Salzburg geschaffen, der rund um das Salzburger Becken führt und die Städte Bad Reichenhall in Bayern und Salzburg in Österreich mit dem bayerischen Rupertiwinkel verbindet. Die an der Strecke gelegenen radfahrerfreundlichen "3 EuRegio Gipfel" der hier weithin sichtbaren Landmarken Gaisberg, Högl und Buchberg bilden das zentrale Element des Radweges, der nur sanfte Steigungen aufweist und so vor allem Genuss-Radfahrer anspricht. Entlang des slow-Bike Radweges, der speziell für E-Bikes konzipiert wurde, finden sich neun movelo-Verleih- und acht Ladestationen. Vom Aktiv-Camping-Resort-Allweglehen, das 4km vom Ortsrand Berchtesgaden in Richtung Salzburg liegt, ist der Einstieg in diese Runde nach zirka 15 Minuten bei Anfahrt mit dem PKW bzw. zirka 45 - 60 Minuten mit dem Rad im österreichischen Anif erreicht, alternativ in etwa gleicher Entfernung Richtung Bad Reichenhall mit Einstieg in Bayerisch Gmain / Großgmain.

Das Camping-Resort bietet mit seinen vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten im Alpenchalet, Woodlodges, Ferienwohnung oder dem selbst mitgebrachten Zelt für Radler ein geradezu optimales Basisquartier. E-Bikes können am Campingplatz ausgeliehen werden, ebenso Mountainbikes, Tourenräder etc. Die Anfahrt kann also direkt ab Platz auf dem vorbeiführenden Mozart-Radweg erfolgen. Außerdem finden sich rund um Berchtesgaden weitere Verleihstationen.

Rund 50 Thementafeln entlang der Rundstrecke informieren über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie über kulturgeschichtliche, naturkundliche und geologische Besonderheiten.

Der große Vorteil des Slow-Bikens ist, die natürliche Tretbewegung wird durch den im Rad untergebrachten Elektromotor unterstützt und damit eine gesunde und gelenkschonende Bewegung ermöglicht. Auf diese Weise in frischer Alpenluft unterwegs zu sein und die einzigartige Natur mit all ihren Sehenswürdigkeiten genießen zu können, lässt diese Fortbewegungsart zum wahren Wellnessradeln werden.

"Die neue Rad-Rundstrecke verbindet zeitgemäße, umweltbewusste und sanfte Mobilität mit Natur- und Landschaftsschutz und ist in dieser Art einzigartig", bestätigt Dr. Horst Ibetsberger, Geschäftsführer von GeoGlobe in Neumarkt am Wallersee, der für die Gesamtkoordination des Projektes verantwortlich war. Geologische Besonderheiten auf der österreichischen Seite, die auch vielen Einheimischen nicht bekannt sind sowie zahlreiche Landschaftsschutzgebiete und Biotope in Bayern machen die Tour für den Radler zusätzlich erlebniswert.

Eine Übersicht über die einzelnen Etappen des Radweges findet man auf www.slow-bike-tour.com

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