Dienstag, 06. Dezember 2016


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Beim Chronos-Fonds profitieren auch die Anleger der Beteiligung "fairvesta IV"

34 Prozent Handelsgewinn und dennoch ein sicherer Ertrag von rund neun Prozent p.a. für die Anleger des ersten fairvesta-Laufzeitfonds

(lifePR) (Tübingen, ) "Das Wohn- und Geschäftshaus in Stuttgart-Zuffenhausen war nach entsprechenden Management- also insbesondere Vermietungsleistungen zu attraktiv, um in andere Hände gegeben zu werden. Also haben wir uns entschlossen, diese Immobilie unter immer noch günstigsten Konditionen im Rahmen unseres ersten Laufzeitfonds anzubieten", erklärt Otmar Knoll als Vertriebsbeauftragter der fairvesta-Unternehmensgruppe. Dabei halten die Einkaufsbedingungen nicht nur jedem Drittvergleich stand, es wäre auch kaum denkbar gewesen, überhaupt ein Objekt in dieser Lage zu derart günstigen Konditionen erwerben zu können. "fairvesta hat damit nicht nur sämtliche Investitionskriterien eingehalten, was auch dank einer laufenden Mittelverwendungskontrolle gar nicht anders möglich ist, sondern zudem seine Zielgruppenorientierung unter Beweis gestellt", erklärt Otmar Knoll. Denn zunehmend wurde der Wunsch an das Tübinger Unternehmen herangetragen, dass Anleger sich auch einmal von Anfang an an einem konkreten Objekt beteiligen wollten, dann aber zu "fairvesta-Konditionen".

Möglich wurde diese Transaktion erst nach entsprechendem Gesellschafterbeschluss, denn nur mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung ist es dem fairvesta-Management seit 2007 überhaupt möglich, eine Immobilie an ein anderes Unternehmen der fairvesta-Unternehmensgruppe weiter zu veräußern. Dabei hatte die fairvesta vierte Immobilienbeteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG (fairvesta IV) das Wohn- und Geschäftshaus im Stuttgart Zuffenhausener Zentrum erst im Dezember 2008 erworben. Zum Zeitpunkt des Erwerbs waren 1.400 Quadratmeter der Vermietungsfläche unvermietet. Innerhalb weniger Monate ist es den Immobilienprofis der fairvesta gelungen, die Leerstandsfläche komplett zu vermieten, indem ein bonitätsstarker Mieter gewonnen und ein Mietvertrag über 15 Jahre Laufzeit abgeschlossen wurde. Durch die zusätzliche Neuvermietung konnte somit nicht nur der Wert und die Ertragskraft der Immobilie wesentlich gesteigert werden, es bot sich zudem die Chance, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Denn den Gesellschaftern von fairvesta IV konnte ein Handelsgewinn von insgesamt 34 Prozent, bezogen auf ein Jahr, angeboten werden, während der Fonds Chronos I die für einen Core-Fonds eindrucksvolle Rendite auf Anlegerebene von neun Prozent pro Jahr erzielt. Die Prüfung der einzelnen Zahlen, wie beispielsweise des Einkaufspreises, erfolgte dabei im Vorfeld durch den Anlegerbeirat. Auf eine öffentliche Bekanntmachung derartiger Geschäftsinterna - mag die Kommunikation von positiven Geschäftsergebnissen auch noch so reizvoll sein - will man jedoch auch in Zukunft aus Wettbewerbsgründen verzichten. "Die Zahlen, Daten, Fakten werden jedoch den Investoren jährlich mitgeteilt, damit diese den Lauf ihrer Beteiligung nachvollziehen können. Wir müssen und möchten dies schon deshalb, weil es bei fairvesta die bei anderen Emissionshäusern seltene Regelung gibt, dass die Investoren uns als Management entlasten müssen", erklärt Knoll.

Wichtig beim Erfolg des Chronos-Konzepts ist aber auch die intelligente Nutzung eines Finanzierungssystems. Der Fonds sieht eine Fremdfinanzierung von 50 Prozent vor. Diese konnte innerhalb von 14 Tagen durch die entsprechend hohe Mietrendite und dem Einkauf unter Verkehrswert mit sehr guten Konditionen bei einer namhaften großen Bank abgeschlossen werden. Zehn einzelne Darlehensbeträge, die jährlich durch jeweils einen Darlehensvertrag getilgt werden, erlauben eine kostengünstige Entschuldung innerhalb von zehn bis zwölf Jahren. Hierfür werden in diesem Zeitraum die Mieterträge genutzt, so dass die Anleger im Anschluss eine lastenfreie Immobilie besitzen. Der Kauf des Objektes durch fairvesta Chronos wurde bereits vollzogen, fairvesta geht dabei von einer Platzierung dieses Fonds noch vor Weihnachten aus.

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