Samstag, 10. Dezember 2016


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Hall Of Fame Sponsoring 2010

Mag. Brigitte Kössner-Skoff und Bernd Schiphorst werden ausgezeichnet

(lifePR) (Hamburg / Winterthur, ) Mag. Brigitte Kössner-Skoff und Bernd Schiphorst werden am 25. März 2010 in Hamburg mit der Aufnahme in die HALL OF FAME Sponsoring ausgezeichnet. Der Fachverband Sponsoring FASPO, die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz ehrt mit der HALL OF FAME jährlich Persönlichkeiten, die sich um das Sponsoring verdient gemacht haben.

Die Auszeichnungen werden im Rahmen der Tagung SPONSORING SUMMIT 2010 in den Räumen der Handelskammer Hamburg vergeben. Die Laudatio auf Mag. Brigitte Kössner-Skoff hält Prof. Dr. Ludger Hünnekens, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Die Laudatio auf Bernd Schiphorst hält Dr. Tonio Kröger, Geschäftsführer DDB Group.

Mag. Brigitte Kössner-Skoff engagiert sich seit mehr als 20 Jahren für die Kooperation zwischen Wirtschaft und Kultur in Österreich. Sie ist seit 1991 Geschäftsführerin der unabhängigen und international tätigen Non-Profit-Vereinigung "Initiativen Wirtschaft für Kunst" in Wien. In dieser Funktion hat Mag. Kössner-Skoff eine innovative Plattform zur dynamischen Entwicklung der österreichischen kunstorientierten Sponsoringwirtschaft schaffen können. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaft betreute sie internationale Unternehmen als Marketing-Konsulentin. Ihr spezielles Fachwissen vermittelt sie über zahlreiche Publikationen und Vorträge sowie als Vortragende an mehreren Universitäten und als Herausgeberin und Initiatorin maßgeblicher Fachpublikationen im Bereich Wirtschaft und Kunst. Daneben organisiert sie erfolgreich Ausstellungen, Symposien und Diskussionsrunden. Mit der jährlichen Vergabe des österreichischen Kunstsponsoring-Preises "Maecenas" durch die "Initiativen Wirtschaft für Kunst" gelingt es Mag. Kössner-Skoff auf einzigartige Weise, die Bedeutung privaten Engagements im Bereich der Kunst im öffentlichen Bewusstsein zu stärken. Mit der Vergabe des 21. "Maecenas" haben sich insgesamt über 2.000 Unternehmen mit mehr als 3.000 Projekten beworben.

Bernd Schiphorst war Anfang der neunziger Jahre maßgeblich am Aufbau einer privatwirtschaftlichen Sportrechte-Vermarktung in Deutschland beteiligt. Der diplomierte Volkswirt gilt als einer der Pioniere beim Aufbrechen des öffentlich-rechtlichen TV-Rechte-Monopols. Mit der UFA schloss er den ersten privaten Fernsehvertrag der Fußball-Bundesliga ab der Saison 1988/89 und erwarb außerdem ab 1989 die TV-Rechte am Tennis-Turnier von Wimbledon, beides damals geradezu eine Revolution. Bernd Schiphorst war auch an der Gründung zahlreicher Radio-Stationen wie Radio Hamburg, Antenne Bayern oder Radio NRW beteiligt. Er war verantwortlich für die TV-Produktionen der UFA Film- & Fernseh GmbH in Babelsberg und trieb den Aufbau der Privatsender RTL und Vox voran. 1990 gründete Schiphorst UFA Sports, heute SPORTFIVE, Europas führendes Vermarktungsunternehmen für Sportrechte. Bernd Schiphorst ist seit 2003 Vorstandsmitglied der Kommunikationsberatungsgesellschaft WMP EuroCom AG und berät unter anderem das Internationale Olympische Komitee bei der TV-Rechtevermarktung. Daneben war Bernd Schiphorst acht Jahre lang Präsident von Hertha BSC, deren Aufsichtsrat er inzwischen leitet.

Seit Gründung der HALL OF FAME SPONSORING 2006 wurden mit der Aufnahme geehrt:

Franz Beckenbauer/Robert Schwan, Manfred Birkholz, Prof. Dr. Manfred Bruhn, Horst Dassler/ Patrick Nally, Hans Wilhelm Gäb, Klaus Jürgen Hempel/Jürgen Lenz, Prof. Dr. Arnold Hermanns, Uli Hoeneß, Oliver Kaiser/Frank Schmidt, Cesar W. Lüthi, Günter Mast, Manfred Maus, Prof. Manuela Rousseau, Wilfried Straub und Prof. Dr. Reinhold Würth.

FASPO-Präsident Bernd Reichstein: "Sponsoring kommt auf allen Ebenen des öffentlichen Lebens immer größere Bedeutung zu. Persönlichkeiten wie Mag. Kössner-Skoff und Bernd Schiphorst tragen maßgeblich dazu bei, dass die Möglichkeiten, die aktiv eingesetztes Sponsoring bietet, fast unbegrenzt sind und breitesten Nutzen für Gesellschaft und Unternehmen erbringen. Ob in Sport, Kultur oder sozialen Bereichen - Sponsoring emotionalisiert Menschen, Marken und Ereignisse wie keine andere Kommunikationsform."

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