Sonntag, 22. Januar 2017


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Bessere Verfahren für die Bereitstellung bewegter Bilder

Erster "kleiner Innovationsgutschein" für Kooperationsprojekt der FH Brandenburg

(lifePR) (Brandenburg an der Havel, ) Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) beschreitet bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen neue Wege: Sie ist die erste Hochschule des Landes Brandenburg, die ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt (F&E) mit einem Unternehmenspartner durchführt, der über das neue Instrument des Innovationsgutscheins gefördert wird. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers übergab am Mittwoch vergangener Woche einen "kleinen Innovationsgutschein" an die Chronos-Media GmbH aus Potsdam. Einen "großen Innovationsgutschein" erhielt die Bensdorfer Mühle, die mit dem Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung ILU e.V. in Potsdam-Rehbrücke kooperiert.

Die Chronos-Media GmbH verwaltet unterschiedlichste analoge und digitale Filmformate zur Zeitgeschichte und beliefert weltweit Kunden aus der Film-, Fernseh- und Kulturproduktion mit bewegten Bildern und Filmlizenzen. Der Innovationsgutschein ist bestimmt für die wissenschaftliche Beratung durch Prof. Alexander Urban aus dem Fachbereich Informatik und Medien der FHB zur Weiterentwicklung eines netzgestützten Verfahrens für die Speicherung und Bereitstellung von Bewegtbildmedien.

Der kleine Innovationsgutschein kann für wissenschaftliche Einstiegsarbeiten wie beispielsweise Beratungen, Labortätigkeiten beantragt werden und gilt nur für Unternehmen, die noch keinen Kontakt zu Forschungseinrichtungen hatten. Hier können mit maximal 1.500 Euro bis zu 100 Prozent der externen Forschungsleistungen gefördert werden. Beim großen Innovationsgutschein sind planungs-, entwicklungs- und umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten förderfähig - mit dem Ziel, bestehende Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen zu verbessern. Die Fördersumme beträgt maximal 7.000 Euro bei einer Förderquote von 70 Prozent.

Die Nutzung dieser Innovationsgutscheine ist denkbar einfach und läuft über die Transferstellen des Netzwerkes "iq brandenburg", in dem alle brandenburgischen Transferstellen zusammengeschlossen sind. Weitere Informationen und auch die Antragsformulare gibt es über das Internet (www.iq-brandenburg.de) oder direkt bei der Technologie- und Innovationsberatungsstelle der FHB (E-Mail: tibs@fh-brandenburg.de, Telefon: +49 (3381) 355-122).

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