Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Schnell, einfach - absolut wirtschaftlich

Gute Vorsätze für 2010

(lifePR) (Kempten (Allgäu), ) Als einer der ersten guten Vorsätze, die im neuen Jahr gleich in die Tat umgesetzt werden können, bietet sich ein Check der Energiebilanz im eigenen Haus an - im Idealfall gleich mit der monatlichen Erfassung der Zählerstände (z.B. für Strom, Gas, Fernwärme,...). Oft entdeckt man hier schon bei der Kontrolle des eigenen Energieverbrauchs das Potenzial für erste Einsparungen. eza!-Geschäftsführer Martin Sambale weist zum Jahreswechsel darauf hin, dass man darüber hinaus häufig schon mit wenigen Schritten Energiekosten einsparen kann:

Richtiges Lüftverhalten:

Gerade in der kalten Jahreszeit ist richtiges Lüften gefordert, das heißt, die Luft im Raum regelmäßig schnell und vollständig auszutauschen. Das funktioniert nicht bei gekipptem Fenster über die dauernd wertvolle Heizenergie entweicht, sondern durch kurzes Stoßlüften bei vollständig geöffneten Fenstern - und das am besten mehrmals täglich, auch wenn es draußen sehr kalt ist. Aber bitte den Heizungsthermostat während des Lüftens unbedingt immer zurückdrehen.

Kleine und effiziente Sanierungsschritte

Auch wenn keine größere Sanierung geplant ist, so kann man doch schon mit kleinen Schritten schöne Einsparungen erreichen. Die folgenden Punkte bieten sich schon mal für die Liste der guten Vorsätze an:

- Optimierung der Heizung:

- Heizungscheck mit Wartung der Heizung und Überprüfung der Regelungseinstellungen
- Hydraulischer Abgleich der Heizanlage, damit wird die Wärmeverteilung durch den Fachmann zwischen den einzelnen Zimmern und Heizkörpern optimal eingestellt - wertvolle Heizenergie kann dabei gespart werden
- Heizungspumpentausch: alte Heizungspumpe gegen eine neue austauschen, denn der Stromverbrauch der neuen hocheffizienten Pumpen ist deutlich niedriger als der einer alten Heizungspumpe Dafür gibt es auch Förderung von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) wenn gleichzeitig weitere Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

- Dämmung der obersten Geschossdecke:

Wenn das Dach nicht ausgebaut ist, und die oberste Geschoßdecke noch nicht gut gedämmt ist, dann sollte man handeln. Auch mit Eigenleistung kann schnell eine gute Wärmedämmung auf dem Dachboden verlegt werden - diese warme Mütze für das Haus rechnet sich schnell.

- Dämmung der Kellerdecke:

Gegen Kälte vom Erdboden her sollte jedes Haus gedämmt sein:
Am besten man dämmt die Kellerdecke von unten - und auch hier kann man es wie beim Dachboden selber machen oder den Fachmann engagieren. Prinzipiell förderfähig sind Dämmstärken ab etwa zwölf Zentimetern - aber nur wenn ein Handwerker die Leistung ausführt.

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