Sonntag, 11. Dezember 2016


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Hamburg bekommt wieder ein Gläsernes Studio

RADIO Reeperbahn sendet zukünftig aus den Tanzenden Türmen

(lifePR) (Hamburg, ) Der neue Musiksender für die schönste Stadt der Welt sendet zukünftig direkt von der Reeperbahn mit der Hausnummer 1. Im Erdgeschoss der Tanzenden Türme entsteht das Gläserne Studio in der dort entstehenden Bar. Der spektakuläre Neubau des Hamburger Architektenbüros Bothe Richter Teherani gilt als neues Wahrzeichen der Hansestadt.

Endlich hat Hamburg wieder ein gläsernes Studio: Die Macher von RADIO Reeperbahn (www.radio-reeperbahn.de) haben sich mit dem Betreiber der neuen Szene-Bar darauf verständigt, dass der Sender für Hamburg-Fans und -Touristen in das Erdgeschoss des weithin sichtbaren Hochhausensembles an der Reeperbahn einzieht. "Mit dem gläsernen Studio in den Tanzenden Türmen sind wir direkt am Puls der bekanntesten Vergnügungsmeile der Welt", freut sich RADIO Reeperbahn-Initiator Mario Rosendahl, der damit der Gerüchteküche um die zukünftige Location des Internetradios ein Ende bereitet.

Dass RADIO Reeperbahn mit den Tanzenden Türmen den Wunschstandort gefunden hat, kann Rosendahl kaum verhehlen: "Unser Ziel war von der ersten Sendeminute an, das Lebensgefühl der Reeperbahn in die Welt zu tragen. Wir senden quasi als Urlaubsradio für Hamburg-Fans und -Touristen. Was kann man sich da besseres vorstellen, als ein Gläsernes Studio in dem spektakulären Bau gleich am Anfang der Reeperbahn?" Einzig eine Scheibe trennt die Radiomacher von den Party- und Hamburgverrückten auf dem Hamburger Kiez. Die Reeperbahn-Besucher sehen den Moderatoren aber nicht nur bei der Arbeit zu. "Durch das einzigartige Bar-Konzept sind die Glaselemente des Studios komplett zu öffnen", erklärt Tobias Paegelow, Betreiber der Bar. "So verschmelzen Bar und der Sender für Partys, Interviews und Unplugged-Konzerte der Stars zu einer Einheit."

Einzug und Sendestart aus dem neuen Gläsernen Studio ist schon im September. Dann endet künftig jeder Reeperbahn-Besuch für alle Kiez-Gänger, die per U-Bahn auf die Vergnügungsmeile kommen, genauso wie er beginnt: Mit einem Bar-Besuch und einem Blick in das Studio von RADIO Reeperbahn. Bis dahin sendet RADIO Reeperbahn seinen Livestream unter www.radio-reeperbahn.de/livestream/ noch aus Ahrensburg an alle Computer, Smartphones, Internetradios und Media-Center. Hier wurde auch das Konzept für die Radio-Marke von der Werbeagentur EYECANSEEentwickelt. Vorgabe war die Entwicklung eines zukunftsweisenden Konzepts für einen Radiosender, den jeder gerne hört. Hamburg ist weltbekannt und lockt Touristen aus den entferntesten Winkeln der Erde in die schönste Stadt der Welt. Der nächtliche Reeperbahn-Besuch ist dabei Pflicht.

Der neue Musiksender für Hamburg-Fans und -Touristen sendet im World Wide Web ein Programm, das immer gute Laune verbreitet - nicht nur am Wochenende oder in der Nacht. Während der Testphase gab es ein nahezu wortfreies Musikprogramm zu hören. Das soll sich mit dem neuen Senderstandort ändern. RADIO Reeperbahn will einen Blick hinter die Kulissen des Rotlichtmilieus über Stars, Promis und Kiezgrößen geben, dabei aber niemals unter die Gürtellinie gehen. "Wir sind angetreten, um die Menschen zu unterhalten", so Rosendahl. Bevor die Moderatoren das Mikrofon einschalten, fragen sie sich: "Ist das, was ich sagen will, unterhaltsam?" Falls nein, spielen sie Musik.

"Die Entscheidung, als Web-Radio zu starten, lag nahe", so Rosendahl: "Das Internet ist die Zukunft." Die Anzahl der Sender ist um ein Vielfaches größer als bei UKW, das bald abgeschaltet werden soll. DAB+ Empfänger hat kaum jemand. Ein PC mit Internetanschluss steht hingegen bei fast jedem zuhause oder am Arbeitsplatz. Insbesondere Jugendliche hören ihren Radiosender am Computer oder unterwegs über mobile Endgeräte, Tablet-PCs wie das iPad, SmartPhones wie das iPhone oder über Internet- und WLAN-Radios für Küche, Bad und Schlafzimmer. Selbst im Wohnzimmer hält das Media-Center immer mehr Einzug und ersetzt Radio, DVD-Player, Videorecorder und Co.. Der wichtigste Grund für Rosendahl ist allerdings, dass sein Sender sich nicht mit einem kleinen Sendegebiet begnügen soll, das kurz hinter einer Stadt- oder Landesgrenze endet. "Die Reeperbahn ist für alle da", fiebert Rosendahl. "Und die Welt erreicht man eben nur über's World Wide Web."

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