Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Mehrertrag durch Dividende - substanzstarke Aktien mit hohen Ausschüttungen sowie Unternehmens- und Schwellenländer-Anleihen im Mittelpunkt der ERSTE-SPARINVEST-Fondsstrategien

(lifePR) (Wien, ) Die Erholung der Weltwirtschaft festigt sich. Unternehmen mit soliden Bilanzen und krisenresistenten Geschäftsmodellen zählen zu den Gewinnern. Die Aktienmärkte haben diesen Optimismus in den letzten zwölf Monaten ausgehend von einem sehr tiefen Niveau vorweggenommen. Jetzt wird der Entwicklung der Gewinne bzw. den Gewinnausschüttungen verstärkt Augenmerk geschenkt. Fonds mit Schwerpunkt auf hohe Dividendenrenditen wie der neue ESPA STOCK EUROPE-DIVIDEND und höher verzinste Anleihenfonds unterstreichen den momentan klar chancenorientierten Investmentansatz der ERSTE-SPARINVEST.

Die aktuelle Anlagestrategie der ERSTE-SPARINVEST basiert auf

- einer Verbreiterung der wirtschaftlichen Erholung nach Regionen und Sektoren
- einem Anziehen der Frühindikatoren, die auf eine zunehmende Ausgabenbereitschaft von Unternehmen und Konsumenten schließen lassen
- einem bereits über Potenzial liegenden Wachstum der Schwellenländer
- niedrigen Inflationsraten in den USA und der Eurozone
- der Annahme von nur leichten Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank sowie der Fed
- der Empfehlung Aktien, Hochzins-Unternehmensanleihen und Anleihen der Emerging Markets in den Strategie-Portfolios überzugewichten

"Jetzt gilt es die Kunden, die an der Seitenlinie stehen, ins normale Finanzleben zurückzuholen und mit ihnen den Samen für künftige Anlageerfolge zu säen. Fonds bieten vielfältige Möglichkeiten als Anleger/in von der Erholung der Weltwirtschaft zu profitieren", betont Heinz Bednar, Vorsitzender der Geschäftsführung der ERSTE-SPARINVEST.

ERSTE-SPARINVEST Chefvolkswirt Winzer: Der Aufschwung festigt sich

Das erste Quartal 2010 habe gezeigt, dass die positiven Erwartungen an eine Erholung der Weltwirtschaft berechtigt waren. Neben den boomenden Emerging Markets und der deutlichen Verbesserung des Wirtschaftswachstums in den USA und Japan deuten die Frühindikatoren auch auf einen - wenn auch nur moderaten - Aufschwung in der Eurozone und der CEE-Region. Zudem gibt es Anzeichen, dass in den Industrieländern die Ausgabenbereitschaft der Unternehmen und Konsumenten zunimmt. Bemerkenswert ist, dass die Emerging Markets mit einem für heuer prognostizierten Wirtschaftswachstum von rund 6,5% die entwickelten Länder (rund 2,5%) deutlich abhängen.

"Euphorie wäre aber verfrüht", so der Chefvolkswirt der ERSTE-SPARINVEST, Gerhard Winzer. Der schwache Arbeitsmarkt, die hohen Staatsschulden, das beeinträchtigte Finanzsystem und die globalen Ungleichgewichte lassen die Frage nach der Nachhaltigkeit des Aufschwungs offen. Auf kurze Sicht bleiben die Inflationsraten in den USA und der Eurozone (2010: 1,1%) auf niedrigem Niveau. Inflation werde vor allem von externen Faktoren wie gestiegene Energie- und Rohstoffpreise sowie Steuer- und Tariferhöhungen erzeugt. "Damit werden sowohl die Europäische Zentralbank als auch die US-Notenbank Fed die Leitzinsen nur leicht anheben, wobei die EZB wahrscheinlich erst im nächsten Jahr den ersten Zinsschritt setzen dürfte", so Winzer. Im "Rest der Welt", von Australien, über Indien, Brasilien bis Kanada werden aufgrund der größeren Inflationsrisiken die Zentralbanken früher und kräftiger an der Zinsschraube drehen.

ERSTE-SPARINVEST Chefstratege Egger hält Aktien-Übergewicht

Die aktuellen Konjunkturdaten begünstigen aus Sicht der ERSTE-SPARINVEST weiterhin ein Investment in Unternehmensanleihen mit einem höheren Risikoaufschlag (d.h. einem Rating unter Investment Grade) und in Emerging Markets. Klassische Unternehmensanleihen, die im Vorjahr von übertriebenen Ausfallsängsten profitiert haben, sind laut ERSTE-SPARINVEST Chefstratege Harald Egger nicht mehr so attraktiv wie noch vor einem Jahr. Emerging Markets- Anleihen profitieren vom hohen Wirtschaftswachstum und der verbesserten Bonität der Emittenten. Zudem unterstützt die positive Wachstums- und Zinsdynamik die lokalen Währungen.

Die Aktienmärkte setzen nach einer kurzen Korrektur zu Jahresbeginn ihre Aufwärtstendenz fort. Der Weltaktienindex MSCI World liegt auf Euro-Basis seit Jahresbeginn 12,5 % im Plus (per 15.4.2010), die Region Osteuropa (auf Basis des MSCI Eastern Europe) sogar mehr als 20 %, wobei ein Gutteil der Performance währungsbedingt zustande gekommen ist. Auf der .Branchenebene war das Anziehen der Biotech-Werte in den USA (+ 20,5 %) auffallend.

In den nächsten Monaten könnten die Aktien, getrieben von einer kräftigen Gewinnerholung, weiter steigen. Die Eigenkapitalrendite der Unternehmen ist in den letzten beiden Jahren von 16 % auf knapp über 6 %, den niedrigsten Stand seit zehn Jahren, gefallen. "Die lang ersehnte Trendumkehr könnte nun begonnen haben", hofft Egger. Seit den Tiefständen haben sich die Gewinne bereits um 40 % verbessert. Der längerfristige Aufwärtstrend an den Börsen sei intakt, Korrekturen würden eine Gelegenheit darstellen, Aktienpositionen mit Fonds aufzubauen. Die ERSTE-SPARINVEST, die in ihren Anlagestrategien derzeit ein klares Aktien-Übergewicht hält, sieht an den Börsen bis Jahresende ein weiteres Ertragspotenzial von im Schnitt 15 %. Auch bei den Aktien nehmen Titel aus den Emerging Markets, besonders des erweiterten Heimmarktes (Osteuropa) eine Favoritenrolle ein. Bei den europäischen Aktien setzt die Fondsgesellschaft der Erste Group auf die Dividende als Ertragskomponente und hat vor kurzem einen neuen Fonds aufgelegt. Innerhalb der Sektoren liegt der Schwerpunkt bei Industriewerten, Aktien des Gesundheitswesens und Konsumaktien.

Chance auf mehr Ertrag mit Fonds ESPA STOCK EUROPE-DIVIDEND

Aktien von Unternehmen, die regelmäßig eine hohe Dividende ausschütten, sind ein Grad-messer für solide Bilanzen, attraktive Cash Flows und geringe Verschuldung. Über die Dividende werden Investoren am Unternehmenserfolg direkt beteiligt. Regelmäßige Gewinnausschüttungen festigen das Vertrauen der Anleger in Unternehmen. Eine dauerhafte Bindung von Investoren kann dann erreicht werden, wenn über die Dividende Barmittel zurück zum Aktionär fließen.

Dividendenstrategien überzeugen vor allem langfristig, betont ERSTE-SPARINVEST Geschäftsführer Bednar: "Weltweit haben Aktien ihren Wert von 1980 bis 2010 ohne Berücksichtigung der Dividende verfünffacht. Rechnet man die Dividendenerträge hinzu, so ist

die Performance auf das Zehnfache der Ausgangsbasis gestiegen - trotz diverser Krisen". Auf lange Sicht stammen etwa 50 % des Gesamtertrages aus Dividendenzahlungen. "Erträge aus Dividenden liegen derzeit auch deutlich über dem Kupon von festverzinslichen Wertpapieren", ergänzt Bednar.

Anfang April hat die ERSTE-SPARINVEST den auf dividendenstarke Titel ausgerichteten Fonds ESPA STOCK EUROPE-DIVIDEND aus der Taufe gehoben. Der Fonds konzentriert sich auf europäische Qualitätsaktien, die eine höhere Dividendenrendite abwerfen als der Marktdurchschnitt. Im Portfolio sind derzeit Titel aus Finnland und den Beneluxstaaten übergewichtet. Die Dividendenrendite des Startportfolios beträgt derzeit 4 %.

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle ERSTE-SPARINVEST KAG. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Der Prospekt (sowie allfällige Änderungen) wurde entsprechend den Bestimmungen des InvFG 1993 in der jeweils geltenden Fassung im "Amtsblatt zur Wiener Zeitung" veröffentlicht und steht Interessenten kostenlos am Sitz der ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H., sowie am Sitz der Erste Group Bank AG (Depotbank) zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung sowie allfällige weitere Abholstellen sind auf der Homepage der ERSTE-SPARINVEST KAG (www.sparinvest.com) ersichtlich. Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere Anleger und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

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Erste Asset Management GmbH

ERSTE-SPARINVEST (www.sparinvest.at), die Investmentfondsgesellschaft der Erste Group Bank und der österreichischen Sparkassen, verwaltet aktuell ein Fondsvolumen von 28,2 Milliarden Euro. Mit einem Marktanteil von knapp 20 % ist die Gesellschaft seit Ende Jänner 2010 Marktführer in Österreich.

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