Sonntag, 11. Dezember 2016


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Emmentaler Switzerland will den Absatz bis 2012 auf 31'500 Tonnen steigern

(lifePR) (Bern, ) Im vergangenen Jahr wurden total 27'000 Tonnen Emmentaler AOC verkauft. Bis ins Jahr 2012 will Emmentaler Switzerland, die Sortenorganisation des Emmentaler AOC, die Absätze um 15 % auf total 31'500 Tonnen steigern. Möglich werden soll dies durch einen höheren Marketingmitteleinsatz, einen einheitlicheren Marktauftritt und die Verschärfung des Markenschutzes.

Der Vorstand von Emmentaler Switzerland präsentierte anlässlich der Delegiertenversammlung die Strategie, mit welcher Emmentaler Switzerland bis 2012 den Absatz des Emmentaler AOC auf 31'500 Tonnen steigern will. Wachsen will Emmentaler Switzerland dabei insbesondere im Potenzialmarkt Deutschland, wo bis 2012 der Absatz um 30 % gesteigert werden soll. Damit dies möglich wird, wird der 2009 eingeleitete verstärkte Marketingmitteleinsatz fortgesetzt, der zu mehr Aktivität am Verkaufspunkt und im TV führt. In Italien sollen verloren gegangene Absätze insbesondere mittels Verschärfung des Markenschutzes zurück gewonnen werden. In Italien ist die Präsenz von Fälschungen und Imitaten, die grösstenteils sogar aus der Schweiz kommen, besonders gross. Unterstützend soll dabei der bereits eingeleitete einheitlichere Verpackungsauftritt wirken: Der Emmentaler AOC, das Original, soll künftig in allen Ländern einfach erkennbar sein anhand des Logos und der ebenfalls auf der Verpackung abgebildeten Käsereimarke, welche zusammen 40 % der Verpackung ausmachen.

Neue Vorstandsmitglieder gewählt.

Per 1. Mai 2010 werden zwei neue Vorstandsmitglieder zum 13-köpfige Vorstandsgremium stossen. Mit Applaus wurden Fritz Wyss, Wengi b. Büren, von Seiten der Milchproduzenten und Rolf Gasser, Fromalp AG, von Seiten des Käsehandels in den Vorstand von Emmentaler Switzerland gewählt.

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