Samstag, 03. Dezember 2016


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Dresden-Tourismus wächst im Oktober weiter

Kurzfristige Reiseentscheidungen bringen sogar Zuwächse aus dem Inland

(lifePR) (Dresden, ) Im Oktober wollten es die Gäste aus dem In- und Ausland noch einmal wissen und ha-ben u.a. das schöne Wetter genutzt, um Dresden einen Besuch abzustatten. Denn das Wetter spielt gerade für Städte- und Kulturreisen, die zunehmend kurzfristig angetreten werden, eine große Rolle. "Wir freuen uns sehr, dass die Touristen Dresden als Reise-ziel gewählt haben, um die Sonnenstrahlen im Oktober zu nutzen und u.a. auch die Zeit rund um den Tag der Deutschen Einheit in der Stadt zu verbringen. Denn neben Berlin und Leipzig hat sich Dresden als Zentrum der politischen Umwälzungen in 1989 positioniert und dem Jubiläum mit umfangreichen, medial präsenten Würdigungen großen Raum gegeben", so Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marke-ting GmbH.

Der Oktober hat von allen Monaten in 2009 die größten Zuwächse gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen - sowohl in den Ankünften mit +9,3% (156.305 abso-lut), als auch bei den Übernachtungen mit +7,9% (345.975 absolut). Diesen Zuwachs im Gesamtergebnis haben vor allem die Inlandsgäste verursacht, mit +11,5% in den Ankünften und +11,1 % in den Übernachtungen. "Das zweistellige Plus aus dem Inland ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass wir noch Potenzial bei inländischen Gästen ha-ben. Bundesbürger waren zum Teil noch nie in Dresden oder schon lange nicht mehr, so dass wir mit anlassorientiertem Themenmarketing systematisch zusätzliche Gäste hierher locken müssen", so Bunge weiter.

Die ausländischen Gäste sorgen schon seit einiger Zeit für Zuwächse im Dresden-Tourismus und haben auch im Monat Oktober ein Plus an Übernachtungen im Ver-gleich zum Vorjahreszeitraum Januar bis Oktober von 4,6 Prozent gebracht. Die Top 3-Auslandsmärkte sind nach wie vor die USA, gefolgt von der Schweiz und Österreich. Das größte Wachstumspotential liegt weiterhin bei den russischen Besuchern mit ei-nem Plus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Januar-Oktober von +37,6% bzw. der Schweiz mit +10,2%. "Der Anteil an ausländischen Gästen (17,9%) sollte weiter erhöht werden, um höhere Umsätze in Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel zu generie-ren", so Bunge.

Neben den Privatreisenden haben auch die Geschäftsreisenden zur positiven Entwick-lung beigetragen. "Wie bereits im Vormonat haben die Tagungen und Kongresse in mittleren Größenordnungen wie die Semicon Europa 2009 einen wichtigen Anteil am Gesamtgästeaufkommen", so Dr. Bettina Bunge. Ein wichtiger Markt, den die Landes-hauptstadt für sich definiert hat und entsprechend weiter ausbaut. So hat die DMG den Kongressstandort Dresden erst unlängst auf der EIBTM in Barcelona präsentiert, der bedeutendsten internationalen Fachmesse für die Kongressbranche. Es gilt zukünftig, weitere Kongresse, Tagungen und Messen nach Dresden zu holen, um das Meeting-geschäft für Dresden zu optimieren. Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

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